GRÜNE Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der GRÜNEN Eimsbüttel stellt sich vor. gruene-eimsbuettel.de_content467739 Herzlich willkommen http://gruene-eimsbuettel.de/home/ Kreisverband und Bezirksfraktion der GRÜNEN Eimsbüttel.

Unser Büro liegt im Herzen von Eimsbüttel,
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Wed, 08 Jul 2020 07:11:18 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ GRÜNE Initiative wird umgesetzt: Anwohnerparken im Univiertel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen,... Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen, im Grindelviertel und Rotherbaum ein Pilotprojekt zum Anwohnerparken auf Eimsbütteler Gebiet einzurichten. Nach knapp drei Jahren wird nun am 21. September 2020 endlich die Einführung des Bewohnerparkens umgesetzt. Die neue Behörde für Verkehr und Mobilitäts­wende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks hat dies schnell und effizient auf den Weg gebracht. Die GRÜNE-Bezirksfraktion freut sich, dass diese Initiative auch bei den Anwohner*innen der betroffenen Gebiete Grindelallee, Grindelhof, Pöseldorf und Alsterufer auf große Zustimmung stößt. Wichtig ist, die Situation weiter zu beobachten: Denn sollte die Einrichtung von Bewohner­parken im Univiertel nun dazu führen, dass in angrenzenden Quartieren der Bedarf nach einer Ausweitung der Regelung besteht, sollte dies auch dort zügig umgesetzt werden.

Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion, dazu: „Es freut uns, dass die Sozialdemokraten vor Ort nun mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt stehen. Zugegebener­maßen haben die öffentlichen Zitate für ein gewisses Schmunzeln bei uns gesorgt. Seinerzeit war es ja für den damaligen Koalitions­partner nur ‚eine Zwangsbeglückung‘ der Anwohner*innen. Dann dürfte der Verkehrswende ja nun nichts im Wege stehen.“

Kathrin Warnecke, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin des zuständigen Regionalausschusses, ergänzt: „Für uns Grüne war die Einrichtung von Anwohnerparken im Gebiet rund um die Uni immer ein großes Anliegen. Toll, dass es so schnell nach Übernahme des Verkehrsressorts klappt. Danke dafür an Martin Bill und Anjes Tjarks.

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Fri, 17 Jul 2020 15:58:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ Vogt-Kock-Weg fuß- und radfreundlich umgestalten http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ Noch ist der Vogt-Kock-Weg, der im Norden in die Frohmestraße mündet und in Süden an die... Im Zuge eines Umbaus zur Einbahnstraße soll die Fahrbahn im Vogt-Kock-Weg schmaler werden und damit einem breiteren Gehwege am östlichen Straßenrand Raum bieten. Die Geschwindigkeitsbeschränkung ermöglicht ei­nen sichereren Radverkehr, der dann künftig auch in die Gegenrichtung fahren darf und steigert die Lebensqualität der Anwohner*innen.

Der Vogt-Kock-Weg schließt östlich direkt an den neuen A7-Deckel an und wird vom Bezirk Eimsbüttel aktuell überplant. Die Heidlohstraße befindet sich aktuell im Ausbau zur Veloroute durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer. Die Planung fällt in das Gebiet des Regionalausschusses Lokstedt, Niendorf, Schnelsen.

Anna Hampe, Vorsitzende des Ausschusses für Mobilität, dazu: „Der Vogt-Kock-Weg ist eine wichtige Radverbindung für Schnelsener*innen, um weiter über den Röthmoorweg zum Niendorfer Gehege zu gelangen oder über die Veloroute 14 Richtung Niendorf und Altona. Er wird auch stark von Schüler*innen auf dem Weg von der Frohmestraße zur Schule am Röthmoorweg frequentiert. Die Planung muss daher die Sicherheit der Schüler*innen berücksichtigen.

