GRÜNE Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der GRÜNEN Eimsbüttel stellt sich vor. gruene-eimsbuettel.de_content467739 Herzlich willkommen http://gruene-eimsbuettel.de/home/ Kreisverband und Bezirksfraktion der GRÜNEN Eimsbüttel.

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Wed, 08 Jul 2020 07:11:18 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/erfolg_gruener_politik_bewohnerparken_in_eimsbuettel_startet/ Erfolg GRÜNER Politik: Bewohnerparken in Eimsbüttel startet http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/erfolg_gruener_politik_bewohnerparken_in_eimsbuettel_startet/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/erfolg_gruener_politik_bewohnerparken_in_eimsbuettel_startet/ Was lange währt, wird endlich gut oder sogar besser! Vor knapp drei Jahren hat die... Was lange währt, wird endlich gut oder sogar besser! Vor knapp drei Jahren hat die GRÜNE-Bezirksfraktion gemeinsam mit ihrem damaligen und ihrem jetzigen Koalitionspartner ein Pilotprojekt zum Bewohnerparken im Univiertel – begrenzt durch Hallerstraße, Rothenbaumchaussee, Edmund-Siemers-Allee und Grindel­­allee – auf den Weg gebracht. Im Rahmen einer großräumigen Unter­suchung im Stadtteil Rotherbaum hat der Landesbetrieb Verkehr die rechtlichen und fachlichen Voraussetzungen für die Einführung einer Bewohnerparkregelung untersucht. Die Bewohner*innen des Bereichs konnten dazu Stellung nehmen und haben sich mit großer Mehrheit für das Projekt ausgesprochen. Am 21. September ist es nun soweit: Das Bewohnerparken startet, und das nicht nur im Univiertel sondern auch in den angrenzenden Gebieten Harvestehudes bis hin zur Alster. Die Möglichkeit der Erweiterung des Gebietes war auch Inhalt des Antrags aus dem Jahr 2017. Kund*innen ansässiger Geschäfte haben jetzt die Möglichkeit, leichter einen nahe­gelegenen – wenn auch zahlungspflichtigen – Parkplatz zu finden.

Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Immer mehr Anwohner und Anwohnerinnen des Univiertels können sich freuen. Langes Parkplatzsuchen in ihrem Quar­tier hat jetzt ein Ende. Der vorhandene Parkraum steht jetzt vorrangig für An­wohner und Anwohne­rinnen zur Ver­fügung, der große Zufluss an auswärtigen Kfz, deren Besitzerinnen und Besitzer dort arbeiten, studieren, einkaufen oder in den ÖPNV einsteigen, wird unterbunden.“

Kathrin Warnecke, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin des zuständigen Regionalbereichs, ergänzt: „Anwohnerparken ist eine große Erleichterung für die Anwohnerinnen und Anwohner. Jetzt kommt es natürlich darauf an, dass die Parkraumbewirtschaftung auch konsequent das Bewohnerparken durchsetzt und Fehlverhalten sanktioniert wird. Die Voraussetzungen sind mit verstärktem Personal im Außendienst geschaffen. Die Eindämmung von quartiersfremdem Dauerparken lässt auch Kundschaft leichter einen Parkplatz in der Nähe des gewünschten Geschäfts finden.

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Mon, 21 Sep 2020 19:46:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_kreisverbaende_landesverband_und_gruene_jugend_appellieren_an_den_senat_bundesratsinitiative_von_berlin_und_thueringen_zustimmen/ GRÜNE Kreisverbände, Landesverband und GRÜNE Jugend appellieren an den Senat: Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen zustimmen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_kreisverbaende_landesverband_und_gruene_jugend_appellieren_an_den_senat_bundesratsinitiative_von_berlin_und_thueringen_zustimmen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_kreisverbaende_landesverband_und_gruene_jugend_appellieren_an_den_senat_bundesratsinitiative_von_berlin_und_thueringen_zustimmen/ Am Dienstag hat der Senat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass Hamburg sich zu der... Am Dienstag hat der Senat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass Hamburg sich zu der Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes am Freitag enthalten wird. Die Grünen-Senator*innen wollen für die Initiative stimmen. Die SPD Senator*innen dagegen. Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass sich Hamburg - wenn in wichtigen Fragen keine Einigkeit erzielt werden kann - bei Abstimmungen im Bundesrat enthält.

Bei der Bundesratsinitiative geht es um die Änderung der sogenannten Einvernehmensregelung*. In Deutschland sind die Bundesländer und 175 Städte und Kommunen bereit Menschen aus den griechischen Lagern oder aus Seenot gerettete Menschen aufzunehmen. Derzeit kann eine solche Aufnahme aber nur in Einvernehmen mit dem Bundesinnenministerium geschehen. Das Bundesinnenministerium lehnte zuletzt konkrete Hilfsangebote verschiedener Bundesländer ab, um weiter auf eine sogenannte „europäische Lösung“ zu drängen. Auf eine solche Lösung warten die besonders betroffenen EU-Mitgliedsstaaten und die betroffenen Menschen nun aber schon seit mehr als 4 Jahren.

Für seinen Widerspruch gegen die Landesaufnahmeprogramme von Berlin und Thüringen wurde der Bundesinnenminister zuletzt scharf von GRÜNEN und Sozialdemokrati*innen aus allen Ländern und Städten kritisiert. Die Bundesratsinitiative von Berlin und Thüringen zielt deshalb richtigerweise darauf ab, diese Einvernehmensregelung nach §23 Abs. 1 AufenthG abzuschaffen. Mit der Enthaltung Hamburgs wird das Scheitern dieser wichtigen Initiative sehr viel wahrscheinlicher. Die grünen Kreisverbände, der Landesverband und die Grüne Jugend fordern deshalb den Hamburger Senat ausdrücklich dazu auf, die Entscheidung erneut zu diskutieren und ggf. neu zu bewerten. Hamburg muss vor dem Lichte der aktuellen, dramatischen Ereignisse in Griechenland diese konkrete Möglichkeit nutzen, um für eine humanitäre Politik in Bund Ländern einzustehen.

Es ist unser Ziel schnell zu helfen. Die gestrige Ankündigung des Bundes rund 1500 Menschen aus Griechenland aufzunehmen nützt den Schutzsuchenden in Moria nicht, denn sie zielt vor allem auf 400 Familien, die schon einen positiven Asylbescheid haben.


Dr. Till Steffen und Gaby Albers, Vorsitzende der GRÜNEN Eimsbüttel, erklären: „Es wird wiederholt deutlich, dass der Bundesinnenminister seine Verantwortung nicht wahrnimmt, kurzfristig dringend notwendige humanitäre Lösungen zu ermöglichen. Deswegen muss der Weg freigemacht werden, dass Länder, die helfen wollen, das auch können.“

Hajo Heeg und Alske Freter, Vorsitzende der GRÜNEN Nord, erklären: "Hamburg hat Platz und Hamburg möchte Verantwortung übernehmen. Das betonen wir seit Monaten. Damit dies kein Lippenbekenntnis bleibt, muss der Senat am Freitag der Bundesratsinitiative zustimmen."

Johannes Müller, Vorsitzender der GRÜNEN Altona, erklärt: „Wir stehen für ein solidarisches Hamburg, welches Menschen in Not hilft. Deshalb wäre es folgerichtig, sich nicht länger hinter dem Bundesinnenminister zu verstecken, sondern die Verantwortung zur Hilfe selbst in die Hand zu nehmen.“

Oliver Domzalski, Vorstandsmitglied der GRÜNEN Harburg, erklärt. "Horst Seehofer muss das Vetorecht gegen die Aufnahme von Geflüchteten entwunden werden“

Maryam Blumenthal, Vorsitzende der GRÜNEN Wandsbek, erklärt: „Wenn ich die Bilder aus Moria sehe, denke ich, wie sehr das Leben doch von Glück abhängt. Hier geboren zu sein, hier zu leben, ist großes Glück und ein Privileg. Und dieses Privileg bringt Verantwortung mit sich. Unsere Werte, auch unsere europäischen Werte, müssen wir an dem Umgang mit den Menschen aus Moria messen lassen. Wir sind bereit, Menschen in Not die Hand zu reichen, jetzt!“

