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28.01.25 –
Die Folgen des Klimawandels sind auch in Eimsbüttel zunehmend spürbar: Starkregenereignisse wie der „Jahrtausendregen“ im Juni 2024 führen immer wieder zu überfluteten Straßen, vollgelaufenen Kellern und erheblichen Schäden an der Infrastruktur. Gleichzeitig sorgen die hohen Versiegelungsgrade von bis zu 67 Prozent in einigen Stadtteilen dafür, dass Regenwasser kaum versickern kann. Mit unserem Antrag setzen wir uns dafür ein, Eimsbüttel besser gegen solche Extremwetterereignisse zu wappnen.
Das Konzept der Schwammstadt bietet konkrete Ansätze, um Städte fit für die Zukunft zu machen. Indem Regenwasser vor Ort gespeichert und kontrolliert abgegeben wird, können Überschwemmungen verhindert, die Kanalisation entlastet und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. Dazu gehören Maßnahmen wie die Entsiegelung von Flächen, der Einsatz wasserdurchlässiger Pflastersteine, Gründächer oder Regenwasserrückhaltebecken. Mit unserem Antrag fordern wir die Bezirksverwaltung auf, die Möglichkeiten dieser Schwammstadt-Lösungen zu prüfen und deren systematische Umsetzung in Eimsbüttel voranzutreiben.
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Unsere motivierten Mitglieder stehen diese Woche bereit, um mit euch direkt ins Gespräch zu kommen. Info- und Zuhörstände der Kalenderwoche 8.
Regelmäßig trifft sich Eimsbüttels direkt gewählter Bundestagsabgeordneter Till Steffen mit Bürgerinnen und Bürgern. So auch heute - kommt vorbei!
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