
09.09.09 –
Kräftiger Gegenwind für die Planer des Eimsbüttler Shared-Space -Vorhabens in der Osterstraße. Die Initiative „Hände weg von der Osterstraße" sieht in den Plänen eine Verschwendung von Steuergeldern und „Ad-absurdum-Führung des Shared-Space-Gedankens". So sagte der Sprecher der Initiative: „Die räumliche Gestalt der Osterstraße fördert das Miteinander, besonders aber die menschliche Nähe immens." Die angedachten Veränderungen würde „nur die räumlich-menschliche Distanz zwischen den Verkehrsteilnehmern vergrößern". Alternativvorschläge legte die Initiative bislang nicht vor. „Wir sehen uns in einer Kontrollfunktion."
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