
30.04.24 –
Auf dem Weg zu unserer Landesmitgliederversammlung in Wandsbek kam unser Bundesvorsitzender Omid Nouripour nach Eimsbüttel auf den Else-Rauch-Platz. Bei schönstem Sonnenschein hat er zusammen mit unserem Spitzenkandidaten Ali Mir Agha über aktuelle Themen und die anstehenden Wahlen gesprochen.
Unser Bundestagsabgeordneter Till Steffen hatte Omid eingeladen. „Mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der Bundestagsfraktion legt man sich lieber nicht an, also bin ich hier“, verkündete Omid gut gelaunt.
Im Gespräch zwischen Omid und Ali zeigte sich, dass sie nicht nur eine überraschend ähnliche persönliche Geschichte verbindet, sondern auch ihr Kampf für Frieden, für Gerechtigkeit und gegen Populismus. „Dieser Einsatz muss auf allen politischen Ebenen passieren!“, da sind sich beide sehr einig. So wurde auf die konkreten Gefahren von zu einfachen Antworten auf komplexe Frage, Rechtsextremismus und Diktaturen aufmerksam gemacht und die Relevanz nicht nur der Bezirksversammlungswahlen, sondern auch der kommenden Europawahl betont.
“Gehen Sie wählen, am besten uns Grüne, jedenfalls eine demokratische Partei!“, rief Omid den vielen auf dem Else-Rauch-Platz Versammelten zu. “In sehr vielen Staaten der Welt sind das freie, gleiche Wahlrecht und die Meinungsfreiheit eine Utopie und das Streben danach z. T. unter übelste Sanktionen gestellt."
Anschließend beantworteten Omid und Ali viele Fragen aus dem interessierten Publikum. Daraus sind Gespräche entstanden zu aktuellen Themen wie unseren Plänen in der Bezirkspolitik, aber natürlich auch zu bestehenden Unsicherheiten der Bürger*innen, wie dem Krieg in Europa oder der Wirtschaftspolitik.
Bevor es weiter zur LMV nach Wandsbek ging, blieb sogar noch Zeit für Fotos und ein witziges Reel mit Till und Omid.
Text: Claudia Dreyer
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Ihr wohnt in Eimsbüttel, Hoheluft-West, Harvestehude oder Rotherbaum und wollt wissen, was im Viertel passiert – oder selbst was bewegen? Dann kommt einfach vorbei. Kein Vorwissen nötig, keine Verpflichtung. Zuhören, mitreden, Ideen einbringen – das reicht.
Wir sprechen über das, was den Stadtteil bewegt, sammeln Impulse und entwickeln gemeinsam Projekte für ein offenes, vielfältiges Eimsbüttel. Je mehr mitmachen, desto lebendiger wird unser Viertel.
📅 Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr
📍 Kemp's Pub, Mittelweg 27
Fragen oder Ideen vorab? Meldet euch bei unseren Stadtteilgruppensprecher*innen Karlheinz und Kathrin.
Dein Stadtteil. Deine Stimme. Deine Ideen. Wir freuen uns auf dich!
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr