Gemeinsam aktiv gegen Lebensmittelverschwendung Karin Gaedicke und Anna Gallina stellen die Iniative „aufgefangen“ vor.

Es ist eine unvorstellbare Menge. Mindestens 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. In Hamburg tun wir bereits viel gegen Lebensmittelverschwendung. So haben wir gleich zu Beginn dieser Legislatur im Bund durchgesetzt, dass Kreuzfahrtschiffe nicht mehr benötigte Lebensmittel spenden dürfen. Davon profitiert die Hamburger Tafel auf Grundlage entsprechender Kooperationen. Wir wollen aber gemeinsam noch mehr errEs ist eine unvorstellbare Menge. Mindestens 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. In Hamburg tun die GRÜNEN bereits viel gegen Lebensmittelverschwendung. Gleich zu Beginn dieser Legislatur wurde im Bund durchgesetzt, dass Kreuzfahrtschiffe nicht mehr benötigte Lebensmittel spenden dürfen. Davon profitiert die Hamburger Tafel auf Grundlage entsprechender Kooperationen. Gemeinsam soll nun aber noch mehr erreicht werden! In diesem Gastbeitrag berichtet Justiz- und Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina von ihrer Initiative „aufgefangen“.

02.08.22 –

Es ist eine unvorstellbare Menge. Mindestens 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. In Hamburg tun die GRÜNEN bereits viel gegen Lebensmittelverschwendung. Gleich zu Beginn dieser Legislatur wurde im Bund durchgesetzt, dass Kreuzfahrtschiffe nicht mehr benötigte Lebensmittel spenden dürfen. Davon profitiert die Hamburger Tafel auf Grundlage entsprechender Kooperationen. Gemeinsam soll nun aber noch mehr erreicht werden! In diesem Gastbeitrag berichtet Justiz- und Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina von ihrer Initiative „aufgefangen“.

Verbraucher*innen werfen im Schnitt etwa 78 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf weg. Darunter auch viel noch Gutes und Gesundes. Insgesamt 35 Prozent der vermeidbaren Lebensmittelabfälle entfallen beispielsweise auf frisches Obst und Gemüse, 13 Prozent machen Brot und Backwaren aus. Und diese gewaltigen Mengen haben gravierende Auswirkungen: Dringend benötigte Ressourcen werden verschwendet und wir schaden dadurch der Umwelt und dem Klima. Und: Auf der einen Seite können sich viele Menschen nicht ausgewogen ernähren, während gleichzeitig wichtige Lebensmittel wie Obst und Gemüse einfach weggeworfen werden.


Lebensmittelabfälle sind in vielerlei Hinsicht problematisch – aus ethischer, ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Sicht. Aber wie kommt es zu einer solchen Lebensmittelverschwendung? Schließlich ist doch bekannt, dass Nachhaltigkeit eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist. Ein Problem sind teilweise enorme Überproduktionen. Aber auch Lebensmittel, die in unseren Augen vielleicht nicht perfekt aussehen, finden ihren Weg seltener in den Einkaufswagen oder kommen erst gar nicht in den Handel. Zu viele Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, landen so unnötig im Müll. Und natürlich machen wir als Verbraucher:innen ebenfalls Fehler: Häufig kaufen wir zu viel ein, machen eine falsche Haushaltsplanung oder bewahren bestimmte Lebensmittel nicht richtig auf. Offenbar wissen wir Lebensmittel auch nicht mehr richtig zu schätzen, schließlich sind sie bei uns ja immer und überall verfügbar.


Ein Gutachten der wissenschaftlichen Beiräte für Ernährungs-, Agrar- und Waldpolitik des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sagt: Schon bei einer 50-prozentigen Reduzierung der Lebensmittelabfälle in privaten Haushalten könnten sechs Millionen Tonnen CO2 –Äquivalente an Treibhausgasemissionen in Deutschland eingespart werden. Weniger Lebensmittelverschwendung ist aktiver Ressourcen- und Klimaschutz. Ein Beitrag, den wir alle leisten können.


Mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln – hier setzten wir als Behörde für Justiz und Verbraucherschutz mit unserer neuen Initiative „aufgefangen“ an. Mit der Initiative verfolgen wir drei Ziele: Vernetzung, Information und Aktion. Wir wollen das Engagement in unserer Stadt stärker bündeln, um mehr Kooperationen zu ermöglichen und die Reichweite wichtiger Projekte zu vergrößern. Denn das Engagement ist da und es ist groß, aber es fehlt häufig an gezieltem Austausch und Vernetzung. Es ist enorm wichtig, dass von den Herstellern über die Produktions- und Verarbeitungsindustrie bis hin zum Verkauf viele Beteiligte gemeinsam am gleichen Ziel arbeiten.


