
28.01.21 –
Das hilft uns allen sehr bei unserem großen Ziel, Till per Direktmandat in den Bundestag zu bringen und GRÜNE Themen zu bewegen.
Was machen Plakat-Pat*innen:
Sollte in Deinem Stadtteil oder Deiner Umgebung ein Plakat umgekippt, heruntergefallen oder in die falsche Richtung gedreht sein, richten die Plakat-Pat*innen das Plakat wieder so aus, dass es wieder gut zu sehen ist. Pat*innen befestigen es bei Bedarf auch mit neuen Kabelbindern. Sollten Sticker auf dem Plakat sein, können diese einfach entfernt werden. Sollte sich der Leim gelöst haben, versuchen unsere Pat*innen, es selbst wieder zu befestigen.
Sind die Plakate beschmiert, beschriftet oder zerstört, gib uns bitte per Mail Bescheid.
Wir senden allen Plakat-Pat*innen einige Utensilien per Post zu und senden regelmäßig Infos über die neuen Plakat-Motive.
Wenn Du Lust hast, kannst Du natürlich gerne auch beim Aufkleben neuer Infos auf die Plakattafeln mithelfen! Alle 2 Wochen zieht unser Plakatier-Team aus und freut sich über Eure Hilfe!
Falls Dir eine super Stelle ins Auge fällt, an der sich ein Plakat echt gut machen würde, gib uns bitte auch Bescheid. Du kannst auch möglicherweise schlecht platzierte Plakate umstellen oder neu platzieren - das aber bitte nur in Rücksprache mit uns. Gute Orte sind dort, wo Menschen verweilen, also zum Beispiel Plätze, die Nähe zu Geschäften oder Bushaltestellen oder an denen viele Menschen zu Fuß, mit dem Rad oder auch auf Vierrädern vorbeikommen.
Werde Plakat-Pat*in für Dein Quartier oder Deinen Stadtteil und melde Dich per Mail bei unserem Bundestagswahlteam (bundestagswahl@gruene-eimsbuettel.de)
Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
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Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
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In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
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