Das Einwohner-Zentralamt hat die Haltung, Jugendliche in ein TSG Verfahren zu zwingen. Für den Umgang mit transgeschlechtlichen Jugendlichen ist das TSG in seiner jetzigen Form keine geeignete Grundlage. Eine transsexuelle Prägung sagt nichts über die Diagnose Transsexualität und damit die Anwendung des TSG aus. Ob das TSG angewendet werden kann, stellen in Deutschland zwei durch das Gericht bestellte Sachverständige fest, die aufgrund ihrer Ausbildung und beruflichen Erfahrung mit den besonderen Problemen des Transsexualismus ausreichend vertraut sind. Außerdem müssen folgende Voraussetzungen für den Antrag vor Gericht erfüllt sein: dass der Antragsteller sich dem anderen Geschlecht als zugehörig empfindet und seit mindestens drei Jahren unter dem Zwang steht, seinen Vorstellungen entsprechend zu leben. Zusätzlich muss mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen sein, dass sich sein Zugehörigkeitsempfinden zum anderen Geschlecht nicht mehr ändern wird. Diese Fakten sind bei Jugendlichen häufig nicht erfüllt. Gleichzeitig würde es den Jugendlichen eine mühelose Rückkehr zum ursprünglichen geschlechtlichen Stand ermöglichen. Dies würde zu einer angemessenen Umgehensweise mit der objektiven und belegbaren Not von Jugendlichen führen und würde für alle Beteiligten eine Rechtssicherheit schaffen.
Petitum
Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, die zuständige Behörde für Inneres und Sport (BIS) aufzufordern, nicht volljährigen Jugendlichen mit transsexueller Prägung die Ergänzung des bestehenden Vornamens um einen geschlechtsneutralen Vornamen zu ermöglichen.
https://sitzungsdienst-eimsbuettel.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1007667
Am Dienstag, den 8. September 2026, um 19:00 Uhr treffen wir uns zu unserem nächsten Stadtteilgruppentreffen im Lißy-Haus in Eidelstedt:
📍 Oliver-Lißy-Straße 2, 22523 Hamburg
An diesem Abend wollen wir uns ganz besonders mit der Quartiersarbeit vor Ort beschäftigen: Was bewegt die Menschen in Stellingen und Eidelstedt? Welche sozialen Themen sind in unseren Stadtteilen aktuell besonders wichtig? Und wie können wir gemeinsam dazu beitragen, unsere Quartiere noch lebenswerter und sozial gerechter zu gestalten?
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Obdachlosigkeit bis 2030 überwinden – dieses Ziel braucht mehr als gute Vorsätze. Was es jetzt braucht und welche Rolle Housing First dabei spielt, diskutiert Kathrin Warnecke mit euch.
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Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
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