Fairer WohnStrom ermöglicht es Mieterinnen und Mietern in Mehrfamilienhäusern, Solarstrom direkt vom eigenen Dach zu nutzen – ohne Investitionskosten, ohne komplizierte Verträge und mit einer fairen Verteilung der Vorteile. Anders als bei klassischen Mieterstrom-Modellen steht nicht nur günstiger Strom im Fokus, sondern auch Gemeinschaft und Gerechtigkeit. Erträge und Einsparungen werden solidarisch unter allen Bewohnerinnen und Bewohnern geteilt. Das ist besonders relevant, da über 80% der Hamburger Bevölkerung zur Miete lebt und bislang häufig von der Energiewende ausgeschlossen war. Viele herkömmliche Modelle lohnen sich vor allem für Eigentümer oder Dienstleister, nicht jedoch für die Mieterschaft.
Fairer WohnStrom öffnet den Zugang zur Energiewende für alle – unabhängig von Einkommen oder Wohnungslage – und macht sie zu einem ökologischen und sozialen Gemeinschaftsprojekt.
Christian Warsch von "Fairer WohnStrom" (Gemeinwohl-Ökonomie e.V.) erklärt das einzigartige Finanzierungsmodell dahinter, gibt euch konkrete Tipps für die Umsetzung und diskutiert mit euch Chancen, Hürden und den Weg zur Gemeinschaftssolaranlage.
Die AG Demokratische Praxis hat sich gegründet, um Demokratie nicht nur zu diskutieren, sondern erlebbar zu machen. Kommt gerne mit dazu!
Unsere Stadtteilgruppe Eidelstedt / Stellingen informiert darüber, was das Netzwerk Eimsbüttel zeigt Haltung auf die Beine gestellt hat. Schaut mal vorbei!
Der Auftakt für die "Internationalen Wochen gegen Rassismus - Eimsbüttel zeigt Haltung" ist wieder die Rad-Demo mit Soundbike-Begleitung. Wir freuen uns über jede*n Mitradler*in!