
17.07.20 –
Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen, im Grindelviertel und Rotherbaum ein Pilotprojekt zum Anwohnerparken auf Eimsbütteler Gebiet einzurichten. Nach knapp drei Jahren wird nun am 21. September 2020 endlich die Einführung des Bewohnerparkens umgesetzt. Die neue Behörde für Verkehr und Mobilitätswende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks hat dies schnell und effizient auf den Weg gebracht. Die GRÜNE-Bezirksfraktion freut sich, dass diese Initiative auch bei den Anwohner*innen der betroffenen Gebiete Grindelallee, Grindelhof, Pöseldorf und Alsterufer auf große Zustimmung stößt. Wichtig ist, die Situation weiter zu beobachten: Denn sollte die Einrichtung von Bewohnerparken im Univiertel nun dazu führen, dass in angrenzenden Quartieren der Bedarf nach einer Ausweitung der Regelung besteht, sollte dies auch dort zügig umgesetzt werden.
Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion, dazu: „Es freut uns, dass die Sozialdemokraten vor Ort nun mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt stehen. Zugegebenermaßen haben die öffentlichen Zitate für ein gewisses Schmunzeln bei uns gesorgt. Seinerzeit war es ja für den damaligen Koalitionspartner nur ‚eine Zwangsbeglückung‘ der Anwohner*innen. Dann dürfte der Verkehrswende ja nun nichts im Wege stehen.“
Kathrin Warnecke, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin des zuständigen Regionalausschusses, ergänzt: „Für uns Grüne war die Einrichtung von Anwohnerparken im Gebiet rund um die Uni immer ein großes Anliegen. Toll, dass es so schnell nach Übernahme des Verkehrsressorts klappt. Danke dafür an Martin Bill und Anjes Tjarks.“
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Obdachlosigkeit ist gut sichtbar auf Hamburgs Straßen. Kathrin Warnecke diskutiert mit euch wirksame Ansätze, den Menschen zu helfen.
Eines unserer Herzensprojekte ist der Chor GRÜNkehlchen unter der Leitung von Stefanie Hoffmann. Ob Mitglied oder nicht, komm vorbei und sing mit uns!
Unsere Stadtteilgruppe Lokstedt/Niendorf/Schnelsen macht mit bei Hamburg räumt auf: Unter dem Gruppennamen "Die Schnelsen-Olchis" wird der Wassermannpark auf Vordermann gebracht.
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