1978 war der Wahlerfolg der „Bunte Liste“ in Eimsbüttel - als direkter Vorläufer der GRÜNEN - eine bundesweite Sensation. In Eimsbüttel wurde so Geschichte geschrieben. Zwei Jahre später gründete sich die „sonstige politische Vereinigung DIE GRÜNEN“ zur Partei. Das war die erste erfolgreiche Parteigründung bundesweit nach dem Krieg. Petra Kelly formulierte damals unseren Anspruch als „Anti-Partei-Partei“.
In Hamburg stritten derweil DIE GRÜNEN und die ALTERNATIVE LISTE um die richtige Strategie. Sie schafften es aber 1982 zum Glück gemeinsam in Bürgerschaft und Bezirksparlamente einzuziehen. Die SPD verlor damit erstmals ihre Regierungsmehrheit. Und was machten wir… ?
Über diese Zeit, ihre Rahmenbedingungen, ihre Hintergründe und ihre Skurrilitäten spricht der ehemalige Umweltsenator Alexander Porschke, der von Anfang an dabei war.
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
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Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
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In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
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