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06.04.2022

Besuch in der Erstaufnahmeeinrichtung Schmiedekoppel

Wir alle blicken mit Schrecken auf die Ereignisse in der Ukraine. Dieser schreckliche völkerrechtswidrige Angriffskrieg kostet viele Menschen, darunter besonders auch unbeteiligte Zivilist*innen, das Leben, wie gerade die letzten Tage dramatisch gezeigt haben. Menschen fliehen aus ihrer Heimat. Bei einem Besuch der Erstaufnahme an der Schmiedekoppel informierten sich Lisa, Till, Falk und Per über die Hilfsangebote und die Arbeit vor Ort.

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06.04.2022

„...das ist doch Kurkuma, oder?“ Ein Besuch bei der Ausgabestelle der Tafel e. V. in Schnelsen

Lebensmittel retten, Mitmenschen unterstützen und Freundschaften knüpfen: In der Ausgabestelle der Tafel Norderstedt e. V. im Freizeitzentrum Schnelsen kommen diese drei Aspekte ganz selbstverständlich zusammen. Gemeinsam mit Ananda Rupasinghe, Vorstandmitglied im GRÜNEN Kreisverband Eimsbüttel, unternehmen wir einen Rundgang und lernen vor allem die Menschen hinter der Lebensmittelverteilung kennen.

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06.04.2022

Alte Schule Niendorf: Ehrenamtliche Unterstützung für Flüchtlingsprojekte gesucht

2015 als Graswurzelprojekt zur Unterstützung von Geflüchteten gegründet ist der Verein „Wir für Niendorf“ inzwischen im Stadtteil und in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe nicht mehr wegzudenken. Mitten auf dem Tibarg, Niendorfs Einkaufsmeile, hat dieses Projekt in der Alten Schule ein Zuhause gefunden. Und startet jetzt nach coronabedingten Einschränkungen und einem schweren Wasserschaden wieder durch.

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27.11.2020

GRÜNE-Bezirksfraktion unterstützt Geflüchtetenprojekt Westwind am neuen Standort

Wie verknüpft man ökologische Verkehrsentwicklung, erfolgreiche Integration, gesellschaftliche Teilhabe und wirksame Gesundheitsförderung? Man unterstützt den Verein Westwind Hamburg e.V. dabei, in Eimsbüttel bleiben zu können. Die GRÜNEN haben dafür gemeinsam mit ihrem Koalitions­partner CDU und der SPD einen Antrag auf Sondermittel in die Bezirksversammlung eingebracht, mit dem Westwind im kommenden Jahr eine Anschubfinanzierung am neuen Standort gewährt wird. Dem Antrag wurde am gestrigen Abend von der Bezirksversammlung mit deutlicher überparteilicher Mehrheit gefolgt.

Die Idee für Westwind entstand bei Christian Grosseholz und Carmen Wilckens 2015, als die Stadt Hamburg in kurzer Zeit viele Notunterkünfte in verschiedenen Stadtteilen – oftmals sehr abgelegen und ohne ausreichende öffentliche Anbindung – errichtet, um alle Flüchten­den unterzubringen. Aus diesen Umständen entsteht die Idee, den geflüchteten Menschen schnell, unbürokratisch und kostenfrei Fahrräder zur Verfügung zu stellen. Mit dem Fahrrad mobil zu sein, das heißt teilzuhaben am Leben in der Stadt. Zusammen finden sich nach und nach dreißig Frei­willige für den Verein, die gebrauchte, gespendete Fahrräder reparieren und dann weitergeben.

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16.09.2020

GRÜNE Kreisverbände, Landesverband und GRÜNE Jugend appellieren an den Senat: Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen zustimmen

Leeres Schlauchboot im Mittelmeer.

Am Dienstag hat der Senat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass Hamburg sich zu der Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes am Freitag enthalten wird. Die Grünen-Senator*innen wollen für die Initiative stimmen. Die SPD Senator*innen dagegen. Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass sich Hamburg - wenn in wichtigen Fragen keine Einigkeit erzielt werden kann - bei Abstimmungen im Bundesrat enthält.

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24.04.2020

Digitale Chancengleichheit für Kinder in öffentlicher Unterbringung – Einrichtungen mit WLAN und PC-Infrastruktur ausstatten

Pressemitteilung | Hamburg, 23. April 2020

In Hamburg sind immer noch wenige Flüchtlingsunterkünfte mit Internet, meistens in Gemeinschaftsräumen, ausgestattet. In anderen Unterkünften gibt es ein provisorisches Netz, über Hotspots. In den 14 Eimsbütteler Einrichtungen zwischen Harvestehude über Lokstedt und Schnelsen bis Eidelstedt mangelt es an WLAN, PC-Infrastruktur bzw. Druckerkapazitäten. Für die grün-schwarze Koalition in Eimsbüttel ist dieser Zustand gerade in Zeiten von Corona und Homeschooling untragbar und die von fördern und wohnen in Aussicht gestellte WLANAusstattung bis voraussichtlich Anfang 2021 viel zu spät. Schließlich stößt die Hausaufgabenbetreuung per Smartphone an Grenzen.

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