Die juristische Ausbildung steht schon lange in der Kritik: Student:innen und Referendar:innen sind hohen psychischen Belastungen ausgesetzt, während starre Notengrenzen über Karrieren entscheiden. Wer das erste Staatsexamen nicht besteht, steht häufig ohne berufliche Perspektive da – trotz jahrelanger Ausbildung.
Diese Probleme wirken sich nicht nur auf individuelle Lebenswege aus, sondern auch auf die Justiz, die deutschlandweit unter chronischer Unterbesetzung leidet.
Als Sprecher:innen der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Demokratie, Recht und öffentliche Sicherheit berichten Katharina Majer, die gerade das Referendariat absolviert hat und Malte Deutschmann, der aktuell Jura in Hamburg studiert, über die Reformbedürftigkeit von Studium und Referendariat aus ihrer eigenen Sicht sowie aus der Perspektive vieler weiterer Student:innen und Referendar:innen. Sie erläutern dabei nicht nur die bestehenden Probleme, sondern stellen auch bereits diskutierte Lösungsansätze vor, um die Ausbildung gerechter und die Justiz zukunftsfähiger zu gestalten.
Wie immer: Kostenlos und ohne Anmeldung - kommt vorbei und diskutiert mit!
Ihr seid herzlich eingeladen zum Treffen der Stadtteilgruppe LoNiS, diesmal geht es zum vorweihnachtlichen Treffen ins Elimar.
Wie können Religionen zwischen Tradition und Veränderung Gleichberechtigung und Teilhabe neu gestalten? Ein Impuls von Prof:in Dr. Fahimah Ulfat eröffnet den Dialog zwischen Wissenschaft und jungen Stimmen aus Hamburgs Religionsgemeinschaften – mit Raum für eure Perspektiven.
Die Stadtteilgruppe des Kerngebiets Eimsbüttel trifft sich heute ganz hygge auf dem Weihnachtsmarkt.