Radwege – da tut sich was! - Fahrraddemo in Eidelstadt am 4.9.

Der Ausbau des Hamburger Radverkehrsnetzes schreitet voran – im Moment wird dies im Bezirk in zwei Bereichen besonders sichtbar, und beide haben mit Eidelstedt zu tun. Zum Einen ist auf dem langen und mühsamen Weg des Ausbaus der Veloroute 2 vom Kerngebiet Richtung Eidelstedt am Stellinger Wasserturm mal wieder ein Meilenstein erreicht worden: die Fahrradstraße Högenstraße ist nun vollständig (siehe Foto 1) und der Verbindungsweg zum Spannskamp frisch asphaltiert (siehe Foto 2).

Der Ausbau des Hamburger Radverkehrsnetzes schreitet voran – im Moment wird dies im Bezirk in zwei Bereichen besonders sichtbar, und beide haben mit Eidelstedt zu tun. Zum Einen ist auf dem langen und mühsamen Weg des Ausbaus der Veloroute 2 vom Kerngebiet Richtung Eidelstedt am Stellinger Wasserturm mal wieder ein Meilenstein erreicht worden: die Fahrradstraße Högenstraße ist nun vollständig (siehe Foto 1) und der Verbindungsweg zum Spannskamp frisch asphaltiert (siehe Foto 2).

Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere von Euch: es ist schon Jahre her, dass dafür dort Bäume gefällt worden – und nicht zuletzt an der GRÜNEN Geschäftsstelle standen die Protestler*innen Schlange. Jetzt also das Ergebnis, und das kann sich sehen lassen: Nach Monaten des Umwegs durch Kleingärten oder über die Kieler Straße kann man nun wieder im direkten Weg, fast ohne Autoverkehr radeln!


An der Pinneberger Chaussee in Eidelstedt, das ist der zweite Bereich, scheint das noch in weiter Ferne zu sein. Vorerst dominiert auch dort die Baustelle (siehe Foto 3). Die Busse der Linie 4 quälen sich durch Nebenstraßen und kein Tag vergeht, an dem sich nicht einer an einer Ecke festfährt. Fuß- und Radverkehr müssen sich mit schmalen Restflächen und Umwegen an den zugestellten Kreuzungen begnügen. Aber das Ziel lohnt, denn auch hier geht es um den Ausbau einer Veloroute: die Nummer 14 - bisher weitgehend unbekannt, weil nicht umgesetzt - soll als großer Ring die Außengebiete wie Lurup, Eidelstedt, Schnelsen, Niendorf bis nach Poppenbüttel und Berne verbinden. Und hier, an der Pinneberger Chaussee, besteht ein kleiner, aber netter Weg zwischen den Häusern und entlang eines Regenrückhaltebeckens, der allen Eidelstedter*innen neue komfortable Möglichkeiten abseits des Kfz-Verkehrs eröffnet und den Stadtteil ein kleines Stückchen radfreundlicher macht. Und damit es noch mehr davon gibt, hat eine Aktivengruppe namens Umweltschnack für den 4. September eine Fahrraddemo angemeldet. Da sollten wir GRÜNE nicht fehlen. Also, auf nach Eidelstedt!

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Eidelstedt Kreisverband