GRÜNE Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der GRÜNEN Eimsbüttel stellt sich vor. gruene-eimsbuettel.de_content467739 Herzlich willkommen http://gruene-eimsbuettel.de/home/ Kreisverband und Bezirksfraktion der GRÜNEN Eimsbüttel.

Unser Büro liegt im Herzen von Eimsbüttel,
in der Methfesselstraße 38.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!]]>
Wed, 08 Jul 2020 07:11:18 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-bezirksfraktion-fuer-eine-unterstuetzung-des-vereinsheimneubaus-bei-hebc/ GRÜNE-Bezirksfraktion für eine Unterstützung des Vereinsheimneubaus bei HEBC http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-bezirksfraktion-fuer-eine-unterstuetzung-des-vereinsheimneubaus-bei-hebc/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-bezirksfraktion-fuer-eine-unterstuetzung-des-vereinsheimneubaus-bei-hebc/ Gestern haben wir ein klares interfraktionelles Votum zur finanziellen Unterstützung des HEBC’s... Gestern haben wir ein klares interfraktionelles Votum zur finanziellen Unterstützung des HEBC’s (Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club @Hebc_1911) getroffen. 

Der HEBC plant derzeit einen Um- und Neubau seines Vereinsheims. 

Im Kerngebietsausschuss sprachen wir uns für bezirkliche Sondermittel in Höhe von 77.928 € aus. 

Dazu unser Sportpolitischer Sprecher Jan Koriath: „Der HEBC hat großartige Pläne und uns ein überzeugendes Konzept für die Zukunft vorgestellt. 

Als Grüne wollen wir die Entwicklung des Stadteilvereins bestmöglich unterstützen und freuen uns nun über diese ersten konkreten Schritte des Vorhabens.“

]]>
Mon, 06 Sep 2021 22:53:32 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/rueckblick-juedisches-leben-im-grindelviertel-wie-sieht-die-zukunft-aus/ Rückblick: Jüdisches Leben im Grindelviertel – wie sieht die Zukunft aus?  http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/rueckblick-juedisches-leben-im-grindelviertel-wie-sieht-die-zukunft-aus/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/rueckblick-juedisches-leben-im-grindelviertel-wie-sieht-die-zukunft-aus/ Rundgang mit Katharina Fegebank, Till Steffen, Sergey Lagodinsky, Philipp Stricharz und Sebastian... Rundgang mit Katharina Fegebank, Till Steffen, Sergey Lagodinsky, Philipp Stricharz und Sebastian Dorsch

Dass es heute beim Thema jüdisches Leben in Deutschland nicht nur um die Bekämpfung von Antisemitismus, sondern auch um mehr Sichtbarkeit der jüdischen Kultur und Lebensweise im Stadtbild gehen kann, davon konnten sich am Donnerstag die rund 25 Teilnehmer ein Bild machen, die der Einladung zum zweiten gemeinsamen Spaziergang von Till Steffen und der zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank ins Grindelviertel gefolgt waren. Der Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky und der Bezirksabgeordnete Sebastian Dorsch führten durch den Rundgang. 

Es tut sich einiges im Viertel: So wird die jüdische Schule, mittlerweile eine Stadtteilschule, auch von vielen nichtjüdischen Kindern besucht. Im vergangenen Jahr hat zum ersten Mal seit der Zwangsschließung 1942 wieder eine Klasse dort Abitur gemacht. Der Versuch, ein koscheres Café zu etablieren, war zwar bisher nicht von Erfolg gekrönt, trotzdem ist der Wille vorhanden, mehr jüdisches Geschäftsleben im Grindelviertel zu etablieren.

Wenn es nach den Wünschen des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Hamburg, Philipp Stricharz, geht, soll sich die geplante Synagoge am Bornplatz nicht hinter einem Zaun verstecken, sondern ein offen zugängliches, neues Wahrzeichen in Hamburg werden mit Café und Konferenzräumen, in denen z. B. auch der Zentralrat der Juden eine seiner jährlichen Tagungen abhalten könnte.

]]>
Fri, 03 Sep 2021 00:18:26 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/den-hafen-gruener-machen-miriam-und-dominik-berichten-aus-der-buergerschaftsfraktion/ Den Hafen grüner machen - Miriam und Dominik berichten aus der Bürgerschaftsfraktion http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/den-hafen-gruener-machen-miriam-und-dominik-berichten-aus-der-buergerschaftsfraktion/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/den-hafen-gruener-machen-miriam-und-dominik-berichten-aus-der-buergerschaftsfraktion/ Wart ihr schon mal im Hafen? Wir meinen so richtig tief drin, in Deutschlands größtem... Wart ihr schon mal im Hafen? Wir meinen so richtig tief drin, in Deutschlands größtem Industriegebiet? Seit wir Miriam Putz als Hafenpolitische Sprecherin in der Bürgerschaftsfraktion haben, schaffen wir es erst so richtig, dort Akteure kennenzulernen und Grüne Gesprächsfäden zu knüpfen. An einem Industriestandort wie Hamburg hängt das Gelingen der Klimawende nämlich maßgeblich von den dort ansässigen Industrien ab.

Die drei großen Hüttenwerke für Aluminium, Kupfer und Stahl verbrauchen so viel Strom wie eine Mittelstadt. Die Containerschiffe und Binnendampfer verfeuern immer noch Diesel. Wir sind dort unterwegs, um das zu ändern und wir treffen auf viel Bereitschafft, die großen Zukunftsfragen endlich anzugehen. Gerade erst waren wir zusammen bei Vattenfall in Moorburg – dort wird gerade der Rückbau einer der größten industriepolitischen Fehlentscheidungen dieses Jahrtausends (in Hamburg) geplant. Gleichzeitig unterstützen wir die Planungen, dort in Zukunft ein Zentrum der norddeutschen Wasserstoff-Industrie entstehen zu lassen.

Mit Katharina Fegebank war Dominik Lorenzen bei TRIMET und mit Robert Habeck bei der HHLA, immer mit der Botschaft, dass die Energiewende kommen muss, dass wir sie aber im Gespräch mit den Unternehmen ausgestalten wollen, um übermäßige oder verzerrende Belastungen zu vermeiden. Ein Beispiel: Ja, TRIMET wird mit der Energiewende mehr für den Strom bezahlen müssen, aber wir wollen dafür sorgen, dass sein Strompreis nicht mehr von der Distanz zum nächstgelegenen Großkraftwerk abhängig ist. Denn wir wollen diese Großkraftwerke (Moorburg, Brunsbüttel) ja gerade abschalten, weil sie zumeist mit Kohle oder nuklear betrieben werden.

Miriam ist derzeit zudem mit mehr als einem Dutzend Unternehmen aller Branchen an allen denkbaren Standorten in und um den Hafen im Gespräch, um Herausforderungen, Ängste und mögliche Chancen zu evaluieren und um der ökologischen Transformation ein Gesicht und Rückenwind zu geben. Immer wieder erleben wir dabei, dass viele Unternehmer*innen „wollen“, aber noch an Unsicherheiten und Unklarheiten scheitern. Die Motivation, hier am Standort Hamburg zu bleiben und die Geschäftsmodelle ökologisch und zukunftsgerichtet zu entwickeln, ist groß. Aber die mancherorts spürbare Aufbruchsstimmung braucht endlich einen verlässlichen Plan, der auch aus Berlin mit klaren Pfaden und Rahmenbedingungen ausgestattet wird. Nach wie vor erleben wir Grüne im Gespräch mit der Industrie nicht immer unvoreingenommene Euphorie, aber deutlich mehr Verständnis, Bereitschaft und Mut als vormals, das fossile Zeitalter endlich gemeinsam zu überwinden. In den kommenden Monaten wird die Auseinandersetzung mit den ausstehenden Vorschlägen der Wirtschaftsbehörde zum künftigen Hafenentwicklungsplan entscheidend sein.

Zugleich arbeiten wir daran, die ökologischen Schäden der Elbvertiefungen, die wir nicht verhindern konnten, zumindest abzufedern. Wir brauchen mehr Retentionsfläche, wo sich Hochwasser ausbreiten kann. Aber das bringt neue Konflikte, etwa an der alten Süderelbe, wo die Anlieger*innen verhindern wollen, dass wir das Gewässer für diesen Zweck auch nur prüfen. Auch mit ihnen haben wir uns kürzlich getroffen.

Insbesondere im Hafen, aber auch in anderen Industriegebieten wie Billbrook, sind wir mit einer großen Zahl an Akteuren im Gespräch und erleben Vertrauen und Rückhalt für unsere Politik. Nahezu überall stehen nun und in den kommenden Jahren wegweisende Entscheidungen an, die wir – nach wie vor als "Juniorpartner" der Regierungskoalition - so nachhaltig wie möglich gestalten wollen.

]]>
Thu, 02 Sep 2021 09:21:32 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/900-mitglieder-im-kreisverband-eimsbuettel/ 900 Mitglieder im Kreisverband Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/900-mitglieder-im-kreisverband-eimsbuettel/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/900-mitglieder-im-kreisverband-eimsbuettel/ Vor gut zwei Jahren hatten wir 500 Mitglieder – und waren schon ganz schön stolz darauf. Inzwischen... Vor gut zwei Jahren hatten wir 500 Mitglieder – und waren schon ganz schön stolz darauf. Inzwischen sind wir auf gutem Wege, diese Zahl zu verdoppeln. Kurz vor der Bundestagswahl konnten wir unser 900. Mitglied im Kreisverband begrüßen.

Wer bist du?
Mein Name ist Tanja Schwarz, ich wohne seit fast 20 Jahren in Eimsbüttel, bin Autorin (u. a. „In neuem Licht“) und unterrichte Deutsch als Fremdsprache.

Warum bist du Mitglied bei uns geworden?
Mit 18 war ich schon mal Kandidatin für die Grünen in Süddeutschland. In den Jahren danach brauchte ich Zeit, um mich als Autorin zu etablieren und auch, um mich um unsere vier Kinder zu kümmern. Aber Politik ist für alle wichtiger geworden, auch für unsere Kinder. Wir brauchen die Klimawende, jetzt! Die große Koalition muss weg! Mit meiner Mitgliedschaft möchte ich euch stärken.

Was erhoffst du dir von uns?
In Eimsbüttel sind die Grünen gefühlt sehr verwurzelt und sehr präsent. Ich hoffe, dass von hier eine starke Stimme für den Wandel ausgeht. Denn es muss sich so vieles ändern. Es gibt Grenzen bei dem, was der oder die Einzelne tun kann. Bei den Themen, die über das Private hinaus gehen, brauchen wir eine Partei wie die Grünen, damit seitens der Politik die Weichen richtig gestellt werden.

]]>
Thu, 02 Sep 2021 08:12:49 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/ag-nachbarschaftsaktionen/ AG Nachbarschaftsaktionen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/ag-nachbarschaftsaktionen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/ag-nachbarschaftsaktionen/ Vor Kurzem wurde mit der AG Nachbarschaftsaktionen die vorerst letzte AG vor der Wahl gegründet.... Vor Kurzem wurde mit der AG Nachbarschaftsaktionen die vorerst letzte AG vor der Wahl gegründet. Sie kümmert sich u. a. um Früh- und Spätverteiler (z. B. an U-Bahnstationen), Flyerverteilung (Briefkästen, Treppenhäuser, Türhänger), Haustürwahlkampf, Honig verschenken (Sonntags vor Bäckereien), Straßenaktionen oder Guerilla-Marketing (wie Kreidesprüche, Aufkleber, etc.).

Unser Wahlkampfmanager Per-Ole bittet um eine kurze Rückmeldung per Mail, wenn ihr an einer der oben genannten Aktionen interessiert seid und an dieser AG mitwirken wollt. 

Das zu verteilende Material liegt in der Wahkampfzentrale in der Methfesselstraße 35 bereit.

