
27.11.25 –
Hamburg wurde im Juli 2025 als „European City of the Trees“ ausgezeichnet – ein Preis, der das besondere Engagement der Stadt für Baumschutz und Klimaanpassung würdigt. Die Bezirksversammlung Eimsbüttel wird daher heute einen Antrag der GRÜNEN zusammen mit der SPD-Fraktion beschließen, der das Ziel hat, die Auszeichnung in konkrete Maßnahmen im Bezirk zu übersetzen und den Baumbestand und das Grünvolumen vor Ort zu erhöhen.
Künftig sollen Informationen über geplante Fällungen früher bei der Bezirksversammlung eingehen, um rechtzeitig reagieren zu können. Zudem soll die Pflege junger Bäume verlängert und intensiviert werden. Die Verwaltung soll auch ein Konzept für Bewässerungspatenschaften durch Bürger*innen erarbeiten. Dort wo Baumpflanzungen nicht möglich sind, sollen alternative Begrünungsmaßnahmen entwickelt werden – etwa begrünte Fassaden und Dächer, bepflanzte Haltestellen oder Pilotflächen für „Tiny Forests“.
Juliane Papendorf, stellv. Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Ausschuss für Grün Nachhaltigkeit und Umwelt der GRÜNEN Eimsbüttel: „Der Titel ‚European City of the Trees‘ ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Gerade in dicht bebauten Quartieren in Eimsbüttel müssen wir alles daransetzen, vorhandene Bäume zu schützen und junge Bäume bestmöglich zu unterstützen. Ein hoher Baumbestand wirkt Hitzeinseln entgegen, verbessert die Aufenthaltsqualität und stärkt die Klimaresilienz vor Ort. Die jetzt beschlossenen Schritte ermöglichen es uns, früher einzugreifen, besser zu pflegen und langfristig mehr Grünvolumen zu sichern.“
Dietmar Kuhlmann, stellv. Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Ausschuss für Grün Nachhaltigkeit und Umwelt der GRÜNEN Eimsbüttel:„Nachpflanzungen allein reichen nicht aus, wenn wir den Verlust von Bäumen wirklich ausgleichen wollen. Entscheidend ist das Grünvolumen – denn ein junger Baum braucht viele Jahre, um den ökologischen Wert seines gefällten Vorgängers zu erreichen. Genau deshalb setzen wir auf bessere Pflege, längere Betreuung von jungen Bäumen und zusätzliche alternative Begrünungsformen. So schaffen wir es, den tatsächlichen Klimabeitrag unseres Stadtgrüns zu erhöhen und die Aufenthaltsqualität in Eimsbüttels Quartieren langfristig attraktiv zu halten.“
Was bedeutet es, wenn Flucht kriminalisiert und Abschottung zur politischen Leitlinie wird? Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ lädt euch ein hinzusehen, zu zweifeln und zu diskutieren: In wessen Namen handeln wir – und zu welchem Preis?
Eimsbüttel läuft! Es sind alle willkommen: Anfänger*innen, Wiedereinsteiger*innen und Profis, die bereit sind, die Magie der Langsamkeit zu entdecken.
Die AG Demokratische Praxis hat sich gegründet, um Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern erlebbar zu machen. Kommt gerne mit dazu!
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