
26.03.21 –
Zwölf Sekunden - so kurz ist hier die grüne Ampelphase für Fußgänger - reichen für mobilitätseingeschränkte Menschen zur Querung der sechsspurigen Grindelallee / Sedanstrasse kaum aus. Das war der einhellige Tenor von Falk Schmidt-Tobler, Kathrin Warnecke und Robert Klein, Mitglieder der Fraktion GRÜNE Eimsbüttel, bei einem Ortstermin. Mit einer Anwohnerin sprachen sie über die Schwierigkeit für Fußgänger*innen, insbesondere für Bewohner*innen aus einer nahegelegen Servicewohnanlage, die Straßen rund um die Monetastrasse zu überqueren.
Viele der Senior*innen versorgen sich überwiegend selbst und sind darauf angewiesen, die umliegenden Geschäfte und Arztpraxen zu Fuß zu erreichen, was - hinsichtlich der Ampelschaltung - kaum zu schaffen ist. Es ist auch nicht möglich, eine neue Grünphase bei der Überquerung abzuwarten, da eine Mittelinsel fehlt und die Fussgänger*innen so auf der Busspur stehen bleiben müssten.
Die Eimsbüttler Fraktion will sich nun politisch dafür einzusetzen, dass die Grünphase an der Anforderungsampel, die die Grindelallee quert, verlängert wird.
Mentale Gesundheit braucht rechtzeitige und verlässliche Unterstützung. Linus Görg diskutiert mit euch die Möglichkeiten.
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Wer Herkunft zur Zukunftsfrage macht, stellt die Weichen falsch! Kristin Alheit von der PARITÄTISCHEN Hamburg über neue Konzepte, die Abhilfe schaffen können.
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