*** Pressemitteilung der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel ***
Bevölkerungszuwachs kann nur durch attraktiveren Fuß- und Radverkehr abgefedert werden
Unter dem Titel „Neubau in Lokstedt - Wohin mit dem Verkehr?“ luden die Eimsbütteler Grünen am Dienstagabend in die Grundschule Vizelinstraße ein und viele LokstedterInnen folgten der Einladung.
Andreas Reichel, Regionalsprecher der Grünen Bezirksfraktion für Lokstedt, freut sich über die Resonanz. „Der Raum war mit ca. 60 Bürgerinnen und Bürgern gefüllt. Alle machten deutlich, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Besonders in der Vizelinstraße muss sofort etwas gegen die täglich auftretenden, verkeilten Kraftfahrzeuge, LKW-Durchfahrten und Raser getan werden.“
Fabian Klabunde, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bezirksfraktion, sagt dazu: „Ich nehme als Grundstimmung mit, dass die Lokstedterinnen und Lokstedter vor allem den Durchgangsverkehr zur Autobahn und zu den südlich gelegenen Großunternehmen loswerden wollen. Spätestens mit den 1.500 neuen Wohneinheiten im Quartier sind die meisten Anwohnenden bereit, für die eignen Autofahrten eine Verlangsamung mit Sperrungen, Einbahnstraßen und Tempo 30 in Kauf zu nehmen, wenn dies dazu führt, dass die Navigationssysteme das Quartier nicht mehr als Schleichweg in alle Richtungen ausweisen. Nur so können Schulwege und Velorouten sicherer werden.“
Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, stellt fest: „Nicht nur in Lokstedt ist der Neubau von Wohnungen vorangetrieben worden, ohne die Versorgungsinfrastruktur zu betrachten. Wir treten für eine Nachverdichtung ein, das muss aber mit einer Bändigung des Autoverkehrs und lebenswerten Rad- und Fußwegen sowie häufigeren Busabfahrten einhergehen.“
Andreas Reichel verspricht: „Wir werden die vielen Vorschläge der AnwohnerInnen zur Entschärfung der Lage zusammenfassen und auf einer Anschlussveranstaltung nach den Sommerferien einen Beschluss der Bezirksversammlung vorbereiten.“
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