Jim Martens, Mitglied im Regionalausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen, ergänzt: „Der A7-Deckel soll eine Erholungsfläche für die Schnelsener*innen werden und ist die Wiedervereinigung eines lange zweigeteilten Stadtteils. Das macht die barrierefreie Zugänglichkeit für alle Menschen besonders wichtig. Wir begrüßen die Verwendung von wasserdurchlässigen Rasen­pflastersteinen für die geplanten Stellplätze der Kleingartenanlage auf dem Deckel und möchten diese Pflastersteine auch für die geplanten öffentlichen Parkplätze nutzen.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Fraktionsgeschäftsführung Bündnis 90/Die Grünen • GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel

Methfesselstraße 38 • 20257 Hamburg • Tel: 040–401 42 46 • fraktion@gruene-eimsbuettel.de 

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Mon, 22 Jun 2020 15:56:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ Bewässerungskonzept für Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ Nach diversen Hitzesommern zuvor steht laut Prognosen auch in diesem Sommer wieder eine extreme... Nach diversen Hitzesommern zuvor steht laut Prognosen auch in diesem Sommer wieder eine extreme Dürreperiode bevor. Auch Hamburg bekommt die Auswirkungen der Klimakrise zu spüren. Besonders Stadtbäume sind durch die trockenen Sommermonate extrem belastet. Den Feuerwehren droht, verstärkt zum „Gießeinsatz“ gerufen zu werden. Um künftig besser auf die Entwicklungen der Klimakrise vorbereitet zu sein, hat die Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel nun einen Antrag zur Erstellung eines ökologischen Bewässerungskonzeptes beschlossen (Drucksache 21-1049).

Das Konzept soll in ganz Eimsbüttel die Bewässerung der Bäume und Grünflächen sicherstellen. Dabei werden unterschiedliche Aspekte berücksichtigt: Nutzung von Betriebswasser statt Trink­wasser, Bewässerungsbrunnen, Vergrößerung von Baumscheiben, über­irdischer und unterirdischer Wasserzufluss aus Gewässern und eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung durch bspw. Zisternen sowie die Nutzung von Niederschlagswasser auf Dach­flächen. Der Antrag wurde im zuständigen Ausschuss mit großer Zustimmung beschlossen.

Dazu Jan Koriath, Grüne Bezirksfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Grün, Nachhaltigkeit, Umwelt, Ver­braucher­schutz, Wirtschaft und Digitalisierung: „Die Klimakrise kennt keine Grenzen und macht keinen Halt vor Deutschland oder Hamburg. Immer öfter haben wir extreme Hitze- und Dürreperioden. Wir brauchen schnell ein Gesamtkonzept, um Bäume und Grünflächen mit ausreichend Wasser zu versorgen. Um die Bewässerung ökologisch zu gestalten, müssen wir mehr Niederschlagswasser lokal nutzen. Wir hängen der Klimafolgen­anpassung extrem weit hinterher. Wir müssen uns den Veränderungen stellen und jetzt für den Erhalt der Bäume kämpfen.“


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Fri, 19 Jun 2020 13:53:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ Belebung der Grelckstraße als Stadtteilzentrum: Mehr Platz und Aufenthalts­qualität, höherer Grünanteil und Stärkung des lokalen Gewerbes http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ Die Grün-Schwarze Koalition arbeitet weiter an der lebenswerten und nachhaltigen Zukunft... Die Grün-Schwarze Koalition arbeitet weiter an der lebenswerten und nachhaltigen Zukunft Eimsbüttels. Durch den Dreiklang „mehr Platz und Aufenthalts­qualität für Menschen“, „höherer Grünanteil“ und „Stärkung des lokalen Gewerbes“ soll sich die Grelckstraße zu einem lebens­werten und nachhaltigen Stadtteilzentrum für die Lokstedter*innen entwickeln. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses sind zahlreiche Vorschläge entstanden und von diversen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung weiterentwickelt worden. GRÜNE und CDU greifen die Wünsche und Ergebnisse nun auf und stoßen ihre Umsetzung an.

