BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

GRÜNE Eimsbüttel

Platz 2: Michael Gwosdz: Wahlkreis 5 (Rotherbaum – Harvestehude – Eimsbüttel-Ost)

Mein Ziel ist es, Hamburg grüner und gerechter zu machen. Dafür engagiere ich mich politisch seit vielen Jahren, mal in der Bürgerschaft, mal im Landesvorstand der grünen Partei, aktuell im Regionalausschuss.

1974 bin ich in Freiburg geboren, in Nürnberg aufgewachsen. Seit 21 Jahren lebe ich in Hamburg. Als Leiter einer Beratungsstelle für Menschen mit ausländischen Abschlüssen helfe ich bei Problemen mit Behörden, Arbeitgebern und anderen. Daher weiß ich: Der Weg zur Gleichberechtigung ist lang.

In meiner Freizeit bin ich gerne draußen unterwegs und beobachte Vögel. Das geht auch mitten in Hamburg in großer Vielfalt. Deshalb liegt mir der Schutz auch kleiner Grünflächen unmittelbar am Herzen.

ICH MÖCHTE

  • Hamburg zu einer Stadt des Miteinanders machen, in der niemand diskriminiert wird.
  • gerechte und leistungsstarke Schulen fördern, mit guten Bedingungen zum Lernen und zum Unterrichten.
  • die Grundbildung stärken, damit alle Erwachsene noch lesen, schreiben, rechnen lernen, wenn sie dies nicht können.
  • auch die kleinen Naturräume vor unserer Haustür schützen, damit wir im Alltag Natur erleben können
  • ein gutes demokratisches Miteinander voranbringen, in dem wir gemeinsam Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen.

Grüne Termine

Speakers' Corner: Die Folgen dieses Sommers für unsere heimischen Wildtiere

Mit Vanessa Haloui der Grünen HH-Landesarbeitsgemeinschaft Tierpolitik.

Der Klimawandel ist längst auch bei unseren heimischen Wildtieren sichtbar: Hitze, Trockenheit und Futtermangel bringen ganze Nahrungsketten aus dem Gleichgewicht.

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Zwischen Wohnungsnot und Stadtqualität: Diskussionsveranstaltung zum „Bauturbo“ in Eimsbüttel mit Ali Mir Agha

Eimsbüttel braucht bezahlbaren Wohnraum. Dringend. Der neue „Bauturbo“ des Bundes soll Genehmigungen beschleunigen und den Wohnungsbau anschieben. Aber was heißt das konkret für unseren Bezirk? Für die Grünflächen um die Ecke, für gewachsene Straßenzüge, für die Frage, wie wir hier in zehn Jahren leben wollen?

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Speakers' Corner: Schuldenbremse, Klimakrise, Rezession - Warum der Keynesianismus aktueller ist denn je

Politische Debatten folgen einfachen Parolen: Der Sozialstaat ist zu teuer, die Löhne sind zu hoch, der Staat muss sparen. Der Keynesianismus bietet eine andere Sicht auf die Wirtschaft – und zeigt, warum Kürzungen keinen Wohlstand schaffen. Staatliche Investitionen, steigende Löhne und ein starker Sozialstaat sind nicht nur sozial, sondern auch ökonomisch sinnvoll. 

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