
10.06.26 –
Die GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel möchte sich über den aktuellen Stand des FabCity-Projekts und dessen Perspektiven für die Stadtteile informieren. Hamburg ist seit 2019 Teil des internationalen FabCity-Netzwerks. Ziel des Projekts ist es, urbane Produktion, Kreislaufwirtschaft und digitale Fertigung stärker lokal zu verankern. Eine wichtige Rolle spielen dabei sogenannte OpenLabs als offene Orte für Lernen, Innovation und Zusammenarbeit.
Vor dem Hintergrund der Ende 2026 auslaufenden Projektförderung hat die grün-rote Koalition in Eimsbüttel einen Antrag eingebracht, dem auf der Bezirksversammlung am 04. Juni zugestimmt wurde. Danach sollen sachkundige Vertreter*innen der Helmut-Schmidt-Universität und des FabCity Hamburg e.V. in den Ausschuss für Wirtschaft, Digitales und Verbraucherschutz eingeladen werden. Sie sollen über den aktuellen Stand des Projekts, bisherige Erfahrungen sowie die weiteren Entwicklungsperspektiven berichten. Von besonderem Interesse sind dabei die Zusammenarbeit mit Handwerk, Wirtschaft und Schulen sowie konkrete Anknüpfungspunkte für Eimsbüttel.
Luise Rosemeier, Sprecherin im Ausschuss Wirtschaft, Digitalisierung und Verbraucherschutz der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „FabCity verbindet Digitalisierung, nachhaltiges Wirtschaften und lokale Wertschöpfung. Wir wollen erfahren, welche Erkenntnisse das Projekt bislang hervorgebracht hat und welche Möglichkeiten sich daraus künftig für die Eimsbütteler Stadtteile ergeben. Hier sind insbesondere Kooperationen mit Schulen, Handwerksbetrieben und lokalen Unternehmen spannend.“
Gerhard Delfs, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft, Digitalisierung und Verbraucherschutz und Zugewählter Bürger der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Innovationen entstehen oft dort, wo Menschen gemeinsam Ideen entwickeln und Neues ausprobieren können. Offene Werkstätten und digitale Produktionsorte können hierfür genau die richtigen Räume schaffen. Deshalb möchten wir frühzeitig darüber ins Gespräch kommen, welche Perspektiven sich für Eimsbüttel aus dem FabCity-Projekt ergeben können.“
Vor einem Jahr haben die Hamburger*innen mit dem Zukunftsentscheid beschlossen, dass Hamburg bis 2040 klimaneutral sein soll. Was ist seitdem passiert?
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Rechtsextremismus, Hetze, Ausgrenzung – dagegen setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen. In Kooperation mit der Kampagne „Gesichter Gegen Rechts" – für Vielfalt, Demokratie und Toleranz in Hamburg und darüber hinaus.
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