Die zuständigen Instanzen werden dazu aufgefordert, durch Verkehrsversuche in der Grelckstraße zu testen, welche Verkehrssituationen am besten zu den Wünschen der Lokstedter*innen passen. Einen Vorschlag von Schüler*innen des Stadtteils aufgreifend werden die beiden mehrmonatigen Test-Phasen je unterteilt in eine Werktags- und in eine Wochenend-Phase, bei der die Verkehrs­beruhigung durch eine Durchfahrtssperre bzw. eine Fußgängerzone noch stärker im Vordergrund steht. Die Verkehrsversuche sollen wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden, ähnlich wie schon im Rathausquartier oder in Ottensen und in vielen anderen Städten.

Parallel wird die Verwaltung gebeten, Pläne für eine bauliche Umgestaltung zu entwickeln, damit die Grelckstraße für alle zu einem niedrigschwelligen Ort der Begegnung wird. Dafür braucht es mehr Platz und eine höhere Aufenthalts­qualität für Menschen, sowie eine Erhöung des Grünanteils. Ein besonderes Augenmerk gilt den Interessen von Senior*innen, Kindern und Familien. Durch die Umgestaltungsmaßnahmen und zukünftige gemeinsame Veranstaltungen soll außerdem das in der Straße vorhandene lokale Gewerbe gestärkt werden.

Sebastian Dorsch, Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im zuständigen Regional­ausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Lokstedterinnen und Lokstedter wünschen sich schon seit langem ein ‚richtiges‘ Zentrum. Einen Ort zum Sich-Treffen und Verweilen, zum gemeinsam Essen und Einkaufen. Ich freue mich sehr, dass wir als Koalition nun auch in diesem wichtigen Bereich unsere Ziele mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit für Eimsbüttel auf den Weg bringen können. Für den vorbildlichen Beteiligungsprozess möchten wir uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Lokstedterinnen und Lokstedtern und der Verwaltung, bedanken und hoffen, dass wir Lokstedt weiterhin konstruktiv voranbringen.“

Andreas Stonus, Sprecher der CDU im Regionalausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Gemeinsam mit den Anliegern, Gewerbetreibenden und Bürgern wollen wir einen lebenswerten Mittelpunkt in Lokstedt schaffen, der Begegnungen auch außerhalb des reinen Einkaufens möglich macht und für jeden etwas bietet. Hierfür probieren wir jetzt gefundene Kompromisse aus, um den besten Weg zu finden. Ich freu mich schon auf das Ergebnis.“

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Wed, 10 Jun 2020 14:04:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/innovativ_ist_anders_gruene_bezirksfraktion_stellt_sich_gegen_plaene_der_bwvi_zum_umbau_des_eppendorfer_wegs_zukunftsgewandte_klimafreundliche_politik_mit_raum_fuer_menschen_und_nachbarschaften_und_nicht_vorwiegend_fuer_kfz/ Innovativ ist anders! GRÜNE-Bezirksfraktion stellt sich gegen Pläne der BWVI zum Umbau des Eppendorfer Wegs: Zukunftsgewandte, klimafreundliche Politik mit Raum für Menschen und Nachbarschaften und nicht vorwiegend für Kfz http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/innovativ_ist_anders_gruene_bezirksfraktion_stellt_sich_gegen_plaene_der_bwvi_zum_umbau_des_eppendorfer_wegs_zukunftsgewandte_klimafreundliche_politik_mit_raum_fuer_menschen_und_nachbarschaften_und_nicht_vorwiegend_fuer_kfz/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/innovativ_ist_anders_gruene_bezirksfraktion_stellt_sich_gegen_plaene_der_bwvi_zum_umbau_des_eppendorfer_wegs_zukunftsgewandte_klimafreundliche_politik_mit_raum_fuer_menschen_und_nachbarschaften_und_nicht_vorwiegend_fuer_kfz/ Im Februar 2020 hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel auf Initiative der GRÜN-Schwarzen Koalition... Im Februar 2020 hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel auf Initiative der GRÜN-Schwarzen Koalition einen Antrag zum Umbau des Eppendorfer Wegs mit dem Schwerpunkt auf mehr Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit und der Schaffung eines ‚Straßenparks‘ verabschiedet (Drucksache 21-0792, siehe Anhang). Unter der Prämisse, den Durchgangsverkehr zu unterbinden, sollte der Eppendorfer Weg auf Höhe des Henriettenwegs für den motorisierten Verkehr gesperrt, die Durchfahrt für den Fahrradverkehr auf der Veloroute 3 aber weiterhin ermöglicht werden. Der dort entstehende freie Raum soll im Sinne und unter Einbeziehung der Eimsbütteler*innen gestaltet werden. Ergänzende Maßnahmen sollten dafür sorgen, dass Ausweichverkehre in den Seitenstraßen sinnvoll unterbunden werden und der Eppendorfer Weg auch im weiteren Verlauf – im Sinne der dort verlaufenden Veloroute – verkehrsberuhigt wird. Soweit die Vorgaben der Bezirksversammlung!

