Wir freuen uns, gemeinsam mit Stattreisen e.V. und im Rahmen des Monats des Gedenkens, euch einen Rundgang durch das jüdische Viertel am Grindel anbieten zu können. Einst und auch heute prägt die jüdische Gemeinschaft das Viertel, wie kaum an einem anderen Ort in Hamburg. Da Stattreisen e.V. seine Führungen insbesondere für Bewohner*innen konzipiert, lasst euch mitnehmen auf einen spannenden Blick in die Geschichte eurer Stadt.
Denn etwa die Hälfte der Hamburger Juden lebte bis zu den Verfolgungen in der NS-Zeit im Grindelviertel. Bet-Stuben, Schulen und Geschäfte mit hebräischen Büchern oder koscheren Lebensmitteln belebten die Straßen rund um die Bornplatzsynagoge, nachdem sich das jüdische Leben seit der Jahrhundertwende sukzessive von der Neustadt in das Grindelviertel verlagert hatte. Neben der wiedereröffneten Talmud-Tora-Schule, dem Rest einer ehemaligen Synagoge und dem Grundriss der Bornplatzsynagoge, deren Wiederaufbau aktuell diskutiert wird, erinnern uns auf diesem Stadtrundgang Gedenktafeln und Stolpersteine an das jüdische Leben im Stadtteil.
Wir gehen zu Fuß und bei jedem Wetter, bitte denkt an entsprechende Bekleidung.
Da die Plätze begrenzt sind bitten wir um verbindliche Anmeldung bei ulrike.heck[at]gruene-eimsbuettel.de!
Bei Wahlen sowieso, und seit Mai auch in unserem Chor GRÜNkehlchen! Entstanden aus einem Impuls bei der Ideenwerkstatt 2025, ist daraus eine echte Herzenssache geworden: ein Chor, der Menschen aus Eimsbüttel über Themen und Generationen hinweg zusammenbringt.
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Am 21. Oktober ist es wieder so weit: Wir treffen uns zum KneipenGRÜN. Kommt vorbei, setzt euch dazu und lasst uns bei einem Glas ins Gespräch kommen! Was ist [...]
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