Neue Entwicklungen beim Nachwuchsleistungszentrum des FC St. Pauli

GRÜNE Bezirksfraktion mit Erfolgsmeldungen

Im Rahmen der Planungen zum Ausbau des Trainings- und Leistungszentrums des FC St. Pauli an der Kollaustraße gibt es einen neuen Zwischenstandbericht des Bezirksamtes (siehe Drucks.-Nr. 21-4190). In diesem Bericht bezieht sich die Bezirksverwaltung auf Anträge der GRÜNEN, die beispielsweise den Erhalt von Bäumen oder renaturierende Maßnahmen an der Kollau forderten.
Auch im sportpolitischen Bereich wurden klare Forderungen der GRÜNEN aufgestellt. So wurde beispielsweise darauf gedrängt, dass die Hamburg Stealers ein umzugsfähiges Flutlicht erhalten, welches zwingend für die Lizenz der 1. Bundesliga notwendig ist und dass für den bisher „heimatlosen“ HFC Falke ein fester Standort gefunden wird.
Die Verwaltungsmitteilung zeigt, dass entscheidende Forderungen der GRÜNEN-Bezirksfraktion nun umgesetzt werden. Der Baumbestand an der angrenzenden Straße Langenhorst bleibt größtmöglich erhalten und es entfallen auf die Anwohnenden vermutlich keine Kosten für den Straßenausbau.
Auch mit diesen Planungsänderungen ist der Ausbau des Trainings- und Leistungszentrums des FC St. Pauli an der Kollaustraße nun auf einem guten Weg und lässt auf einen zügigen Ausbau hoffen.
Endgültige Klarheit über den Fortgang dieses Projekts bringt erst das abschließende Gutachten der BUKEA. Das muss noch abgewartet werden.

Ali Mir Agha, Sprecher im Stadtplanungsausschuss und Vorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion: Auch wenn die Mitteilung der Verwaltung teilweise defensiv formuliert ist, wird klar: GRÜN wirkt! Durch die Finanzierungszusage für ein Flutlicht, welches später mit umziehen kann, haben wir eine nachhaltige Lösung gefunden um den Hamburg Stealers die Lizenz für die 1. Baseballbundesliga zu sichern. Die umstrittene endgültige Herstellung der Straße Langenhorst wird nur teilweise umgesetzt, womit die meisten Bäume gerettet werden und die Anwohnenden insoweit von der Finanzierung befreit sind.
Daraus wird deutlich: mit Fußball allein geht keine Sportpolitik. Wir stehen für Vielfalt und das auch im Sport! Das schließt sowohl die Diversität der Angebote als auch der Vereine ein. Traurig genug, dass man das überhaupt in einer Sportstadt ausführen muss.“

Jan Koriath Vorsitzender im Ausschuss für Grün, Nachhaltigkeit, Umwelt, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Digitales (GNUVWDi) und sportpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel: „Wir haben das Projekt von Anfang an kritisch begleitet und konstruktiv verbessert. Im Zwischenfazit sehen wir erste positive Entwicklungen und können Erfolge vermelden. Nach der Gründung 2014 können wir dem HFC Falke endlich eine feste Heimat im Sportpark Eimsbüttel bieten. Es war ein unfassbar langer Weg für den HFC Falke mit vielen Hürden – umso mehr freut es mich, dass wir dem Verein im Sportpark Eimsbüttel eine gute Heimat bieten können mit viel Entwicklungspotenzial für die Zukunft. Durch die Finanzierungszusage für ein Flutlicht, welches später mit umziehen kann, haben wir eine nachhaltige Lösung gefunden, um den Hamburg Stealers die Lizenz für die 1. Baseballbundesluiga zu sichern. Trotz der positiven Ergebnisse werden wir auch weiterhin für eine Verbesserung sorgen und auch das Gesamtprojekt erst nach Abschluss aller Gutachten endgültig bewerten können.“



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