Karin Heuer, stv. Vorsitzende der GRÜNEN Mitte, erklärt: „Hamburg ist eine weltoffene, wohlhabende Stadt, in der schon immer Menschen unterschiedlicher Herkunft leben. Wenn der Senat diesen Ruf nicht auf Spiel setzen und seiner Verantwortung als Vertretung einer„menschliche Stadt“ gerecht werden will, muss er der Bundesratsinitiative zustimmen und unverzüglich humanitäre Hilfe leisten, indem er notleidende Menschen aufnimmt.“

Jenny Jasberg, Vorsitzende der GRÜNEN Bergedorf, erklärt: "Die Europäische Union hat durch das andauernde Schieben von Verantwortlichkeiten mit ihrem tatenlosen Zusehen ein Massengrab im Mittelmeer zu verantworten. Denjenigen, die der Not von Menschen mit Humanität antworten wollen, sollen das auch machen und damit als gutes Beispiel für eine Europäische Lösung vorangehen dürfen !“

Madeleine Cwiertnia und Leon Alam, Sprecher*innen der Grünen Jugend Hamburg, erklären: "Sollte Hamburg sich, wie gestern bekannt gegeben, am Freitag enthalten, werden alle Bekenntnisse zur Aufnahme geflüchteter Menschen endgültig unglaubwürdig. Die nun erklärte Aufnahme von 500 Menschen in Hamburg hängt so weiterhin an der Zustimmung Seehofers - Hamburg bleibt handlungsunfähig. Wir fordern den Senat auf, diese Entscheidung zu revidieren und den Weg für eine Evakuierung aller griechischen Lager endlich freizumachen!"

Anna Gallina, Landesvorsitzende der Hamburger GRÜNEN, erklärt: „Die Lösung kommt von unten: Allein in Deutschland gibt es 175 Städte und Kommunen, die Teil einer gesamteuropäischen Lösung sein und Geflüchtete aufnehmen wollen. Aber sie werden ausgerechnet von denen, die gesamteuropäische Lösungen fordern, ausgebremst.“

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Wed, 16 Sep 2020 18:17:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/hamburgs_erste_pop_up_bikelane_startet_in_eimsbuettel_voran_mit_der_mobilitaetswende/ Hamburgs erste Pop-Up-Bikelane startet in Eimsbüttel: Voran mit der Mobilitätswende http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/hamburgs_erste_pop_up_bikelane_startet_in_eimsbuettel_voran_mit_der_mobilitaetswende/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/hamburgs_erste_pop_up_bikelane_startet_in_eimsbuettel_voran_mit_der_mobilitaetswende/ Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel freut sich über die Initiative der Behörde für Verkehr und... Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel freut sich über die Initiative der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks, die Straße Beim Schlump als erste für einen einjährigen Modellversuch auszuwählen und dort – beidseitig – eine sog. Pop-Up-Bikelane ein­zurichten. Diese Straße ist eine wichtige Wegeverbindung und ist bisher mit ungenügenden bis gar keinen Fahrradwegen ausgestattet. Zudem wird das Radfahren noch durch Baustelleneinrichtungen erheblich behindert. Über 3.000 Fahrrad­fahrende, die diese Strecke täglich nutzen, können sich jetzt auf den breitesten Fahrradweg – mit bis zu 3,20 Metern Breite – in ganz Hamburg freuen. Erkennt­nisse aus dem einjährigen Versuch sollen in die weitere Planung zum Umbau der Straße einfließen. Der Versuch zeigt bereits, dass mit sehr geringen Kosten, wenig Material- und Zeitaufwand eine große Wirkung erzielt werden kann.

Dazu Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Den ersten Pop-up-Bikelane in Eimsbüttel einzuweihen, ist ein Riesenerfolg. Ab heute können die über 3.000 Fahrradfahrer*innen, die dort täglich unterwegs sind, die neue und breiteste Fahrradstraße der Stadt beim Schlump nutzen. Ausprobieren, lernen, besser machen und verstetigen. So geht Mobilitätswende!“

Robert Klein, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Bezirksfraktion, ergänzt: „Die zuständige Behörde hat die Zusage aus dem Koalitionsvertrag, temporäre Radverkehrswege zu schaffen, schnell und konsequent umgesetzt. Pop-Up Bikelanes verbinden hohe Wirksamkeit für den Fahrradverkehr und damit für die Mobilitätswende mit gleichzeitig geringen Kosten- und Zeitaufwand. Das wird den Fahrradverkehr in Eimsbüttel stärken.“

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Mon, 07 Sep 2020 18:25:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen_schwarze_koalition_in_eimsbuettel_foerdert_sicherheit_und_eigenstaendigkeit_auf_schulwegen/ Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel fördert Sicherheit und Eigenständigkeit auf Schulwegen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen_schwarze_koalition_in_eimsbuettel_foerdert_sicherheit_und_eigenstaendigkeit_auf_schulwegen/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruen_schwarze_koalition_in_eimsbuettel_foerdert_sicherheit_und_eigenstaendigkeit_auf_schulwegen/ Schulwege sind laut verschiedenster Studien sehr wichtige Möglichkeiten, damit Kinder und... Ein gutes Beispiel für eine Lösung bietet nun die Grundschule Rungwisch in Eidelstedt mit dem Pilot­projekt „Schulexpress“. Rund um die Schule wurden elf Haltestellen eingerichtet, die den Kindern als Treffpunkte dienen. Dort trifft sich, wer gemeinsam zur Schule gehen will und in der Nähe einer Halte­stelle wohnt. Auch an anderen Schulen wurden Versuche unternommen, um das Problem zu lösen, bspw. durch den Einsatz von Schulbussen, die Plattform „Zu Fuß zur Schule“ (www.zu-fuss-zur-schule.de) oder auch die Absperrung von Straßen vor Schulen.

Diese Projekte stoßen bei Schulleitungen auf großes Interesse und Bitten um Unterstützung, um auch an ihren Schulen die Wege zu den Schulen sicherer zu gestalten.

Die Veranstaltung „Sicherheit und Eigen­ständigkeit auf dem Weg zur Schule“ soll best practice-Beispiele sammeln und Interessierte miteinander ins Gespräch bringen, um für möglichst viele Schülerinnen und Schüler sicherere Schulwege zu gestalten. Für eine nachhaltige Nutzung der Erfahrungen sollen die Ergebnisse der Diskussion und die Erfahrungen aus konkreten Projekten gesammelt und digital zur Verfügung gestellt und – wenn nötig – durch die Bezirksversammlung unterstützt werden.

Dazu Sebastian Dorsch, Sprecher der GRÜNEN-Bezirksfraktion im Regionalbereich Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Kinder haben ein Recht darauf, sich im öffentlichen Raum frei bewegen und entfalten zu können – ein wichtiger Schritt, um Eigenständigkeit und Verantwortung zu erlernen. Schulwege sind dafür prädestiniert, müssen aber entsprechend sicher gestaltet werden. Als Erwachsene müssen wir nicht nur loslassen können, sondern auch entsprechende Rahmen­bedingungen gestalten. Da die Situation an jeder Schule etwas anders ist, wollen wir mit diesem Antrag best practice-Beispiele sammeln und anderen Schulen zur Verfügung stellen.“

Rüdiger Kuhn, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion ergänzt: „Wir möchten Gefahrensituationen für Schulkinder auf ihrem Weg zur Schule und wieder nach Hause minimieren. Maßnahmen wie das Projekt ‚Schulexpress‘ der Grundschule Rungwisch, die einen sichereren Schulweg ermöglichen, unterstützen wir unbedingt und möchten im Rahmen einer Veranstaltung positive Erfahrungen weiter­verbreiten.“

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Wed, 02 Sep 2020 15:39:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-928ed507e6/ Photovoltaik auf öffentliche Dächer: GRÜNE Eimsbüttel wollen Potential endlich ausschöpfen http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-928ed507e6/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-928ed507e6/ Die GRÜNE Bezirksfraktion will das Photovoltaik-Potential von städtischen Immobilien in Eimsbüttel... Die GRÜNE Bezirksfraktion will das Photovoltaik-Potential von städtischen Immobilien in Eimsbüttel schnellstmöglich und umfangreich ausbauen. In der vergangenen Bezirksversammlung wurde dafür gemeinsam mit dem Koalitionspartner CDU ein entsprechender Antrag eingereicht. Ziel dieses Antrages ist es, einen technischen Dienstleister mit der Potentialabschätzung von städtischen Gebäuden im Bezirk Eimsbüttel für die Nutzung der Dachflächen für Photovoltaik zu beauftragen.

