
17.02.16 –
1. Zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ist die reguläre Betriebszeit des Flughafens auf die Zeit von 6.00 Uhr – 22.00 Uhr zu begrenzen.
2. Es wird ein Korridor für Verspätungen von 22 Uhr bis 23 Uhr eingerichtet, in dem Gebühren für Landungen fällig werden. Nach 23 Uhr sind nur noch echte Notlandungen zulässig.
3. Die Verspätungsgebühren bei Landungen zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr sind so zu gestalten, dass den Fluggesellschaften keinesfalls ein ökonomischer Vorteil aus der Nutzung der Verspätungsregelung erwächst.
4. Die Bahnbenutzungsregeln sind strikt einzuhalten. Ausnahmen aufgrund von Wetterlagen müssen klar definiert (Windrichtung und Windstärke), verifizierbar und an den heutigen technischen Möglichkeiten der Flugzeuge orientiert sein. Ein Abweichen von den Bahnbenutzungsregeln ist nur im Falle der Gefährdung der Sicherheit für den Luftverkehr zulässig.
Der Antrag des Kreisvorstandes zur Verankerung und Stärkung der Stadtteilgruppen in der Satzung wurde ebenfalls mit großer Mehrheit angenommen und durch Änderungsanträge detailliert gestaltet.
Kategorie
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr
Die Stadtteilgruppe Eimsbüttel Kerngebiet trifft sich zum monatlichen Austausch – diesmal in Kemp's Pub, Mittelweg 27.
Mehr
Am 14. September, um 19 Uhr, treffen wir uns Freizeitzentrum Schnelsen e.V., Wählingsallee 16, zum nächsten Treffen unserer Stadtteilgruppe LoNiS.
Mehr
In Hamburg verwalten die Bezirksämter knapp 150 bezirkliche Sportanlagen – meist ein Großspielfeld (oft Fußball) samt Umkleidegebäude. Was diese Orte verbindet: Sie gehören häufig zu den größten unbebauten Flächen in ihren Stadtteilen und sind zentrale Begegnungsorte zugleich. Doch wie ökologisch stehen sie wirklich da?
Mehr