
05.10.20 –
Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel zeigt sich bestürzt über den gestrigen offenbar antisemitisch geprägten Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Synagoge im Bezirk. Die Tat weckt Erinnerungen an den Anschlag von Halle vor einem knappen Jahr. Die Bezirksfraktion erklärt ihre Anteilnahme und ihre Solidarität mit dem Opfer und der jüdischen Gemeinde.
Dazu Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Wir haben zuletzt in Eimsbüttel daran gearbeitet, wie wir jüdisches Leben, Identität und Kultur schützen und fördern können. Umso mehr schockiert uns der Angriff auf einen jüdischen Studenten mitten unter uns am Laubhüttenfest.“
Nina Schübel, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Bezirksfraktion, ergänzt: „Wir sind besonders erschüttert über diesen Anschlag am Tag des Sukkot-Festes mitten im Herzen Eimsbüttels und damit dem Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg. Dieser Angriff zeigt erneut, dass wir im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus entschlossen zusammenstehen müssen.“
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Was bedeutet es, wenn Flucht kriminalisiert und Abschottung zur politischen Leitlinie wird? Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ lädt euch ein hinzusehen, zu zweifeln und zu diskutieren: In wessen Namen handeln wir – und zu welchem Preis?
Eimsbüttel läuft! Es sind alle willkommen: Anfänger*innen, Wiedereinsteiger*innen und Profis, die bereit sind, die Magie der Langsamkeit zu entdecken.
Die AG Demokratische Praxis hat sich gegründet, um Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern erlebbar zu machen. Kommt gerne mit dazu!
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