Die Probleme in Deutschland und Europa zeigen sich deutlich: Klimakrise, Artensterben, Kriege, Modernisierung der Wirtschaft und der Infrastruktur, Rechtsextremismus und Linkspopulismus. Aber offensichtlich finden die Parteien keine politischen Lösungen, schielen auf die nächsten Wahlen und die momentanen Umfragewerte, blockieren sich in der Regierung.
Möglicherweise liegt die populistische Kritik an der Demokratie gerade an der egozentrischen Orientierung der Parteien. Deshalb diskutieren wir heute über die Frage, ob unsere Parteiendemokratie den Diskurs über notwendige Veränderungen blockiert.
Was braucht es, um den öffentlichen Diskurs vernünftig und lösungsorientiert zu gestalten?
Ist ein solcher Diskurs außerhalb der spätabendlichen Talkshows oder in den sensationsorientierten sozialen Medien überhaupt möglich?
Sind die partikularen Interessen der Parteien hinderlich für die notwendigen Veränderungen?
Was bedeutet das für unsere Demokratie?
Wir freuen uns auf einen spannenden, anregenden Gedankenaustausch.
Heute lädt unser Mitglied Hans Dall zum 23. politisch-philosophischen Salon ein, Thema folgt.
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Wer Herkunft zur Zukunftsfrage macht, stellt die Weichen falsch! Kristin Alheit von der PARITÄTISCHEN Hamburg diskutiert mit euch über Chancen und Möglichkeiten.
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Die AG Demokratische Praxis hat sich gegründet, um Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern erlebbar zu machen. Kommt gerne mit dazu!
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