Demgegenüber versucht nun die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), diese Pläne mit dem Verweis auf die Veloroutenziele zu unterbinden (siehe Mitteilungen der/des Vorsitzenden, Drucksache 21-0965, siehe Anhang): „Ein ‚Straßenpark‘ würde den Schwerpunkt der Zielrichtung, die auf dem Ausbau des Veloroutennetzes liegt, deutlich verändern und über das im Rahmen der Veloroutenplanung vertretbare Maß hinausgehen.“

Nun, Schwerpunkt eines Veloroutennetzes sollte doch sein, dass Radverkehr möglichst ungestört vom motorisierten Verkehr stattfinden kann. Ein solcher ‚Straßenpark‘ wird diese Zielrichtung keinesfalls deutlich verändern, Radverkehr kann dort natürlich wunderbar integriert werden und dürfte nicht die „Zielsetzungen des Veloroutenkonzeptes beeinträchtigen“, wie es die BWVI befürchtet.

Der Wegfall von Parkplätzen zur besseren Querung Höhe Wehbers Park wird „angesichts des hohen Parkdrucks im Eppendorfer Weg“ abgelehnt, ebenso die Prüfung von bewährten Kreis-verkehrlösungen in Höhe Mansteinstraße oder Osterstraße. Diese seien im Rahmen der Veloroutenplanung nicht vorgesehen. Die GRÜNE-Bezirksfraktion sieht das weiterhin anders und möchte eine Planung verwirklicht sehen, die modernen Ansprüchen an den Radverkehr in der Großstadt und einer „Fahrradstadt“, wie sich unsere Stadt sieht, entgegenkommt!

Dazu Kathrin Warnecke, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN-Bezirksfraktion und Sprecherin des Kerngebietsausschusses: „Wir GRÜNEN sehen Straßenräume nicht nur als Platz für Fahrzeuge sondern auch für Menschen und Nachbarschaften. Unsere Planungen im Hinblick auf den Eppendorfer Weg sind zukunftsgewandt, klimafreundlich und mutig. Ganz im Gegensatz zu denen der BWVI, die sich vor Herausforderungen scheut. Innovation geht anders!“

Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel, ergänzt: „Ein von Kfz befreiter Raum ist doch wunderbar für den Fahrradverkehr geeignet und steht in keiner Weise in Konkurrenz zum Veloroutenkonzept. Sich allein auf die Tempo-30-Zone zur Gewährleistung eines verträglichen Miteinanders aller Verkehrsarten zurückzuziehen, erscheint mir auch nicht fortschrittlich. Da wünsche ich mir doch erheblich mehr zukunftsgewandtes Denken in der Behörde. Ich habe da allerdings Hoffnung, dass sich dort bald etwas ändern könnte.“

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Tue, 26 May 2020 14:08:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruenes_ferienprogramm_fuer_eimsbuettel/ GRÜNES Ferienprogramm für Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruenes_ferienprogramm_fuer_eimsbuettel/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruenes_ferienprogramm_fuer_eimsbuettel/ Zeit für grüne Entdeckertouren mit Rätseln und Foto-Challenge In diesem Jahr werden viele... Zeit für grüne Entdeckertouren mit Rätseln und Foto-Challenge

In diesem Jahr werden viele Familien die Schulferien in Hamburg verbringen. Weil aber alle schon so lange zuhause waren, kann das schnell langweilig werden. Darum haben wir uns als Ferienprogramm die „grünen Entdeckertouren“ ausgedacht: Ideen und Anregungen, Rätsel und eine Foto-Challenge laden dazu ein, den eigenen oder auch den Nachbarstadtteil zu erkunden und dabei Spaß zu haben.

