
05.10.20 –
Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel zeigt sich bestürzt über den gestrigen offenbar antisemitisch geprägten Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Synagoge im Bezirk. Die Tat weckt Erinnerungen an den Anschlag von Halle vor einem knappen Jahr. Die Bezirksfraktion erklärt ihre Anteilnahme und ihre Solidarität mit dem Opfer und der jüdischen Gemeinde.
Dazu Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Wir haben zuletzt in Eimsbüttel daran gearbeitet, wie wir jüdisches Leben, Identität und Kultur schützen und fördern können. Umso mehr schockiert uns der Angriff auf einen jüdischen Studenten mitten unter uns am Laubhüttenfest.“
Nina Schübel, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Bezirksfraktion, ergänzt: „Wir sind besonders erschüttert über diesen Anschlag am Tag des Sukkot-Festes mitten im Herzen Eimsbüttels und damit dem Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg. Dieser Angriff zeigt erneut, dass wir im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus entschlossen zusammenstehen müssen.“
Kategorie
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr