Grüne begrüßen Festlegung des Bürgermeisters bei der U5-Planung

Pressemitteilung | Hamburg, 17. April 2018 Der neue Erste Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich in seiner Regierungserklärung in der Bürgerschaft am 11. April 2018 beim Bau der U5 auf die Streckenführung „und weiter über den Siemersplatz“ festgelegt. Damit äußerte er sich zum einen gegen jüngere Überlegungen, die eine verkürzte Variante über Süd-Lokstedt (Lohkoppelweg) vorgesehen hatten, aber auch gegen die Variante, nach der die U5 am Siemersplatz endet.

17.04.18 –

Der neue Erste Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich in seiner Regierungserklärung in der Bürgerschaft am 11. April 2018 beim Bau der U5 auf die Streckenführung „und weiter über den Siemersplatz“ festgelegt. Damit äußerte er sich zum einen gegen jüngere Überlegungen, die eine verkürzte Variante über Süd-Lokstedt (Lohkoppelweg) vorgesehen hatten, aber auch gegen die Variante, nach der die U5 am Siemersplatz endet.

Hierzu Lisa Kern, Vorsitzende der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel und Sprecherin im Regionalausschuss Lokstedt: „Wir nehmen den Ersten Bürgermeister beim Wort. Seine Präferenzen für diese Streckenführung entspricht unseren Forderungen: Ein modernes, schnelles und umweltfreundliches Verkehrsmittel wird damit das Stadtzentrum mit den stark wachsenden Stadtteilen Lokstedt und Stellingen in Eimsbüttel verbinden. Viele Tausend Menschen werden von dieser deutlich verbesserten Anbindung ebenso profitieren wie unser Stadtklima.

Hierzu Sebastian Dorsch, Mitglied des Regionalausschusses Lokstedt und Sprecher der GRÜNEN-Stadtteilgruppe Lokstedt: „Als Lokstedter freue ich mich über diese Aussage: Die zuletzt in Frage gestellte Anbindung des Siemersplatzes wird einerseits für eine enorme verkehrliche Entlastung der Magistrale Lokstedter Steindamm/Hoheluftchaussee sorgen, andererseits auch den Wunsch der Lokstedter*innen nach einem Stadtteilzentrum rund um das Gebiet Siemersplatz/Grelckstraße unterstützen.“

Fabian Klabunde, Verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Mit der Aussage des Ersten Bürgermeisters kommen wir auch der GRÜNEN Forderung nach ei-ner Anbindung der Arenen im Volkspark und der Schaffung von günstigen Umsteigepunkten zwischen U- und S-Bahnen näher. Damit profieren nicht nur die Eimsbütteler Stadtteile, sondern auch Pendler*innen aus dem Nordwesten Hamburgs und aus dem Umland.“

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