
25.06.25 –
Die Fußgängerzone am Tibarg in Niendorf ist ein beliebtes Stadtteilzentrum mit hohen Besucherfrequenzen. Zudem finden hier jährlich mehrmals sehr beliebte Stadtteilfeste und andere Veranstaltungen statt. Da der Tibarg über mehrere Zufahrten erreichbar ist, ist er für Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr und Lieferanten gut erreichbar. Das stellt aber zugleich ein Problem dar, denn keine dieser Zufahrten ist gesichert. Diese Situation wird sowohl vom örtlichen BID (Business Improvement District), von Interessengruppen und der GRÜNEN Bezirksfraktion kritisch gesehen. Die provisorische Sicherung der Zufahrten durch Wassercontainer bei Stadtteilfesten stellt keine ausreichende Lösung dar.
Darum bringt die GRÜNE Bezirksfraktion bei der Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag einen Antrag ein, mit dem das Bezirksamt, der Landesbetrieb Verkehr und die Polizei beauftragt werden, zu prüfen, ob und wie die Zufahrten zum Tibarg mit absenkbaren Pollern dauerhaft gesichert werden können.
Melanie Starken, Sprecherin im Regionalausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Der Tibarg hat viele Zufahrten und Zugänge, die betrachtet werden müssen, wenn man dieses beliebte Stadtteilzentrum sicherer machen will. Da sowohl der Lieferverkehr als auch Rettungsdienste und Polizei weiterhin auf den Tibarg fahren sollen, müssen wir nach einer flexiblen, sicheren, dauerhaften und haltbaren Lösung suchen.“
Ali Mir Agha, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Ähnlich ungesicherte Zustände finden wir auch an einigen anderen Plätzen im Bezirk. Wir möchten mit der Sicherung des Tibarg darum ein Pilotprojekt starten, das idealerweise auf die anderen Plätze übertragbar ist und möglichst bald umgesetzt werden kann.“
Hier geht's zu unserem Antrag
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