Alter: 53 Jahre
Meine Themen/Warum ich kandidiere:
Ich will immer noch politisch daran arbeiten, Strukturen zu verändern und dabei scheinbar Selbstverständliches in Frage stellen. Also: warum darf Innenpolitik nicht deeskalierend sein und warum kann es keine Selbstkritik bei der Polizei geben? Sind anonyme Hundertschaften die Garantie unserer Bürgerrechte? Was haben tote Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen mit Hamburg zu tun? Sind EinwanderInnen “gesuchte Fachkräfte“ oder ein „Roma-Problem“? Ist Religion nicht Privatsache? Sind ein Bett und ein Schrank schon „wohnen“? Wer hat das Recht wie zu wohnen? Wie ist mensch öffentlich untergebracht? Was oder wen gefährden ungeordnete Freiräume?
Die Schwerpunkte grüner Politik sind andere, doch wenn es um das politische Herz geht, geht es uns immer auch um die Freiheitsrechte, den Schutz von Minderheiten, den Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung. Diese Herausforderung wird in einer neuen Koalition sicher nicht kleiner, ich möchte sie aber wieder annehmen können.
Infos über mich:
Stadtplanerin und tatsächlich jetzt 20 Jahre Mitglied der GAL Hamburg; 17 Jahre davon bin ich als Abgeordnete in der Bürgerschaft.
Ich war Umweltausschussvorsitzende, Fraktionsvorsitzende zu rot-grünen Zeiten, seit 2004 zuständig für Innenpolitik und Flüchtlinge und in der schwarz-grünen Koalition auch für die Arbeitsmarktpolitik. Mitglied in Eingabenausschuss und Härtefallkommission bin ich seit vielen Jahren. Als stellv. Fraktionsvorsitzende bin ich zudem eingebunden in die Sozial- und Stadtentwicklungspolitik.
<link userspace hh gal-eimsbuettel bilder kandidatinnen antjeborris_170111.pdf>Antje Möllers Wahlflyer als .pdf-Dokument
zurück
Wie kann die Infrastruktur in Städten gerecht aufgesetzt werden vom Stadtrand bis ins Zentrum? Der AK Äußere Stadt diskutiert mit euch Ideen und Erfahrungen.
An diesem Mittwoch trifft sich die Stadtteilgruppe Eidelstedt / Stellingen und lädt alle Mitglieder und Interessierten herzlich ein zum Thema "Gerechte Stadtentwicklung".
Gemeinsam hinschauen, verstehen und handeln – gegen Gewalt und für Solidarität. Dieser Abend schafft Raum für Wissen, Austausch und die Kraft des Zusammenhalts.