Auf Grund des Klimawandels wird die Nutzung von erneuerbaren Energien wie Photovoltaik immer wichtiger. Auch mit Blick auf die Wasserstoffstrategie des Hamburger Senats wird deutlich, dass diese nur sinnvoll umsetzbar ist, wenn in der Zukunft grüner Strom für die Herstellung des Wasserstoffs genutzt wird. Allerdings ist Hamburg bisher beim Anteil der installierten Photovoltaik-Leistung im Bezug zum Potential in Deutschland Schlusslicht. Abhängig von den Ergebnissen der nun beauftragten Potentialanalyse soll eine öffentliche Ausschreibung mit dem Ziel einer baulichen Ertüchtigung der Immobilien mit Photovoltaik-Anlagen vorbereitet werden. Mehrere Dachflächen verschiedener Attraktivität sollen im Zuge dieser Ausschreibung zu einem Paket zusammengefasst werden.

Dazu Dietmar Kuhlmann, Stellvertretender Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Im Zuge der Hamburger Klimastrategie ist die Aufrüstung mit Photovoltaikanlagen ein wichtiger Punkt. Es gilt, keine Zeit zu verlieren und das vorhandene Potential der in Eimsbüttel liegenden Dachflächen auszuschöpfen. Der Bezirk soll hier mit den im städtischen Besitz liegenden Immobilien mit gutem Beispiel vorangehen und auch privaten Eigentümern zeigen, dass sich die Installation einer Photovoltaikanlage lohnt.

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Mon, 31 Aug 2020 15:11:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_fuer_baumerhalt_und_tempo_30_auf_schnelsener_abschnitt_der_veloroute_14/ GRÜNE für Baumerhalt und Tempo 30 auf Schnelsener Abschnitt der Veloroute 14 http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_fuer_baumerhalt_und_tempo_30_auf_schnelsener_abschnitt_der_veloroute_14/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/gruene_fuer_baumerhalt_und_tempo_30_auf_schnelsener_abschnitt_der_veloroute_14/ Im Rahmen des geplanten Velorouten-Ausbaus im Abschnitt Spanische Furt – Graf-Johann-Weg –... GRÜNE für Baumerhalt und Tempo 30 auf Schnelsener Abschnitt der Veloroute 14

Im Rahmen des geplanten Velorouten-Ausbaus im Abschnitt Spanische Furt – Graf-Johann-Weg – Heidlohstraße hat der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) jüngst die Planungen vorgestellt. Diese sieht entlang der Heidlohstraße zwischen A7-Deckel und Frohmestraße die Fällung von 13 Bäumen vor. Diese Fällungen möchte die Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel verhindern.

Der Straßenquerschnitt ist auf dem Abschnitt der Heidlohstraße zu schmal, so dass keine durch-gängigen Schutzstreifen möglich sind.

Die Koalition fordert, anstelle der Einrichtung kleinteiliger Schutzstreifen für Radfahrer*innen, für die die Bäume gefällt werden müssten, vor Ort eine Tempo 30-Strecke von etwa 400 Metern einzurichten. Neben dem Erhalt der Bäume würde eine Tempo 30-Strecke zu einer einheitlichen Lösung führen und damit zu einer sicheren Verkehrsführung. Dies ist insbesondere wichtig für die Sicherheit der Schüler*innen der Grundschule Röthmoorweg und der Senior*innen der Albertinen-Wohnanlage, aber darüber hinaus natürlich auch für alle Nutzer*innen und Anwohner*innen.

