BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE Eimsbüttel

Grüne Eimsbüttel zu den Baumfällungen Unnastraße Ecke Schulweg

Pressemitteilung | Hamburg, 27. November 2016 Für die Verlegung der Haltestelle Goebenstraße in Fahrtrichtung Altona  hat der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer an der Gärtnerstraße, Ecke Unnastraße, vier Bäume fällen lassen. Es handelt sich hierbei um drei sehr alte Linden und eine Eiche. Die Fällungen wurden von Protesten der Anwohnerinnen und Anwohner begleitet. Auch die Grünen Eimsbüttel hatten im Vorfeld versucht die Fällungen zu verhindern.

28.11.16 –

Für die Verlegung der Haltestelle Goebenstraße in Fahrtrichtung Altona  hat der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer an der Gärtnerstraße, Ecke Unnastraße, vier Bäume fällen lassen. Es handelt sich hierbei um drei sehr alte Linden und eine Eiche. Die Fällungen wurden von Protesten der Anwohnerinnen und Anwohner begleitet. Auch die Grünen Eimsbüttel hatten im Vorfeld versucht die Fällungen zu verhindern.

Die vier bis zu 96 Jahre alten und für das Quartier charakteristischen Bäume wurden gefällt, um die Bushaltebucht hinter die Ampel verlegen zu können, damit die Buslinien 20 und 25, so die Aussage der Behörde, zukünftig Zeit sparen.

„Die Fällung von vier alten, großen und gesunden Bäumen, trotz Protesten der Anwohner*innen, ist für uns indiskutabel“, so Ali Mir Agha, vom Kreisvorstand der Grünen Eimsbüttel. „Die Ersatzpflanzung von lediglich 2 Bäumen im Umfeld ist ebenfalls nicht ausreichend und den Eimsbütteler Bürger*innen nicht zu vermitteln. Dass die vermeintlich beste Lösung für die Busbeschleunigung, gegen den Schutz von fast 100-jährigen gesunden Bäumen und den ausgesprochenen Interessen der Bürger*innen, einfach den Vorrang erhält, zeigt, dass hier etwas schief läuft. Hier müssen wir Grüne auch Verantwortung übernehmen und uns selbstkritisch hinterfragen.“

Gabriela Küll, stellvertretende Vorsitzende der Grünen Eimsbüttel, ergänzt: „Die errechnete Zeitersparnis für den Busverkehr steht in keinem Verhältnis zum Verlust dieser schützenswerten Bäume. Als Grüne setzen wir uns für konsequenten Baumschutz ein. Gerade in innerstädtischen Bereichen wie dem Eimsbütteler Kerngebiet ist jeder Baum besonders wertvoll, denn wir wollen und müssen Hamburg als grüne Stadt bewahren.“

Kategorie

2016 | Grün und Umweltschutz | Kerngebiet | Kreisverband | Pressemitteilungen

Grüne Termine

Kneipengrün

Am 21. September ist es wieder so weit: Wir treffen uns zum KneipenGRÜN – diesmal im Café Strauss, Wiesenstrasse 46. Kommt vorbei, setzt euch dazu und lasst uns bei einem Glas ins Gespräch kommen!

Mehr

Speakers' Corner: Hamburg ein Jahr nach Zukunftsentscheid

Vor einem Jahr haben die Hamburger*innen mit dem Zukunftsentscheid beschlossen, dass Hamburg bis 2040 klimaneutral sein soll. Was ist seitdem passiert?
Michael Gwosdz, Vorsitzender Grünen Bürgerschaftsfraktion, gibt ein Update mit Einblicken in die Arbeit hinter den Kulissen und, was bei Energieversorgung, Industrie und Verkehr gerade passiert und in Planung ist.

Mehr

Zeig Gesicht gegen Rechts – mach mit beim Fotoshooting!

Rechtsextremismus, Hetze, Ausgrenzung – dagegen setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen. In Kooperation mit der Kampagne „Gesichter Gegen Rechts" – für Vielfalt, Demokratie und Toleranz in Hamburg und darüber hinaus.

Mehr

Grüne Termine

Kneipengrün

Am 21. September ist es wieder so weit: Wir treffen uns zum KneipenGRÜN – diesmal im Café Strauss, Wiesenstrasse 46. Kommt vorbei, setzt euch dazu und lasst uns bei einem Glas ins Gespräch kommen!

Mehr

Speakers' Corner: Hamburg ein Jahr nach Zukunftsentscheid

Vor einem Jahr haben die Hamburger*innen mit dem Zukunftsentscheid beschlossen, dass Hamburg bis 2040 klimaneutral sein soll. Was ist seitdem passiert?
Michael Gwosdz, Vorsitzender Grünen Bürgerschaftsfraktion, gibt ein Update mit Einblicken in die Arbeit hinter den Kulissen und, was bei Energieversorgung, Industrie und Verkehr gerade passiert und in Planung ist.

Mehr

Zeig Gesicht gegen Rechts – mach mit beim Fotoshooting!

Rechtsextremismus, Hetze, Ausgrenzung – dagegen setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen. In Kooperation mit der Kampagne „Gesichter Gegen Rechts" – für Vielfalt, Demokratie und Toleranz in Hamburg und darüber hinaus.

Mehr