Zum Auftakt der Initiative ist es uns bereits gelungen, viele Partner*innen zusammen zu bringen. 15 sind es bereits: Betriebe, Organisationen und Vereine, beispielsweise Edeka, die Fleischerinnung Nord, Tui Cruises und die Hamburger Klimaschutzstiftung - um nur einige wenige zu nennen. Sie alle bringen ihre Erfahrungen in die gemeinsame Arbeit mit ein. Es geht darum, Engagement, Wissen und Kreativität zu bündeln. Die Beteiligten tauschen sich aus, teilen Wissen und Ideen und bringen eigene Projekte zur Nachhaltigkeit auf den Weg.


Die Initiative „aufgefangen“ macht aber noch mehr. „Unperfekte“ Lebensmittel sollen lieber von den Betrieben gespendet werden anstatt sie zu entsorgen. Durch Überproduktion, Transportschäden oder schlichtweg fehlende Käufer*innen bleiben viele verzehrfähige Lebensmittel übrig. Wir sagen den Betrieben in Produktion, Handel und Gastronomie: Werft kein Essen weg - spendet es! Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz unterstützt deshalb im Rahmen der Initiative bei der Vermittlung von übrig gebliebenen Lebensmitteln.


Die Idee der Lebensmittelspende setzt auch bei einem weiteren Pilotprojekt unserer Initiative an: beim Foodsharing-„Fairteiler“ – einer Verteilstation für Lebensmittel. Hier können Privatpersonen und Betriebe noch verzehrfähige Lebensmittel spenden, es soll entsprechende Kühlmöglichkeiten geben. Jede und jeder kann sich das Essen dort dann einfach abholen. Unbürokratisch, einfach, nachhaltig. Erste Schritte zu diesem „Fairteiler“ auf Gut Karlshöhe in Bramfeld gehen wir nun gemeinsam.


Dass ein nachhaltiger, bewusster Umgang mit Lebensmitteln ein großes Thema ist, zeigt uns auch die Situation der Tafeln. Die große Nachfrage führt teilweise zu Aufnahmestopps bei Ausgabestellen, die schon seit einiger Zeit überlastet sind. Seit Kriegsbeginn in der Ukraine sind zudem Lebensmittel- und Geldspenden um etwa 40 Prozent eingebrochen. Das betrifft etwa 45.000 Menschen in Hamburg, so schätzt es die Tafel selbst. Sich vollwertig ernähren zu können, sollte in unserer Gesellschaft für alle Menschen möglich sein. Deshalb hat die Konferenz der Verbraucherschutzminister*innen im Juni auf unseren Antrag hin den Bund aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, z. B. in Form von Mehrwertsteuersenkungen auf bestimmte Grundnahrungsmittel. Selbstverständlich ist auch das nur eine Form von Symptombekämpfung und zeigt deutlich, dass wir als Gesellschaft und die neue Bundesregierung allen voran dringend Armutsbekämpfung in den Fokus nehmen müssen.


Natürlich handeln auch wir politisch und schauen uns die politischen, rechtlichen und fachlichen Handlungsmöglichkeiten an. Am 5. und 6. Oktober wird es deshalb einen Fachkongress zum Thema geben, den „1. Hamburger Dialog gegen Lebensmittelverschwendung.“ Dabei arbeiten wir mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften zusammen. Der Kongress richtet sich an Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft, Rechtsberatung und Lebensmittelüberwachung. Wir wollen gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze entwickeln und Best-Practice-Beispiele gegen Lebensmittelverluste beraten.


Wir alle können aber auch im Kleinen einen Beitrag leisten, um Lebensmittelverschwendung weiter einzudämmen und Lebensmittel, die wir nicht verbrauchen können, anderen zugänglich zu machen. Damit das gelingt, stellt unsere Behörde auch Informationen auf der Website der Initiative www.hamburg.de/aufgefangen/ zur Verfügung. Dort klären wir wichtige Fragen und geben Tipps. Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum? Was muss ich beim Foodsharing beachten? Und wie kann man bei sich zuhause mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln leben?
Wer mal draufklickt wird sehen: jede und jeder kann sich aktiv beteiligen.

 

Grüne Termine

Infostand der Stadtteilgruppe Lokstedt, Niendorf und Schnelsen mit Till Steffen (MdB) auf dem Tibarg

Ihr habt Fragen zur Bezirkspolitik in Lokstedt, Niendorf und Schnelsen? Euch interessiert das Thema "Viefalt, Demokratie und ihre Feinde"? Dann trefft uns am Samstag, 24.02.24 und kommt mit uns ins Gespräch auf dem Tibarg Nr. 21, ab 10:30-12:00 Uhr. Auch unser Bundestagsabgeordneter aus Eimsbüttel, Dr. Till Steffen, sowie Dr. Sebastian Dorsch, Mitglied der Eiimsbüttler Bezirksfraktion und Sprecher Regionalausschuss Lokstedt-Niendorf-Schnelsen (RALoNiS) werden vor Ort sein.