Dazu Anna Hampe, Vorsitzende des Ausschusses für Mobilität und zugewählte Bürgerin der GRÜNEN-Bezirksfraktion: „Mit Tempo 30 erhöhen wir die Sicherheit des Radverkehrs im Mischverkehr auf der Veloroute. Außerdem sichern wir die Eingänge der Seniorenwohnanlagen und der Geriatrischen Klinik des Albertinenhauses entlang der Heidlohstraße sowie die naheliegende Grundschule Röthmoorweg. Und wir können die 13 Bäume auf der südlichen Straßenseite schützen.“

Neben Tempo 30 und Baumerhalt regt die Koalition an, die Einrichtung von zwei Kreisverkehren entlang der Heidlohstraße zu prüfen.

Dazu Sebastian Dorsch, Mitglied der GRÜNEN-Bezirksfraktion und Sprecher des Regional-ausschusses Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Wir begrüßen die Entscheidung in der Spanischen Furt und dem Graf-Johann-Weg eine Tempo 30-Zone einzurichten. Für die Heidlohstraße wünschen wir uns allerdings eine mutigere Planung und regen zwei Kreisverkehre an den Kreuzungen Wählingsweg sowie Röthmoorweg an. Diese verbessern das Queren und Abbiegen für alle Verkehrsteilnehmer*innen. Ein Kreisel an der Kreuzung Heidlohstraße/Röthmoorweg würde das Queren der Heidlohstraße für den Radverkehr in Richtung Grundschule oder Niendorfer Gehege erleichtern und gleichzeitig einen sicheren Übergang zur Tempo 30-Strecke gestalten.“

Der LSBG hat zugesagt, beide Punkte bei der weiteren Planung zu prüfen. Die Planunterlagen zur Veloroute 14 können eingesehen werden unter: lsbg.hamburg.de/aktuelle-planungen/.

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Wed, 19 Aug 2020 13:00:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ GRÜNE Initiative wird umgesetzt: Anwohnerparken im Univiertel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/-684f3aef1e/ Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen,... Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen, im Grindelviertel und Rotherbaum ein Pilotprojekt zum Anwohnerparken auf Eimsbütteler Gebiet einzurichten. Nach knapp drei Jahren wird nun am 21. September 2020 endlich die Einführung des Bewohnerparkens umgesetzt. Die neue Behörde für Verkehr und Mobilitäts­wende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks hat dies schnell und effizient auf den Weg gebracht. Die GRÜNE-Bezirksfraktion freut sich, dass diese Initiative auch bei den Anwohner*innen der betroffenen Gebiete Grindelallee, Grindelhof, Pöseldorf und Alsterufer auf große Zustimmung stößt. Wichtig ist, die Situation weiter zu beobachten: Denn sollte die Einrichtung von Bewohner­parken im Univiertel nun dazu führen, dass in angrenzenden Quartieren der Bedarf nach einer Ausweitung der Regelung besteht, sollte dies auch dort zügig umgesetzt werden.

Ali Mir Agha, Vorsitzender der GRÜNEN-Bezirksfraktion, dazu: „Es freut uns, dass die Sozialdemokraten vor Ort nun mit ganzem Herzen hinter diesem Projekt stehen. Zugegebener­maßen haben die öffentlichen Zitate für ein gewisses Schmunzeln bei uns gesorgt. Seinerzeit war es ja für den damaligen Koalitions­partner nur ‚eine Zwangsbeglückung‘ der Anwohner*innen. Dann dürfte der Verkehrswende ja nun nichts im Wege stehen.“

Kathrin Warnecke, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin des zuständigen Regionalausschusses, ergänzt: „Für uns Grüne war die Einrichtung von Anwohnerparken im Gebiet rund um die Uni immer ein großes Anliegen. Toll, dass es so schnell nach Übernahme des Verkehrsressorts klappt. Danke dafür an Martin Bill und Anjes Tjarks.

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Fri, 17 Jul 2020 15:58:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ Vogt-Kock-Weg fuß- und radfreundlich umgestalten http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/vogt_kock_weg_fuss_und_radfreundlich_umgestalten/ Noch ist der Vogt-Kock-Weg, der im Norden in die Frohmestraße mündet und in Süden an die... Im Zuge eines Umbaus zur Einbahnstraße soll die Fahrbahn im Vogt-Kock-Weg schmaler werden und damit einem breiteren Gehwege am östlichen Straßenrand Raum bieten. Die Geschwindigkeitsbeschränkung ermöglicht ei­nen sichereren Radverkehr, der dann künftig auch in die Gegenrichtung fahren darf und steigert die Lebensqualität der Anwohner*innen.