Für jeden Stadtteil gibt es spezielle Ideen, spannende Fragen, kreative Anregungen und tolle Herausforderungen zum Mitmachen. Teilnehmen können Kinder, Familien und alle Interessierten.

Los geht’s am Montag, dem 18. Mai. Für jeden Ferientag gibt es je eine Frage oder Idee zum Erleben des Stadtteils sowie eine Aufgabe für die Foto-Challenge.

Macht mit! Findet heraus, was euren Stadtteil besonders macht und berichtet uns davon! Für jeden Stadtteil gibt es eine Spielanleitung, die alle Fragen und Anregungen enthält.

Alle Infos findet ihr auf unserer Unterseite.

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Sun, 17 May 2020 15:17:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_bezirksfraktion_erfreut_ueber_umsetzung_ihrer_planungen_zum_umbau_der_methfesselstrasse/ GRÜNE-Bezirksfraktion erfreut über Umsetzung ihrer Planungen zum Umbau der Methfesselstraße http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_bezirksfraktion_erfreut_ueber_umsetzung_ihrer_planungen_zum_umbau_der_methfesselstrasse/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_bezirksfraktion_erfreut_ueber_umsetzung_ihrer_planungen_zum_umbau_der_methfesselstrasse/ Pressemitteilung | Hamburg, 13. Mai 2020 Mit der 1. Planverschickung zum Umbau der... Pressemitteilung | Hamburg, 13. Mai 2020

Mit der 1. Planverschickung zum Umbau der Methfesselstraße haben die Bezirksverwaltung Eimsbüttel und das beauftragte Planungsbüro die Vorstellungen der Grün-Schwarzen Mehrheit in der Bezirksversammlung leider nur teilweise umgesetzt. Umso erfreulicher, dass die ausführliche Stellungnahme der Grün-Schwarzen Koalition mit der 2. Planverschickung nun zu einem großen Teil in die Planung aufgenommen wurde. So wird der völlig überdimensionierte Fahrbahnquerschnitt mit den Abbiege­spuren nun deutlich zurückgebaut, so dass der gewonnene Platz dem Fuß- und Radverkehr zugute­kommen wird. Diese bisherige Überdimensionierung für den Autoverkehr erkennt man allein schon daran, dass zwischen Stellinger Weg und Lutterothstraße seit Jahren durch eine Baustelle ca. vier Meter Fahrbahnbreite weg­fallen – und der Autoverkehr trotzdem völlig reibungslos läuft. Auch die in der 1. Plan­verschickung noch vorgesehenen Ampelanlagen mit Signalanforderung (sogenannte „Bettelampeln“) werden nun durch Kreisverkehre und einen Fußgängerüberweg („Zebrastreifen“) mit Mittelinsel an der U-Bahn-Station Lutterothstraße ersetzt, so dass für alle Verkehrsteilnehmende ein zügigeres Vorankommen gewährleistet wird. Zudem konnte Grün-Schwarz deutlich mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder durchsetzen und bis auf vier alle Straßen­bäume erhalten. Diese werden vor Ort durch Neupflanzungen ersetzt. Unterm Strich bedeutet der geplante Umbau durchgehende Gehwegbreiten von mindestens zwei Metern, für den Radverkehr eine durchgehende Verkehrsführung mit guter Sichtbarkeit sowie deutlich mehr Abstellmöglichkeiten und für den Autoverkehr eine übersichtlichere Verkehrsführung mit weniger Ampeln. Die Bauaus­führung soll ab Frühjahr 2021 beginnen.

Dazu Robert Klein, Mitglied der Fraktion und im Mobilitätsausschusses in Eimsbüttel: „Die neuen Planungen ersparen allen Verkehrsteilnehmenden unnötige Wartezeiten durch den Wegfall der Vollsignalisierung und ermöglicht gleichzeitig eine sichere Fahrbahnquerung. Außerdem erbringt dies noch deutliche Einsparungen durch den Wegfall laufender Betriebskosten. Auch darauf müssen wir als Mitglieder der Bezirksversammlung schließlich achten.“

Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel, ergänzt: „Die Planungen zur Umgestaltung der Methfesselstraße zeigen die Komplexität der politischen Situation und den langen Weg zur notwendigen Verkehrswende in unserer Stadt. Die Umgestaltung des öffentlichen Raumes im Sinne von Grün-Schwarz mit einem sozialdemokratisch geführten Bezirksamt ist nicht reibungslos. Das ist auch in der Natur der Sache. Jedoch ist sie möglich. Die Umsetzung unseres Beschlusses in den Planungen ist erfreulich. Nun müssen wir gemeinsam mit der Verwaltung auf die Realisierung und Einhaltung des Zeitplanes hinwirken.“

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Wed, 13 May 2020 13:07:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/eimsbuetteler_koalition_setzt_verbesserungen_fuer_den_radverkehr_in_der_st_benedictstrasse_durch/ Eimsbütteler Koalition setzt Verbesserungen für den Radverkehr in der St. Benedictstraße durch http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/eimsbuetteler_koalition_setzt_verbesserungen_fuer_den_radverkehr_in_der_st_benedictstrasse_durch/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/eimsbuetteler_koalition_setzt_verbesserungen_fuer_den_radverkehr_in_der_st_benedictstrasse_durch/ Pressemitteilung | Hamburg, 05. Mai 2020 Im Rahmen der Überplanung der St. Benedictstraße in... Pressemitteilung | Hamburg, 05. Mai 2020

Im Rahmen der Überplanung der St. Benedictstraße in Harvestehude zwischen Klosterstern und Leinpfad konnte die grün-schwarze Koalition im Bezirk Eimsbüttel in wichtigen Punkten Verbesse-rungen für den Radverkehr durchsetzen. So werden gegenüber der ursprünglichen Planung die Radschutzstreifen statt 1,5 Meter 1,75 Meter breit werden, es wird mehr Fahrradbügel geben und die Mittelinsel des Kreisverkehrs wird begrünt. Zudem soll geprüft werden, ob nicht zwischen den Kreisverkehren St. Benedictstraße und Harvestehuder Weg doch Radfahrstreifen (mit durch-gezogener Linie), statt der ursprünglich geplanten Schutzstreifen (mit gestrichelter Linie) einge-richtet werden können.

Die Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen erfolgt durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) der Freien und Hansestadt Hamburg. Im Rahmen der Planung konnten die Fraktionen der Bezirksversammlung Stellungnahmen zu der Planung abgeben. Die detaillierte Stellungnahme der grün-schwarzen Koalition im Bezirk Eimsbüttel hat offensichtlich Früchte getragen.

Robert Klein, Mitglied im Ausschuss für Mobilität der Bezirksversammlung Eimsbüttel: „Es freut uns, dass der LSBG unsere Anregungen der ‚Politiker vor Ort‘ zu einem Großteil übernommen hat. Auch vor dem Hintergrund der jüngst erfolgten Novellierung der StVO ist klar: Statt einer auto-gerechten Stadt brauchen wir in Hamburg eine Verkehrsinfrastruktur, die allen gerecht wird und in der sich alle sicher und komfortabel bewegen können. Wir im Bezirk arbeiten daran, das Stück für Stück im Detail umzusetzen.“

