Heute Abend laden wir alle Interessierten, vielleicht auch Skeptischen, zum Film „Kein Land für Niemand“ von den Regisseuren Max Ahrens und Maik Lüdemann mit anschließendem Dialog ein. Der Film versteht sich nicht als fertige Antwort, sondern als Aufforderung zum Hinsehen, Nachdenken und Diskutieren über eine politische Realität, die uns alle betrifft: den Umgang Europas und insbesondere Deutschlands mit Flucht und Migration.
Vor diesem Hintergrund richtet der Film den Blick auf eine Entwicklung, die unsere Gegenwart prägt: Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Krise. Der Dokumentarfilm beleuchtet die dramatischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und zeigt, wie sich Deutschland als treibende Kraft in diesem Wandel positioniert. Er begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer und gibt Geflüchteten eine Stimme, die den gefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Zudem werden katastrophale Zustände in Flüchtlingslagern dokumentiert.
„Kein Land für niemand“ hinterfragt, wie Flucht und Migration zunehmend kriminalisiert werden und wie Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen.
Vor und nach der Filmvorführung bieten Alske Freter, Gordon Isler und Jim Martens von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN eine Einordnung und offene Diskussion, die Raum für eure Fragen und neue Perspektiven schafft.
Weitere Informationen zum Film findest du hier.
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