Der Vogt-Kock-Weg schließt östlich direkt an den neuen A7-Deckel an und wird vom Bezirk Eimsbüttel aktuell überplant. Die Heidlohstraße befindet sich aktuell im Ausbau zur Veloroute durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer. Die Planung fällt in das Gebiet des Regionalausschusses Lokstedt, Niendorf, Schnelsen.

Anna Hampe, Vorsitzende des Ausschusses für Mobilität, dazu: „Der Vogt-Kock-Weg ist eine wichtige Radverbindung für Schnelsener*innen, um weiter über den Röthmoorweg zum Niendorfer Gehege zu gelangen oder über die Veloroute 14 Richtung Niendorf und Altona. Er wird auch stark von Schüler*innen auf dem Weg von der Frohmestraße zur Schule am Röthmoorweg frequentiert. Die Planung muss daher die Sicherheit der Schüler*innen berücksichtigen.

Jim Martens, Mitglied im Regionalausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen, ergänzt: „Der A7-Deckel soll eine Erholungsfläche für die Schnelsener*innen werden und ist die Wiedervereinigung eines lange zweigeteilten Stadtteils. Das macht die barrierefreie Zugänglichkeit für alle Menschen besonders wichtig. Wir begrüßen die Verwendung von wasserdurchlässigen Rasen­pflastersteinen für die geplanten Stellplätze der Kleingartenanlage auf dem Deckel und möchten diese Pflastersteine auch für die geplanten öffentlichen Parkplätze nutzen.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Fraktionsgeschäftsführung Bündnis 90/Die Grünen • GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel

Methfesselstraße 38 • 20257 Hamburg • Tel: 040–401 42 46 • fraktion@gruene-eimsbuettel.de 

www.gruene-eimsbuettel.de

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Mon, 22 Jun 2020 15:56:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ Bewässerungskonzept für Eimsbüttel http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/bewaesserungskonzept_fuer_eimsbuettel/ Nach diversen Hitzesommern zuvor steht laut Prognosen auch in diesem Sommer wieder eine extreme... Nach diversen Hitzesommern zuvor steht laut Prognosen auch in diesem Sommer wieder eine extreme Dürreperiode bevor. Auch Hamburg bekommt die Auswirkungen der Klimakrise zu spüren. Besonders Stadtbäume sind durch die trockenen Sommermonate extrem belastet. Den Feuerwehren droht, verstärkt zum „Gießeinsatz“ gerufen zu werden. Um künftig besser auf die Entwicklungen der Klimakrise vorbereitet zu sein, hat die Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel nun einen Antrag zur Erstellung eines ökologischen Bewässerungskonzeptes beschlossen (Drucksache 21-1049).

Das Konzept soll in ganz Eimsbüttel die Bewässerung der Bäume und Grünflächen sicherstellen. Dabei werden unterschiedliche Aspekte berücksichtigt: Nutzung von Betriebswasser statt Trink­wasser, Bewässerungsbrunnen, Vergrößerung von Baumscheiben, über­irdischer und unterirdischer Wasserzufluss aus Gewässern und eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung durch bspw. Zisternen sowie die Nutzung von Niederschlagswasser auf Dach­flächen. Der Antrag wurde im zuständigen Ausschuss mit großer Zustimmung beschlossen.

Dazu Jan Koriath, Grüne Bezirksfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Grün, Nachhaltigkeit, Umwelt, Ver­braucher­schutz, Wirtschaft und Digitalisierung: „Die Klimakrise kennt keine Grenzen und macht keinen Halt vor Deutschland oder Hamburg. Immer öfter haben wir extreme Hitze- und Dürreperioden. Wir brauchen schnell ein Gesamtkonzept, um Bäume und Grünflächen mit ausreichend Wasser zu versorgen. Um die Bewässerung ökologisch zu gestalten, müssen wir mehr Niederschlagswasser lokal nutzen. Wir hängen der Klimafolgen­anpassung extrem weit hinterher. Wir müssen uns den Veränderungen stellen und jetzt für den Erhalt der Bäume kämpfen.“


