Am 26.3. startete die GAL in Eimsbüttel wieder zu einer Equal-Pay-Day-Info-Tour durch verschiedene Kneipen. Mit dabei waren u.a. die GAL-Landesvorsitzende Katharina Fegebank, die Hamburger Bundestagsabgeordnete Krista Sager, und Katrin Cholotta von der LAG Frauen der GAL Hamburg. Hintergrund: Frauen verdienen in Deutschland noch immer 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
eine Diskussion
mit Horst Becker, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
und Bezirkspolitikern
Donnerstag, 4. März, 20.00 Uhr
GAL Geschäftsstelle Eimsbüttel, Methfesselstraße 38,
(Hamburg-Eimsbüttel (U2 Lutterothstraße) oder Metrobus 4 Sartoriusstraße.)
Am Samstag, 17. April informiert die GAL ab 10 Uhr am Wochenmarkt in der Grundstraße, über den Ausstieg aus der Atomenergie. Geworben wird für die Menschenkette am 24. April vom AKW Krümmel über Hamburg nach Brunsbüttel. Mit dabei vor Ort sind die Bundestagsabgeordnete Krista Sager und Volker Bulla, der Kreisvorsitzende der GAL Eimsbüttel.
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
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Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
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In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
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