]]>
Thu, 02 Sep 2021 07:54:10 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/lokstedt-entdecker-tour-teil-1-eidelstedter-wegecke-methfesselstr-am-kreisel/ Lokstedt-Entdecker-Tour Teil 1: Eidelstedter Weg/Ecke Methfesselstr. am Kreisel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/lokstedt-entdecker-tour-teil-1-eidelstedter-wegecke-methfesselstr-am-kreisel/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/lokstedt-entdecker-tour-teil-1-eidelstedter-wegecke-methfesselstr-am-kreisel/ Hätten wir vor 90 Jahren hier gestanden, hätten wir ein anderes Straßenschild gesehen: Grenzstraße,... Hätten wir vor 90 Jahren hier gestanden, hätten wir ein anderes Straßenschild gesehen: Grenzstraße, weil hier Hamburg an die preußische Provinz Schleswig-Holstein grenzte (vor 160 Jahren übrigens ans dänische Herzogtum Holstein). Feldsteine im Asphalt zeigen den Grenzverlauf, und auch die Bebauung ist unterschiedlich: auf der Hamburger Seite finden sich vierstöckige Mietshäuser mit Putzfassaden aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

 

Auf der anderen Seite der Grenze galt ein anderes Baurecht, die Häuser waren kleiner. Und da, wo jetzt die Türme der Lenzsiedlung stehen, gab es bis Anfang der 1970er Jahre Kleingärten. Weiter geht’s an der U-Bahn-Station Lutterothstraße vorbei den Lenzweg entlang. Links geht die Hagenbeckstraße ab, die bis zum Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 Kaiser-Friedrich-Straße hieß. Wir gehen daran vorbei, denn das ist schon Stellingen. Die Grenze zwischen Lokstedt und Stellingen bildet der Graben der U-Bahnlinie U2. 1927 gab es den Versuch der Stadt Altona, sich die Gemeinden Lokstedt und Niendorf einzuverleiben. Der Widerstand der Bewohner*innen dagegen war erfolgreich. Wahrscheinlich, weil dort viele Hamburger Familien nach Lokstedt aufs Land vor der Großstadt gezogen waren. Stellingen-Langenfelde kam zu Altona.

]]>
Wed, 01 Sep 2021 10:43:56 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/radwege-da-tut-sich-was-fahrraddemo-in-eidelstadt-am-49/ Radwege – da tut sich was! - Fahrraddemo in Eidelstadt am 4.9. http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/radwege-da-tut-sich-was-fahrraddemo-in-eidelstadt-am-49/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/radwege-da-tut-sich-was-fahrraddemo-in-eidelstadt-am-49/ Der Ausbau des Hamburger Radverkehrsnetzes schreitet voran – im Moment wird dies im Bezirk in zwei... Der Ausbau des Hamburger Radverkehrsnetzes schreitet voran – im Moment wird dies im Bezirk in zwei Bereichen besonders sichtbar, und beide haben mit Eidelstedt zu tun. Zum Einen ist auf dem langen und mühsamen Weg des Ausbaus der Veloroute 2 vom Kerngebiet Richtung Eidelstedt am Stellinger Wasserturm mal wieder ein Meilenstein erreicht worden: die Fahrradstraße Högenstraße ist nun vollständig (siehe Foto 1) und der Verbindungsweg zum Spannskamp frisch asphaltiert (siehe Foto 2).

Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere von Euch: es ist schon Jahre her, dass dafür dort Bäume gefällt worden – und nicht zuletzt an der GRÜNEN Geschäftsstelle standen die Protestler*innen Schlange. Jetzt also das Ergebnis, und das kann sich sehen lassen: Nach Monaten des Umwegs durch Kleingärten oder über die Kieler Straße kann man nun wieder im direkten Weg, fast ohne Autoverkehr radeln!