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Rundgang Stadtzentrum Schnelsen - Start am Glißmanndreieck

Euch interessiert die Entwicklung des Zentrums Schnelsen? Oder ihr habt Fragen zur Bezirkspolitik? Dann nehmt Teil an unserem Rundgang am Samstag, 24.02.24, 12:00-14:00 Uhr. Mit dabei sein werden zahlreiche Mitglieder der Grünen Eimsbüttel sowie unser Bundestagsabgeordneter aus Eimsbüttel, Dr. Till Steffen.

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Der AK Äußere Stadt lädt euch ein zum Thema Erfolge für die Äußere Stadt

Am 26.2.2024 ab 19.00 Uhr tagt der Arbeitskreis Äußere Stadt und möchte insbesondere mit Eimsbüttler Stadtteilgruppen und Mitgliedern, die sich engagieren wollen, ins Gepräch kommen. Die Veranstaltung findet per Zoom statt.

In diesem Meeting wollen die Initiatoren über Erfolge für die Äußere Stadt und Quartiere mit Großwohnsiedlungen informieren und Interessierte für Infostände fit machen. Dabei geht es auch um Projekte, die kurz vor der Realisierung sind. Wo stehen wir? Haben wir Bäume gepflanzt, geschützt oder Grün erhalten? Die Zentren belebt und gefördert? Eine neue Sportanlage geschaffen? Stadtteilkulturhäuser renoviert? Braucht ihr noch etwas, wenn ein Projekt hängt, um es vor oder zum Wahlkampf durch zu bekommen?

Die Veranstaltung findet digital statt. Zugangsdaten bitte erfragen bei:
lars.boettger@hamburg.gruene.de

 

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Zwischen Zusammenhalt und Herausforderung: Potenziale von Religionsgemeinschaften in der Stadtgesellschaft Impulse aus Wissenschaft und Stadtplanung, anschließend interaktives Format

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Religionen und Dialog an der Universität Hamburg“ lädt das religionspolitische Ressort der Grünen Bürgerschaftsfraktion in Kooperation [...]

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Infoabend für Neumitglieder und Interessierte

Infoabend für Neumitglieder und Interessierte

  • Du bist gerade Mitglied geworden und fragst dich, wie es jetzt weitergeht?
  • Du bist schon länger Mitglied und möchtest gern etwas aktiver werden?
  • Oder du denkst noch über eine Mitgliedschaft bei den Grünen nach?

Dann bist du hier genau richtig! An diesem Abend werden wir neben einer kurzen Vorstellung der Partei unter anderem darüber sprechen, wie du am besten Anschluss findest, in welchen Gruppen und Gremien du dich einbringen kannst, wo es weitere Informationen gibt und was im Wahlkampf so passiert.

Selbstverständlich nehmen wir uns auch noch Zeit für deine Fragen. Du hast jetzt schon welche? Dann wende dich gern direkt an unsere Neumitgliederbeauftragte: solveig.allendorf@hamburg.gruene.de

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Treffen der AG Eimsbüttel GenerationPlus

Das Jahr 2024 startet mit vielen alten und neuen Herausforderungen. Die Wahlen zur Bezirksversammlung und zur Europawahl wollen vorbereitet sein und unsere Themen sollen dabei deutlich sichtbar werden. 
Deshalb treffen sich alle Interessierten am 27. Februar 2024 um 19.00 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle, Methfesselstraße 35.

 

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Sicher zur Schule – Grüne Fraktion lädt ein zur Diskussion der neuen Schulwegplanung am Isebekkanal

Die Grüne Bezirksfraktion lädt ein zur Diskussion der neuen Schulwegplanung im Kerngebiet Eimsbüttels am 28.2.2024 um 19.00 Uhr. Eines der Herzensprojekte der grünen Bezirksfraktion ist die Verbesserung der Schulwegsicherheit im sogenannten „Schulcluster“ rund um die Gustav-Falke Straße und den Isebekkanal. 

Auf einer Fläche von rund 1 km² besuchen 6.800 Schüler*innen eine der acht Schulen an zwölf Schulstandorten. Das sind etwas mehr als die Hälfte aller Schüler*innen im gesamten Bezirk Eimsbüttel. Eine so hohe Schuldichte ist deutschlandweit beispiellos. Tausende Schüler*innen queren täglich zu Fuß, mit dem Rad und ÖPNV das Quartier. Einige werden mit dem Auto gebracht. Sogenannte "Elterntaxis" tragen zusätzlich zum allmorgendlichen Verkehrsaufkommen bei. 

