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DESCRIPTION:Die Krisen stauen sich\, überlagern sich: Kriege in der Ukrai
 ne und in Nahost\, Wirtschaftskrise mit Entlassungen und Inflation\, islam
 istischer Terror und Migrationsdebatte\, Regierungskrise in Berlin und dan
 n auch noch Trump wiedergewählt. Wir sprechen diesmal über das Thema "Kr
 ise der Demokratie".\nIn einer Studie der Uni Leipzig wird empirisch eine 
 Distanz zur Demokratie in Deutschland nachgewiesen. "Vereint im Ressentime
 nt" heißt die Studie.\nDarin heißt es:\n 	Ausländerfeindlichkeit bei 19
 \,3% (im Osten 31\,5%)\, 2022: nur 12 % 	Anstieg antisemitischer Einstellu
 ngen von 3% (2022) auf 4\,6% gestiegen 	Im Prinzip finden 90% der Befragte
 n die Idee der Demokratie gut\, aber 	für nur 42 % ist die aktuelle Demok
 ratie in Ordnung (West 45\,5%/ Ost 29\,7%)\, d.h. die Mehrheit distanziert
  sich von unserer heute existierenden Demokratie. 	Das "Problem liegt in d
 er politischen Praxis". Der "Neoliberalismus der vergangenen Jahrzehnte" w
 ird als Ursache für diese Einstellungen gesehen. (Zahlen und Zitate aus S
 Z 14.11.24) \nWas sollen wir den Politikern und Politikerinnen raten?\nDis
 kutiert mit Hans und André.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Krisen stauen sich\, überlagern sich:
  Kriege in der Ukraine und in Nahost\, Wirtschaftskrise mit Entlassungen u
 nd Inflation\, islamistischer Terror und Migrationsdebatte\, Regierungskri
 se in Berlin und dann auch noch Trump wiedergewählt. Wir sprechen diesmal
  über das Thema "Krise der Demokratie".</p>\n<p>In einer Studie der Uni L
 eipzig wird empirisch eine Distanz zur Demokratie in Deutschland nachgewie
 sen. "Vereint im Ressentiment" heißt die Studie.</p>\n<p>Darin heißt es:
 </p>\n<ul> 	<li>Ausländerfeindlichkeit bei 19\,3% (im Osten 31\,5%)\, 202
 2: nur 12 %</li> 	<li>Anstieg antisemitischer Einstellungen von 3% (2022) 
 auf 4\,6% gestiegen</li> 	<li>Im Prinzip finden 90% der Befragten die Idee
  der Demokratie gut\, aber</li> 	<li>für nur 42 % ist die aktuelle Demokr
 atie in Ordnung (West 45\,5%/ Ost 29\,7%)\, d.h. die Mehrheit distanziert 
 sich von unserer heute existierenden Demokratie.</li> 	<li>Das "Problem li
 egt in der politischen Praxis". Der "Neoliberalismus der vergangenen Jahrz
 ehnte" wird als Ursache für diese Einstellungen gesehen. (Zahlen und Zita
 te aus SZ 14.11.24)</li> </ul>\n<p>Was sollen wir den Politikern und Polit
 ikerinnen raten?</p>\n<p>Diskutiert mit Hans und André.</p>
LOCATION:Kreativhaus Eimsbüttel\, Telemannstr. 10\, Weißer Raum
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