An der Pinneberger Chaussee in Eidelstedt, das ist der zweite Bereich, scheint das noch in weiter Ferne zu sein. Vorerst dominiert auch dort die Baustelle (siehe Foto 3). Die Busse der Linie 4 quälen sich durch Nebenstraßen und kein Tag vergeht, an dem sich nicht einer an einer Ecke festfährt. Fuß- und Radverkehr müssen sich mit schmalen Restflächen und Umwegen an den zugestellten Kreuzungen begnügen. Aber das Ziel lohnt, denn auch hier geht es um den Ausbau einer Veloroute: die Nummer 14 - bisher weitgehend unbekannt, weil nicht umgesetzt - soll als großer Ring die Außengebiete wie Lurup, Eidelstedt, Schnelsen, Niendorf bis nach Poppenbüttel und Berne verbinden. Und hier, an der Pinneberger Chaussee, besteht ein kleiner, aber netter Weg zwischen den Häusern und entlang eines Regenrückhaltebeckens, der allen Eidelstedter*innen neue komfortable Möglichkeiten abseits des Kfz-Verkehrs eröffnet und den Stadtteil ein kleines Stückchen radfreundlicher macht. Und damit es noch mehr davon gibt, hat eine Aktivengruppe namens Umweltschnack für den 4. September eine Fahrraddemo angemeldet. Da sollten wir GRÜNE nicht fehlen. Also, auf nach Eidelstedt!

]]>
Wed, 01 Sep 2021 10:39:28 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen-schwarze-koalition-in-eimsbuettel-begruesst-start-des-pilotprojekts-verkehrsversuche-grelckstrasse/ Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel begrüßt Start des Pilotprojekts Verkehrsversuche Grelckstraße http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen-schwarze-koalition-in-eimsbuettel-begruesst-start-des-pilotprojekts-verkehrsversuche-grelckstrasse/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen-schwarze-koalition-in-eimsbuettel-begruesst-start-des-pilotprojekts-verkehrsversuche-grelckstrasse/ In Lokstedt starten Bezirkspolitik und -verwaltung ein neues Pilotprojekt mit drei verschiedenen... In Lokstedt starten Bezirkspolitik und -verwaltung ein neues Pilotprojekt mit drei verschiedenen Varianten, um die dortige Grelckstraße als neues verkehrsberuhigtes Zentrum zu entwickeln. Zunächst werden über einen Zeitraum von fünf Monaten die Auswirkungen einer Einbahnstraßen-Regelung (werktags) und von Durchfahrtssperren (am Wochenende) auf den Durchgangsverkehr getestet. In einer zweiten Testphase wird die Grelckstraße zu einer Fußgängerzone umgewandelt und deren Akzeptanz durch die Anwohner*innen ermittelt und anschließend gemeinsam mit den lokalen Akteur*innen und dem Forschungsprojekt Klimafreundliches Lokstedt ausgewertet (https://www.hamburg.de/eimsbuettel/grelckstrasse/). Auch über Lokstedt hinaus wollen Politik, Verwaltung und Forschung hieraus für zukünftige Projekte lernen, wie es schon bei den Verkehrsversuchen im Rathausquartier und in Ottensen der Fall war. Dabei geht es auch um die Reform der Straßenverkehrsordnung, die bislang massiv vom Kfz-Verkehr geprägt ist und die Wünsche der Menschen viel zu oft außer Acht lässt. Nach lebenswerten und nachhaltigen Städten: Orte, an denen sie sich treffen können, ins Gespräch kommen, an denen sie niedrigschwellig einkaufen, spielen, Kaffee trinken oder etwas essen gehen können, wohnortnahe Räume, die nachhaltiges Leben begünstigen, lebendig und grün sind und die nicht durch zu viel Verkehr gestört werden.

Sebastian Dorsch, Sprecher des Regionalausschusses Lokstedt, Niendorf, Schnelsen (RaLoNiS) und Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns sehr, dass es nun konkret wird mit den Verkehrsversuchen für die verkehrsarme Gestaltung eines Zentrums für Lokstedt mit Aufenthalts- und Grünqualität und guten lokalen Einkaufsmöglichkeiten. Wir testen und diskutieren in diesem Pilotprojekt mit den lokalen Akteuren und der Verwaltung die am besten passende Lösung. Es wird nicht alles einfach, aber das Ziel ist klar: Jetzt können wir endlich den jahrzehntealten Wunsch nach einem Stadtteilzentrum voranbringen.“

