
01.04.19 –
Pressemitteilung | Hamburg, 29. März 2019
Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel greift den „Förderaufruf Klimaschutz durch Radverkehr“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele auf. Gefördert werden dabei insbesondere „investive Maßnahmen mit Modellcharakter zur bedarfsgerechten und radverkehrsfreundlichen Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen“. Bei einem guten Drittel an Eigenbeteiligung können Mittel von bis zu 10 Millionen Euro beantragt werden.
Lisa Kern, Vorsitzende der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel dazu: „Mit dem Anteil des Radverkehrs am täglichen Verkehr hängt Deutschland weit hinter anderen europäischen Ländern hinterher. Eine deutliche Steigerung des Radanteils kann zu einer erheblichen Senkung von schädlichen Emissionen beitragen. Das ist ein so wichtiges Ziel, für das wir uns auch in Eimsbüttel intensiv einsetzen!“
Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Hervorzuheben ist aus unserer Sicht der Fokus auf dem inklusiven Gedanken, der mit der Strategie „Radfahren für alle“ unterstützt wird und in Eimsbüttel starke Unterstützung durch den hier etablierten Inklusionsbeirat erhalten wird.“
Fabian Klabunde, Sprecher der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel im Ausschuss für Verkehr ergänzt: „Der Bezirk Eimsbüttel nimmt im Bereich Klimastadt mit dem verstärkt betriebenen Ausbau der Fahrrad-Stadt Hamburg, mit „Eimsbüttel 2040“, dem „Klimafreundlichen Lokstedt“ und weiteren Projekten eine Vorreiterposition ein. Mit dem Aufruf des Bundesministeriums haben wir die Möglichkeit, künftige Planungen zu den Velorouten, zu Eimsbütteler Fahrradrouten oder zum Fahrradhäuschen-Ausbau auf ihre Förderungswürdigkeit prüfen zu lassen.“
Kategorie
2019 | AKTUELL | Fahrradverkehr | Fraktion | Infrastruktur | Pressemitteilungen | Verkehr
Politische Debatten folgen einfachen Parolen: Der Sozialstaat ist zu teuer, die Löhne sind zu hoch, der Staat muss sparen. Der Keynesianismus bietet eine andere Sicht auf die Wirtschaft – und zeigt, warum Kürzungen keinen Wohlstand schaffen. Staatliche Investitionen, steigende Löhne und ein starker Sozialstaat sind nicht nur sozial, sondern auch ökonomisch sinnvoll.
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zu unserem nächsten Treffen der Stadtteilgruppe Eidelstedt / Stellingen laden wir euch herzlich ein!
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