
18.01.25 –
Die Folgen des Klimawandels sind auch in Eimsbüttel zunehmend spürbar: Starkregenereignisse wie der „Jahrtausendregen“ im Juni 2024 führen immer wieder zu überfluteten Straßen, vollgelaufenen Kellern und erheblichen Schäden an der Infrastruktur. Gleichzeitig sorgen die hohen Versiegelungsgrade von bis zu 67 Prozent in einigen Stadtteilen dafür, dass Regenwasser kaum versickern kann. Mit unserem Antrag setzen wir uns dafür ein, Eimsbüttel besser gegen solche Extremwetterereignisse zu wappnen.
Das Konzept der Schwammstadt bietet konkrete Ansätze, um Städte fit für die Zukunft zu machen. Indem Regenwasser vor Ort gespeichert und kontrolliert abgegeben wird, können Überschwemmungen verhindert, die Kanalisation entlastet und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. Dazu gehören Maßnahmen wie die Entsiegelung von Flächen, der Einsatz wasserdurchlässiger Pflastersteine, Gründächer oder Regenwasserrückhaltebecken. Mit unserem Antrag fordern wir die Bezirksverwaltung auf, die Möglichkeiten dieser Schwammstadt-Lösungen zu prüfen und deren systematische Umsetzung in Eimsbüttel voranzutreiben.
Luise Rosemeier, Sprecherin im Ausschuss für Wirtschaft, Digitalisierung und Verbraucherschutz der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Wir müssen bei Bau- und Sanierungsprojekten neue Wege gehen und nachhaltige, wasserdurchlässige Materialien zum Standard machen. Die hohe Versiegelung in Eimsbüttel ist ein Problem, das wir nur lösen können, wenn wir systematisch auf moderne Lösungen wie wasserdurchlässige Beläge setzen. So machen wir den Bezirk fit für die Herausforderungen des Klimawandels.“
Dietmar Kuhlmann, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher im Ausschuss für Grün, Nachhaltigkeit und Umwelt der GRÜNEN Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Die Folgen des Klimawandels sind auch in Eimsbüttel nicht zu übersehen. Mit Ideen des Schwammstadt-Konzepts wie wasserdurchlässige Pflastersteine oder Gründächer schaffen wir nicht nur dringend benötigten Schutz vor Starkregen, sondern verbessern auch das Stadtklima an heißen Tagen. Damit schaffen wir einen wichtigen Schritt für mehr Klimaresilienz und Lebensqualität in unserem Bezirk – auch in Zukunft.“
Wer Herkunft zur Zukunftsfrage macht, stellt die Weichen falsch! Kristin Alheit von der PARITÄTISCHEN Hamburg über neue Konzepte, die Abhilfe schaffen können.
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