BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE Eimsbüttel

GRÜNE wollen Platz an der Marthastraße/Eppendorfer Weg neu gestalten

Ein cooler Ort für Eimsbüttel:

30.09.26 –

Auf Initiative der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel soll der Platz an der Einmündung Marthastraße in den Eppendorfer Weg zu einem attraktiven, klimaangepassten und lebenswerteren Ort der Begegnung im Quartier entwickelt werden. 

Der im Kerngebietsausschuss am 21. September beschlossene Antrag sieht vor, zunächst zu prüfen, welche Möglichkeiten für eine Neugestaltung bestehen und wie die Bedürfnisse der Anwohnenden berücksichtigt werden können.

Der Platz ist aktuell noch stark versiegelt. Eine Neugestaltung könnte daraus einen lebendigen und einladenden öffentlichen Ort machen, der das nachbarschaftliche Zusammenleben stärkt. Gleichzeitig sollen dort Maßnahmen zur Klimaanpassung umgesetzt werden – etwa durch Entsiegelung, Begrünung, Verschattung und der damit einhergehenden Verbesserung des lokalen Mikroklimas.

Gibt die Bestandsanalyse ausreichende Gestaltungsspielräume, soll die weitere Planung gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt werden. Vorgesehen ist eine Bürger*innenbeteiligung, bei der auch Kinder und Jugendliche gezielt einbezogen werden sollen.

<meta charset="UTF-8" />Nina Schübel, Fraktionsvorsitzende und Sprecherin im Kerngebietsausschuss der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: <meta charset="UTF-8" />„Der Platz an der Marthastraße könnte deutlich mehr sein als nur eine stark versiegelte Fläche. Wir wollen prüfen, wie hier ein attraktiver, klimaangepasster Ort entstehen kann, an dem Menschen aus der Nachbarschaft gerne zusammenkommen und sich aufhalten wollen.“

<meta charset="UTF-8" />Ali Mir Agha, Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Stadtplanungsausschuss der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: <meta charset="UTF-8" />„Klimaanpassung und Aufenthaltsqualität gehören für uns in der Quartiersplanung zusammen. Mehr Grün, Schatten, entsiegelte Flächen und das Schwammstadtprinzip machen den öffentlichen Raum lebenswerter und zugleich widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels.“

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