.Jedes Kind hat Anspruch auf einen sicheren Schulweg, der ohne Begleitung bewältigt werden kann. Das hat uns veranlasst, die Bezirksverwaltung aufzufordern, sich die Verkehrssituation einmal genau anzusehen, kritische Stellen herauszuarbeiten und Lösungen für sichere Schulweg zu erarbeiten. Dabei sollten die Schulen – Lehrende, Eltern aber vor allem auch die Schüler*innen – intensiv beteiligt werden. Sie sind die wahren Expert*innen für die Situation vor Ort. Die Ergebnisse dieses Prozesses liegen nun vor. Wir wollen sie euch kurz vorstellen und die geplanten Maßnahmen und Varianten anschließend gemeinsam mit euch und Vertreter*innen aus den umliegenden Schulen diskutieren. 28. Februar 2024, 19:00 Uhr in der Fraktionsgeschäftsstelle, Methfesselstraße 38.

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Frauen Empowerment: Workshop "Umgang mit (rechten) Anfeindungen am Wahlkampfstand"

Rechtzeitig zum Wahlkampf bieten wir 12 Teilnehmerinnen des Frauen-Empowerment-Programms einen halbtägigen Workshop zum Umgang mit Anfeindungen am Wahlkampfstand. Als Referentin konnten wir Ines Koenen gewinnen, die als Trainerin, Dozentin und Coach zu Themen wie Kommunikation, Konfliktmanagement, Populismus und Rechtsextremismus tätig ist.

In diesem interaktiv aufgebauten Seminar werden Gesprächstechniken und Hintergrundwissen zum Umgang mit Populismus und Rechtsextremismus vermittelt. Diese Techniken und eine eindeutige innere Grundhaltung sind nützlich in allen allgemeinen Debatten im öffentlichen Raum, auf Podien, in unterschiedlichen Gesprächssituationen wie an Stammtisch, im Verein sowie im Straßenwahlkampf und an Infoständen.

Dabei geht es insbesondere um folgende Themen:

  • Populist*innen auf dem Vormarsch: Parolen Paroli bieten
  • Hintergrundwissen zu Strategien und Vorgehen von Populist*innen
  • Kommunikationstechniken zum Umgang mit rechtsradikalen und populistischen Aussagen
  • Anwendung der Techniken am Infostand
  • Exit - Strategien: Wo ist Schluss und verläuft die rote Linie?


Der Workshop richtet sich vor allem an die Frauen aus unserem Kreisverband, die selbst kandidieren und/oder sich aktiv im nächsten Wahlkampf beteiligen werden. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, geht es nach dem Zeitpunkt der Anmeldung. Kandidatinnen und Wahlkämpferinnen haben Vorrang. Wir behalten uns vor, ggf. eine Auswahl zu treffen. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter juliane.papendorf@remove-this.hamburg.gruene.de.

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Postkolonialer Rundgang auf dem Unicampus

Welche koloniale Vergangenheit hat die Uni Hamburg?

Deutschland war 1914 das an Fläche drittgrößte Kolonialreich der Welt - Hamburg als Hafenstadt profitierte besonders davon. Im Ersten Weltkrieg dann verlor Deutschland seine Kolonien, und 1919 wurde aus Hamburgs Kolonialinstitut die Universität. Doch bis in die NS-Zeit hinein und darüber hinaus wirkte der alte "koloniale Gedanke" im Gewölbe des Hauptgebäudes weiter.

Gemeinsam mit Hannimari Jokinen vom Arbeitskreis Hamburg Postkolonial möchten wir in diese koloniale Geschichte eintauchen: In einem performativen Rundgang gehen wir den sichtbaren und versteckten kolonialen Spuren auf dem Campus und im Hauptgebäude nach und hören dabei auch das Gedächtnisecho jener, die von der imperial ausgreifenden Handelsstadt kolonisiert wurden sowie jener, die Widerstand gegen das koloniale Unrecht leisteten. Zusammen decodieren wir Ecken und Nischen - und versuchen, im vorgefundenen universitären Raum Unerhörtes zu erinnern.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Wann: Mi, 06. März 2024

Start: 16:00 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden

Treffpunkt: Der genaue Treffpunkt auf dem Unigelände wird nach Anmeldung bekannt gegeben

Anmeldung: Formlose Mail an: annika.kreuzer@gruene-fraktion-hamburg.de

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Speakers' Corner mit Norbert Hillebrecht - Thema: Bildung für das 21. Jahrhundert: Die Grünen sind (wieder) da

Bildung für das 21. Jahrhundert! Norbert Hillebrecht von der LAG-Bildung gibt einen Überblick über die Konzepte der Grünen und erläutert, warum Bildung ein wichtiges Kernthema der Grünen ist. Danach gibt es die Möglichkeit zu einem Austausch über ausgewählte Themen aus der Bildungspolitik.

 

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