Sascha Greshake, Mitglied der CDU-Bezirksfraktion: „Sicherheit ist im schnelllebigen Straßen-verkehr ein sehr hohes Gut. Insofern ist es ein tolles Ergebnis, dass nun eine ausreichend breite ‚Dooring Zone‘ eingerichtet werden kann und somit die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer deutlich erhöht wird.“

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Tue, 05 May 2020 13:28:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_moechten_den_strassenraum_waehrend_der_corona_krise_besser_aufteilen/ GRÜNE möchten den Straßenraum während der Corona-Krise besser aufteilen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_moechten_den_strassenraum_waehrend_der_corona_krise_besser_aufteilen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_moechten_den_strassenraum_waehrend_der_corona_krise_besser_aufteilen/ Pressemitteilung | Hamburg, 01. Mai 2020 Bündnis 90/Die GRÜNEN Eimsbüttel unterstützen den Senat... Pressemitteilung | Hamburg, 01. Mai 2020

Bündnis 90/Die GRÜNEN Eimsbüttel unterstützen den Senat dabei, die Ausbreitung des Coronavirus durch Einschränkung des Personenaufkommens im öffentlichen Raum zu verringern. Sie begrüßen auch die bereits vom Bezirksamt getroffenen Maßnahmen wie beispielsweise bei der Neuordnung lokaler Wochenmärkte.

Gleichzeitig fordern sie ähnlich wie zahlreiche Wissenschaftler*innen (vgl. bspw. den offenen Brief des Institute for Advanced Sustainability Studies, kurz: IASS), dass mit zunehmender Dauer der Maßnahmen auch die vermehrt wahrnehmbaren sozialen und gesundheitlichen Folgen der Isolation zu beachten sind.

Da das Kerngebiet des Bezirks einer der am dichtesten besiedelten Stadträume ist, sind Bewegungs- und Ausweichmöglichkeiten eingeschränkt und das Einhalten des notwendigen Sicherheitsabstandes oft nicht möglich. Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind davon besonders betroffen.

Daher fordern die GRÜNEN, über temporäre Maßnahmen zur Steuerung des Fuß- und Radverkehrs, den Bürger*innen den notwendigen Bewegungsfreiraum zu geben, um sicher und gesund durch die aktuelle Phase zu kommen. Optionen dafür sind die temporäre Freigabe von Tempo-30 Fahrbahnen für den Fußverkehr, die Sperrung von einzelnen Fahrstreifen für den motorisierten Kfz-Verkehr und die Verringerung des Beparkens von Gehwegen. Entsprechende Vorschläge werden dem Hauptausschuss der Bezirksversammlung Eimsbüttel vorgelegt.

Dazu Anna Hampe, Vorsitzende des Mobilitätsausschusses in Eimsbüttel: „Menschen benötigen regelmäßige Bewegung und frische Luft gerade auch in dieser Zeit. Wir beobachten einen spürbaren Rückgang des motorisierten Kfz-Verkehrs, gleichzeitig drängen sich an vielen öffentlichen Plätzen und Gehwegen mehr Menschen als geboten und sinnvoll. Hier müssen wir umdenken, um Freiräume zu schaffen und die gesundheitliche Sicherheit der Bürger*innen zu gewährleisten. Das bedeutet konkret: mehr Raum für Fuß- und Radverkehr schaffen.“

Carl Maria Bohny, Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion Eimsbüttel, ergänzt: Andere Kommunen gehen in diesen Zeiten, in denen vermehrt Berichte von häuslicher Gewalt erscheinen, ähnliche Wege. Krisen wie die derzeitige erfordern den Mut zu weitgreifenden Maßnahmen – Maßnahmen, die sich mit den Vorschlägen zahlreicher Wissenschaftler*innen decken. Die Eimsbütteler*innen zeigen derzeit besonders viel Solidarität. Deswegen können wir davon aus-gehen, dass sie die vermehrten Möglichkeiten zur Bewegung an der frischen Luft unter Beachtung der gesundheitspolitisch notwendigen Auflagen mit Rücksicht und Augenmaß in Anspruch nehmen.“

