In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Im Fokus stehen mehrere Fragen: Ist Kunstrasen besser oder schlechter als Naturrasen oder Grant? Wie lassen sich Sportanlagen sinnvoll in das Niederschlagswassermanagement integrieren? Wo stecken Potenziale für Entsiegelung? Wie viele Parkplätze braucht ein Sportplatz wirklich? Welchen Beitrag können die Anlagen zur Energiewende leisten? Und: Sind unsere heutigen Sportanlagen überhaupt die „richtigen"?
Als Gesprächspartner begrüßen wir Michael Sander. Er ist Co-Sprecher der LAG Sport und Bewegung in Hamburg, Fachsprecher für Sport in der Bezirksversammlung Harburg und im Beirat für bezirklichen Sportstättenbau tätig. Beruflich verwaltet er einen Großsportverein mit den Schwerpunkten Sanierung, Neubau und Nutzungsoptimierung von Sportanlagen.
Bringt eure Fragen mit und lasst uns ins Gespräch kommen! Ab 18:30 Uhr laden wir außerdem alle ein an unserer Midi-Ping-Pong-Platte im Garten den Schläger zu schwingen (bei schlechtem Wetter drinnen).
Wie gelingt eine Energieversorgung, die klimafreundlich, bezahlbar und unabhängig ist? Gemeinsam mit der LAG Energie werfen wir einen Blick auf die Energie- und Wärmewende in Hamburg und diskutieren, welche Weichen gestellt werden müssen.
Mehr
Unsere Neumitglieder und alle Interessierten laden wir an diesem Abend herzlich in die Kreisgeschäftsstelle zu einem Austausch ein.
Mehr
Eine Fledermausführung in Lokstedt mit Juliane Papendorf und einer NABU-Fledermaus-Expertin
Mehr