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Fraktionsgeschäftsführung Bündnis 90/Die Grünen •GRÜNE Bezirksfraktion Eimsbüttel 

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Fri, 19 Jun 2020 13:53:00 +0200
http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ Belebung der Grelckstraße als Stadtteilzentrum: Mehr Platz und Aufenthalts­qualität, höherer Grünanteil und Stärkung des lokalen Gewerbes http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ http://gruene-eimsbuettel.de/home/news-volltext/article/belebung_der_grelckstrasse_als_stadtteilzentrum_mehr_platz_und_aufenthaltsqualitaet_hoeherer_gruenanteil_und_staerkung_des_lokalen_gewerbes/ Die Grün-Schwarze Koalition arbeitet weiter an der lebenswerten und nachhaltigen Zukunft... Die Grün-Schwarze Koalition arbeitet weiter an der lebenswerten und nachhaltigen Zukunft Eimsbüttels. Durch den Dreiklang „mehr Platz und Aufenthalts­qualität für Menschen“, „höherer Grünanteil“ und „Stärkung des lokalen Gewerbes“ soll sich die Grelckstraße zu einem lebens­werten und nachhaltigen Stadtteilzentrum für die Lokstedter*innen entwickeln. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses sind zahlreiche Vorschläge entstanden und von diversen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung weiterentwickelt worden. GRÜNE und CDU greifen die Wünsche und Ergebnisse nun auf und stoßen ihre Umsetzung an.

Die zuständigen Instanzen werden dazu aufgefordert, durch Verkehrsversuche in der Grelckstraße zu testen, welche Verkehrssituationen am besten zu den Wünschen der Lokstedter*innen passen. Einen Vorschlag von Schüler*innen des Stadtteils aufgreifend werden die beiden mehrmonatigen Test-Phasen je unterteilt in eine Werktags- und in eine Wochenend-Phase, bei der die Verkehrs­beruhigung durch eine Durchfahrtssperre bzw. eine Fußgängerzone noch stärker im Vordergrund steht. Die Verkehrsversuche sollen wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden, ähnlich wie schon im Rathausquartier oder in Ottensen und in vielen anderen Städten.

Parallel wird die Verwaltung gebeten, Pläne für eine bauliche Umgestaltung zu entwickeln, damit die Grelckstraße für alle zu einem niedrigschwelligen Ort der Begegnung wird. Dafür braucht es mehr Platz und eine höhere Aufenthalts­qualität für Menschen, sowie eine Erhöung des Grünanteils. Ein besonderes Augenmerk gilt den Interessen von Senior*innen, Kindern und Familien. Durch die Umgestaltungsmaßnahmen und zukünftige gemeinsame Veranstaltungen soll außerdem das in der Straße vorhandene lokale Gewerbe gestärkt werden.

Sebastian Dorsch, Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im zuständigen Regional­ausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Lokstedterinnen und Lokstedter wünschen sich schon seit langem ein ‚richtiges‘ Zentrum. Einen Ort zum Sich-Treffen und Verweilen, zum gemeinsam Essen und Einkaufen. Ich freue mich sehr, dass wir als Koalition nun auch in diesem wichtigen Bereich unsere Ziele mehr Lebensqualität und Nachhaltigkeit für Eimsbüttel auf den Weg bringen können. Für den vorbildlichen Beteiligungsprozess möchten wir uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Lokstedterinnen und Lokstedtern und der Verwaltung, bedanken und hoffen, dass wir Lokstedt weiterhin konstruktiv voranbringen.“

Andreas Stonus, Sprecher der CDU im Regionalausschuss Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: „Gemeinsam mit den Anliegern, Gewerbetreibenden und Bürgern wollen wir einen lebenswerten Mittelpunkt in Lokstedt schaffen, der Begegnungen auch außerhalb des reinen Einkaufens möglich macht und für jeden etwas bietet. Hierfür probieren wir jetzt gefundene Kompromisse aus, um den besten Weg zu finden. Ich freu mich schon auf das Ergebnis.“

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:

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Wed, 10 Jun 2020 14:04:00 +0200