Rechte und rechtsextreme Akteur*innen greifen immer wieder religiöse Begriffe, Symbole und Erzählungen auf, um Ausgrenzung, Nationalismus und antidemokratische Haltungen zu legitimieren. Doch wie funktioniert diese Vereinnahmung von Religion? Woran erkennen wir rechte Narrative – und was können Politik, Kirche und Zivilgesellschaft ihnen entgegensetzen? Diesen Fragen widmet sich eine Veranstaltung der GRÜNEN Fraktion Hamburg in Kooperation mit der Kirchengemeinde Eimsbüttel in der Apostelkirche.
Nach einem inhaltlichen Input von Pastor Sönke Lorberg-Fehring, Beauftragter der Nordkirche und Herausgeber des Buches „Kirche gegen den Hass“, diskutiert er mit dem Vorsitzenden und religionspolitischen Sprecher der GRÜNEN Fraktion Michael Gwosdz wie Religion politisch instrumentalisiert wird und welche Verantwortung Politik und Zivilgesellschaft tragen, um dieser Entwicklung entgegen zu treten. Moderiert wird die Diskussion von der Pastorin Nina Schumann.
Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Austausch mit dem Publikum.
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