Offener Brief des IASS: https://www.iass-potsdam.de/de/blog/2020/04/covid-19-pandemie-sicheren-fussverkehr-und-radfahren-ermoeglichen
Brief inkl. der laufend aktualisierten Liste der Unterzeichner*innen: https://docs.google.com/document/d/1fUhLMlg3pn-rMQ-H6uQ_8zPqN1D_eefJa-UMDm-10Eg/edit

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Fri, 01 May 2020 13:20:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/digitale_chancengleichheit_fuer_kinder_in_oeffentlicher_unterbringung_einrichtungen_mit_wlan_und_pc_infrastruktur_ausstatten/ Digitale Chancengleichheit für Kinder in öffentlicher Unterbringung – Einrichtungen mit WLAN und PC-Infrastruktur ausstatten http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/digitale_chancengleichheit_fuer_kinder_in_oeffentlicher_unterbringung_einrichtungen_mit_wlan_und_pc_infrastruktur_ausstatten/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/digitale_chancengleichheit_fuer_kinder_in_oeffentlicher_unterbringung_einrichtungen_mit_wlan_und_pc_infrastruktur_ausstatten/ Pressemitteilung | Hamburg, 23. April 2020 In Hamburg sind immer noch wenige... Pressemitteilung | Hamburg, 23. April 2020

In Hamburg sind immer noch wenige Flüchtlingsunterkünfte mit Internet, meistens in Gemeinschaftsräumen, ausgestattet. In anderen Unterkünften gibt es ein provisorisches Netz, über Hotspots. In den 14 Eimsbütteler Einrichtungen zwischen Harvestehude über Lokstedt und Schnelsen bis Eidelstedt mangelt es an WLAN, PC-Infrastruktur bzw. Druckerkapazitäten. Für die grün-schwarze Koalition in Eimsbüttel ist dieser Zustand gerade in Zeiten von Corona und Homeschooling untragbar und die von fördern und wohnen in Aussicht gestellte WLANAusstattung bis voraussichtlich Anfang 2021 viel zu spät. Schließlich stößt die Hausaufgabenbetreuung per Smartphone an Grenzen.

Die digitale Zwei-Klassen-Gesellschaft wird in dieser Krise besonders deutlich. Es bedarf zahlreicher gesellschaftlicher Anstrengungen und konkreter Initiativen, um dem entgegenzuwirken. Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die in öffentlichen Unterkünften leben (Flüchtlingsunterkünfte, Frauenhäuser etc.), tragen die öffentliche Hand und insbesondere die öffentlichen Träger der Unterkünfte eine besondere Verantwortung – jetzt akut in der Corona-Krise, aber auch langfristig.

„Unter den gegebenen Umständen ist im Moment einfach keine Chancengleichheit gewährleistet, aber wir dürfen die Flüchtlingskinder nicht von unserem Bildungssystem abhängen“, sagt Jutta Höflich, Integrationsbeauftrage der CDU-Fraktion.

Und ein Ende der Pandemie ist nicht in Sicht.

„Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht. Deswegen brauchen die Familien in öffentlichen Unterkünften jetzt schnelle, unkomplizierte Unterstützung, um Homeschooling organisieren zu können. Lokale Initiativen, Schulen und öffentliche Träger leisten hier schon sehr viel, aber das reicht nicht“, so Sebastian Dorsch, Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion.

Die Forderung gilt im Übrigen auch für Frauenhäuser, in denen bei anhaltender Pandemie ein Zuzug von Müttern mit Kindern erwartet wird.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

CDU Bezirksfraktion Eimsbüttel • Lappenbergsallee 34 •20257 Hamburg • Tel: 040-422 03 80  • info@cdu-fraktion-eimsbuettel.de • www.engagiert-fuer-eimsbuettel.de Fraktionsgeschäftsführung

Bündnis 90/Die Grünen • GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel • Methfesselstraße 38 • 20257 Hamburg • Tel: 040–401 42 46 • fraktion@gruene-eimsbuettel.de

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Fri, 24 Apr 2020 16:22:00 +0200