Heute Abend wollen wir eine Frage anders stellen, statt: Wie können Frauen sich vor übergriffigem und gewaltvollem Verhalten schützen?, fragen wir: Wie kann gelingende Gewalt-Prävention aussehen und was können wir gemeinsam tun?
Klar: Einerseits brauchen wir bessere (straf)rechtliche Rahmenbedingungen und besseren Opferschutz, und da bewegt sich gerade richtig was. Andererseits braucht es jeden und jede, um misogyne Muster viel früher zu erkennen und gegenzusteuern.
Was braucht es, um gewaltvolle Situationen und Verhaltensweisen zu verhindern? Wir wollen gemeinsam Handlungsmöglichkeiten im Alltag identifizieren.
Was kann jeder und jede konkret und im eigenen Umfeld tun? Wir laden ausdrücklich auch Männer zu diesem Abend ein.
Anna Gallina, Justizsenatorin, gibt einen Überblick über die aktuellen Gesetzgebungsinitiativen auf Hamburg- und Bundesebene und Iris Hannig von der Opferhilfe Hamburg ergänzt mit Einblicken in Opferschutz und Prävention.
Wir laden euch herzlich ein, zu diesem wichtigen Thema mit uns zu diskutieren.
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
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Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
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In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
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