Eimsbütteler Koalition setzt Verbesserungen für den Radverkehr in der St. Benedictstraße durch

Pressemitteilung | Hamburg, 05. Mai 2020 Im Rahmen der Überplanung der St. Benedictstraße in Harvestehude zwischen Klosterstern und Leinpfad konnte die grün-schwarze Koalition im Bezirk Eimsbüttel in wichtigen Punkten Verbesse-rungen für den Radverkehr durchsetzen. So werden gegenüber der ursprünglichen Planung die Radschutzstreifen statt 1,5 Meter 1,75 Meter breit werden, es wird mehr Fahrradbügel geben und die Mittelinsel des Kreisverkehrs wird begrünt. Zudem soll geprüft werden, ob nicht zwischen den Kreisverkehren St. Benedictstraße und Harvestehuder Weg doch Radfahrstreifen (mit durch-gezogener Linie), statt der ursprünglich geplanten Schutzstreifen (mit gestrichelter Linie) einge-richtet werden können.

Pressemitteilung | Hamburg, 05. Mai 2020

Im Rahmen der Überplanung der St. Benedictstraße in Harvestehude zwischen Klosterstern und Leinpfad konnte die grün-schwarze Koalition im Bezirk Eimsbüttel in wichtigen Punkten Verbesse-rungen für den Radverkehr durchsetzen. So werden gegenüber der ursprünglichen Planung die Radschutzstreifen statt 1,5 Meter 1,75 Meter breit werden, es wird mehr Fahrradbügel geben und die Mittelinsel des Kreisverkehrs wird begrünt. Zudem soll geprüft werden, ob nicht zwischen den Kreisverkehren St. Benedictstraße und Harvestehuder Weg doch Radfahrstreifen (mit durch-gezogener Linie), statt der ursprünglich geplanten Schutzstreifen (mit gestrichelter Linie) einge-richtet werden können.

Die Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen erfolgt durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) der Freien und Hansestadt Hamburg. Im Rahmen der Planung konnten die Fraktionen der Bezirksversammlung Stellungnahmen zu der Planung abgeben. Die detaillierte Stellungnahme der grün-schwarzen Koalition im Bezirk Eimsbüttel hat offensichtlich Früchte getragen.

Robert Klein, Mitglied im Ausschuss für Mobilität der Bezirksversammlung Eimsbüttel: „Es freut uns, dass der LSBG unsere Anregungen der ‚Politiker vor Ort‘ zu einem Großteil übernommen hat. Auch vor dem Hintergrund der jüngst erfolgten Novellierung der StVO ist klar: Statt einer auto-gerechten Stadt brauchen wir in Hamburg eine Verkehrsinfrastruktur, die allen gerecht wird und in der sich alle sicher und komfortabel bewegen können. Wir im Bezirk arbeiten daran, das Stück für Stück im Detail umzusetzen.“

Sascha Greshake, Mitglied der CDU-Bezirksfraktion: „Sicherheit ist im schnelllebigen Straßen-verkehr ein sehr hohes Gut. Insofern ist es ein tolles Ergebnis, dass nun eine ausreichend breite ‚Dooring Zone‘ eingerichtet werden kann und somit die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer deutlich erhöht wird.“

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