Andreas Stonus, Sprecher der CDU-Bezirksfraktion im Regional­ausschuss Lokstedt, Nien­dorf, Schnelsen: „Am Beispiel Grelckstraße kann man sehen, was Bezirkspolitik konkret bewirken kann. Wir möchten auf die Wünsche von Anwohnenden, Gewerbetreibenden und Stadtteilinteressen eingehen, ausprobieren und anschließend bewerten, ob diese dauerhaft umsetzbar sind. Wir erhoffen uns natürlich auch vom Verkehrsversuch in der Grelckstraße, dass daraus eine dauerhafte Lösung entsteht. Mit diesen und weiteren Aktionen möchten wir die Bürgerinnen und Bürger Eimsbüttels verstärkt in die politischen Entscheidungen einbeziehen.“


]]>
Fri, 27 Aug 2021 08:07:44 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-fordern-mehr-oeffentliche-raeume-fuer-menschen/ GRÜNE fordern mehr „Öffentliche Räume für Menschen“ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-fordern-mehr-oeffentliche-raeume-fuer-menschen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene-fordern-mehr-oeffentliche-raeume-fuer-menschen/ Auf den Straßen und Plätzen Eimsbüttels soll es künftig mehr Raum zur freien Gestaltung für die... Auf den Straßen und Plätzen Eimsbüttels soll es künftig mehr Raum zur freien Gestaltung für die Menschen geben, fordert die Grün-Schwarze Koalition in einem aktuellen Antrag, der heute in der Bezirksversammlung endgültig beschlossen wird. In diesem werden Wünsche aus den Quartieren und neue wissenschaftliche Erkenntnisse kombiniert, um künftig eine temporäre Umnutzung von Straßen und Plätzen zu erleichtern und damit vermehrt „öffentliche Räume für Menschen“ im Bezirk Eimsbüttel zu schaffen. Der Fokus liegt dabei zunächst auf der warmen Jahreszeit. Menschen in Quartieren, lokale Initiativen und Vereine sollen leichter „Sondernutzungen öffent­licher Wege“ beantragen können. Das Bezirksamt soll diese Möglichkeiten bewerben und mittelfristig niedrigschwellige Verfahren hierfür entwickeln. Auch dem Gastgewerbe soll weiterhin die Möglichkeit eingeräumt werden, die Außengastronomieflächen zu erweitern.


Der Trend, öffentliche Räume anders als in den letzten Jahrzehnten zu nutzen, ist weltweit auf dem Vormarsch. Städte wie Barcelona, Bogotá, Paris oder auch München zeigen, wie öffentlicher Raum für die Menschen und Quartiere von Autos und Verkehr zurückerobert werden kann. Die Pandemie beschleunigt diesen globalen Trend. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Studien und Berichte, dass autofreie bzw. autoarme Quartiere neben dem sozialen auch das ökologische Klima verbessern, die Mobilitätswende und, last but not least, den lokalen Handel unterstützen. Auch in Eimsbüttel werden diese Stimmen lauter: Superbüttel, #QuartierefürMenschen, Zukunftswerkstatt Lokstedt, der Grün-Schwarze Koalitionsvertrag, das derzeit zu erarbeitende Integrierte Klimaschutzkonzept und viele andere Initiativen fordern ein Umdenken und eine damit verbundene Umgestaltung des öffentlichen Raumes.

Sebastian Dorsch, Sprecher des Regionalausschusses Lokstedt, Niendorf, Schnelsen (RaLoNiS) und Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Immer mehr Menschen wollen öffentlichen Raum nicht mehr vor allem zum Abstellen von Autos nutzen, sondern zum Verweilen, zum Schlendern, zum Spielen, zum Feiern und Treffen mit anderen Menschen. Als GRÜNE unterstützen wir lokale Initiativen dabei und fördern damit in vielen Ecken des Bezirks Beiträge zur Mobilitäts- und Klimawende von unten.“

Anna Hampe, Vorsitzende des Ausschusses für Mobilität (AM): „Die Veränderung des Klimas mit ihren dramatischen Auswirkungen zeigt überdeutlich, dass wir überall ansetzen müssen, CO2-Ausstoß zu vermeiden um die Erderwärmung zu minimieren. Autoarme Quartiere sind ein richtiger Schritt in diese Richtung und haben noch einen großartigen sozialen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner.“

]]>
Fri, 27 Aug 2021 07:54:11 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/auftakt-superbuettel-gruene-wollen-durchgangsverkehr-in-rellinger-strasse-stoppen/ Auftakt Superbüttel - GRÜNE wollen Durchgangsverkehr in Rellinger Straße stoppen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/auftakt-superbuettel-gruene-wollen-durchgangsverkehr-in-rellinger-strasse-stoppen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/auftakt-superbuettel-gruene-wollen-durchgangsverkehr-in-rellinger-strasse-stoppen/ Die Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel möchte die Rellinger Straße und Umgebung vom... Die Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel möchte die Rellinger Straße und Umgebung vom Durchgangsverkehr befreien. Bisher ist das Quartier mit einer erweiterten Grundschule, Kita und einem Spielplatz eine beliebte Ausweichstrecke für die Kieler Straße/Fruchtallee sowie für Lappenbergsallee/Langenfelder Damm.

Jetzt ist allerdings erhebliche Bewegung in die seit längerem schwelende Diskussion gekommen. Denn Initiativen wie Superbüttel oder die Untersuchung der Elternschaft der Schule Rellinger Straße zur Sicherheit für die Kinder auf ihrem Schulweg haben regen Zuspruch erhalten und nähren den Wunsch eines großen Teils der Anwohner*innen nach mehr Lebensraum und weniger Autos im Viertel.

Mit einfachen Mitteln wie einer Durchfahrt- oder Diagonalsperre in Höhe der Schule Rellinger Straße soll der Durchgangsverkehr aus dem Quartier herausgehalten werden. Mit bereits aus vorher­gehenden Erprobungen vorhandenen Stadtmöbeln soll ein Quartiersplatz, der bisher von parkenden Autos beherrscht wird, kostengünstig und probeweise in einen belebten Ort mit erheblicher Aufent­haltsqualität verwandelt werden.

Differenzierte Verkehrszählungen mit Blick auf den Durchgangs- und Lieferverkehr sowie Rad- und Fußverkehr und eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit sollen diese Maßnahmen begleiten und für ein valides, zahlengestütztes Bild sorgen. Sie bilden die Basis zur Schaffung längerfristiger Maßnahmen zu mehr Lebensqualität und mehr Lebensraum im Quartier auf dem bisher für den ruhenden Verkehr vorgesehenen Raum. Ohne dabei den Blick auf die Belange der Menschen vor Ort aus den Augen zu verlieren. In der Nähe gelegene sogenannte Serviceparkplätze sorgen für die Erreichbarkeit der Häuser für Anliefe­rungen und Krankentransporte, genauso wie Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigen oder für Carsharing-Fahrzeuge für die Anwohner*innen, die nach wie vor auf ein Auto in ihrer Nähe angewiesen sind.

Kathrin Warnecke, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Bezirksfraktion:Planung braucht bekanntlich Zeit. Deshalb finden wir es wichtig, dass bereits zeitnah – möglichst noch in diesem Jahr – und kostengünstig – mit vorhandenen Stadtmöbeln aus früheren Erprobungen – ein Versuch gestartet wird, den für den ruhenden Verkehr genutzten Quartiersplatz an der Kreuzung Langenfelder Damm/Methfesselstraße/Sartoriusstraße in einen Begegnungsort für die Bewohnerschaft zu verwandeln. Das Potential haben Plätze wie dieser allemal!"

Robert Klein, Sprecher des Ausschusses für Mobilität und Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Mit den zu beschließenden Maßnahmen kann der Durchgangsverkehr aus dem gesamten Quartier rund um die Rellinger Straße herausgehalten werden um so den Vorstellungen von Bewohner*innen, Initiativen und Elternschaft der Schule Rellinger Straße von einem lebenswerten Quartier und einer sichereren Schulweg für die Kinder schrittweise näher zu kommen.“

]]>
Wed, 25 Aug 2021 13:08:05 +0200