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Sie finden hier Informationen von Kreisverband und Bezirksfraktion der GRÜNEN Eimsbüttel.

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02.11.2021

Pop-Up-Bikelane bleibt

Gute Nachrichten für Radfahrende in Eimsbüttel: Die Pop-Up Bikelane in der Straße Beim Schlump soll dauerhaft bleiben. Denn die Ergebnisse des einjährigen Verkehrsversuchs sind so positiv, dass die Maßnahme verstetigt werden soll.

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13.04.2021

GRÜNE-Bezirksfraktion begrüßt „Superbüttel“-Initiative für menschen- und fahrradfreundliche Stadtteile

Das dicht besiedelte Quartier rund um die Rellinger Straße mit rund 5.000 Bewohner*innen ist für die Initiative „Kurs Fahrradstadt“ erstes „Superbüttel“-Gebiet. Angelehnt an die sog. Superblocks in Barcelona, die dort bereits seit 2016 für erhöhte Aufenthaltsqualität in Wohnquartieren unter deutlicher Reduzierung des Kfz-Verkehrs sorgen, sollen hier Straßen und Plätze mit Aufenthalts- flächen, Sitz- und Spielmöglichkeiten Hochbeeten und Fahrradflächen entstehen. Spielende Kinder und Fußgänger haben dann das Vorrecht noch vor dem Radverkehr und insbesondere vor Kraftfahrzeugen, die nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen.

 

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26.03.2021

GRÜNE setzen sich für Baumerhalt und vernünftige Veloroute in der Heidlohstraße ein: Das ist allerdings nur mit Tempo 30 möglich

Insgesamt 24 Bäume sollen auf der Veloroute 14 gefällt werden, für einen kurzen Abschnitt Radschutzstreifen entlang der Heidlohstraße zwischen A7-Deckel und Sell­hopsweg. Eine Planung der alten Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), die massiv Kritik hervorruft und auch Rad­fahrende kaum zufriedenstellen würde. Die Grün-Schwarze Koalition hatte die Planung schon im Februar 2020 in Frage gestellt und vorgeschlagen, den Radverkehr durchgehend bis zum Sellhops­weg im Mischverkehr auf der Straße zu belassen: So könnten insgesamt 13 Bäume erhalten bleiben und die Radfahrenden erhielten eine kontinuierliche und damit komfortablere Streckenführung. Um die Sicherheit sowohl für den Radverkehr auf der Veloroute als auch für die anliegenden Wohn­anlagen für Senior*innen und die Schüler*innen der Grundschule Röthmoorweg zu gewährleisten, sollte hier Tempo 30 eingerichtet werden. Zusätzlich würde ein Kreisverkehr an der Kreuzung Heidlohstraße/‌Röthmoorweg das Einfädeln in den Mischverkehr sowie eine Temporeduktion baulich unterstützen.

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25.01.2021

Mehr Fahrradabstellflächen und mehr Platz auf den Gehwegen im Generalsviertel

Basierend auf einem Antrag der Grün-Schwarzen Bezirkskoalition in Eimsbüttel werden mehrere Straßen im Generalsviertel durch Längsanordnung von Kfz-Stellplätzen rad- und fußverkehrfreundlicher umgestaltet. Den Anfang macht dabei die Roonstraße.

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04.12.2020

Mobilitätskonzept Schnelsen

Ein Arbeitsschwerpunkt des Regionalausschusses Lokstedt-Niendorf-Schnelsen (RALoNiS) ist zur Zeit Schnelsen - Insbesondere geht es um die Gestaltung des öffentlichen Raums und der Mobilitätswende.

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25.11.2020

GRÜNE wollen innovative Autoreisezuganlage in Eidelstedt

Die GRÜNE-Bezirksfraktion sieht erhebliches Verbesserungspotential in den Planungen für die Autoreisezuganlage in Eidelstedt, damit am Ende eine eine Anlage mit gesamtstädtischer Relevanz entsteht. Verbesserungen, die sowohl den Passagieren als auch der Deutschen Bahn AG als Eigentümerin zugutekommen sollen.

Neben der in die bisherigen Entwürfe bereits integrierten Dachbegrünung wird auch die Begrünung der Gebäudefassaden und eine Nutzung solarer Energie in dem gemeinsamen Antrag von GRÜNEN und CDU gefordert.

Das Servicegebäude soll im Innen- und Außenbereich einladend und kundenorientiert gestaltet werden. Die Pflanzung einer größeren Anzahl von Bäumen und eine geringe Versiegelung vor dem Eingang sorgen für ein besseres Mikroklima und erhöhte Aufenthaltsqualität. Den ankommenden Reisenden der Nachtzüge sollen unter anderem ausreichende Möglichkeiten zum Duschen und Umziehen geboten werden. 

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23.10.2020

Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel investiert in nachhaltige, soziale und partizipative Stadtplanung

Die Städte der Zukunft müssen so gestaltet werden, dass sie nachhaltig zum Klimaschutz beitragen und den Menschen öffentlichen Raum für ein urbanes Miteinander bereitstellen. In Lokstedt hat die Bezirkspolitik nun nach jahrelangen Gesprächen und Verhandlungen einen Antrag (vgl. Drs. 21-1028) dazu auf den Weg gebracht. Durch eine Reihe von Verkehrsversuchen soll dabei die Form der Verkehrsentlastung gefunden werden die am besten zur Grelckstraße passt. Außerdem werden Maßnahmen entwickelt, durch die baulich mehr Platz für Menschen, vor allem für Fußgänger*Innen, Senior*Innen, Kinder und Familien und mehr Grünvolumen geschaffen wird. Durch die Stärkung der Zentrumsfunktion soll außerdem das lokale Gewerbe gestärkt werden. Die Vorstellung des Zeitplan für die Evaluations- und Umbaumaßnahmen und die Kostenschätzung für die weitere Gestaltung des Grelckstraße sind bereits erfolgt. Die Bezirkspolitik begrüßt die Planungen und unterstützt sie mit dem Antrag und den notwendigen Mitteln.

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01.10.2020

Debattenbeitrag zum Eidelstedter Mobilitätskonzept von unseren Bürgerschaftsabgeordneten Miriam Putz und Till Steffen

Für Eidelstedt wurde in diesem Jahr ein Mobilitätskonzept vorgelegt, in dem verschiedene Maßnahmen und Ideen zur (nachhaltigen) verkehrlichen Entwicklung des Stadtteils beschrieben sind. Wir GRÜNE beteiligen uns engagiert an der Diskussion darüber, welche Maßnahmen nun zeitnah folgen sollten. Die wichtigsten Punkte haben unsere Bürgerschaftsabgeordneten Miriam Putz und Till Steffen in einem Debattenbeitrag zusammengeschrieben, den wir zum aktuellen Heft des Eidelstedter Bürgervereins (neunzehnnulleins/042020) beisteuern durften. Auf deren Website könnt ihr das ganze Heft downloaden bzw. nur den Artikel hier auf unserer Website 

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21.09.2020

Erfolg GRÜNER Politik: Bewohnerparken in Eimsbüttel startet

Was lange währt, wird endlich gut oder sogar besser! Vor knapp drei Jahren hat die GRÜNE-Bezirksfraktion gemeinsam mit ihrem damaligen und ihrem jetzigen Koalitionspartner ein Pilotprojekt zum Bewohnerparken im Univiertel – begrenzt durch Hallerstraße, Rothenbaumchaussee, Edmund-Siemers-Allee und Grindel­­allee – auf den Weg gebracht. Im Rahmen einer großräumigen Unter­suchung im Stadtteil Rotherbaum hat der Landesbetrieb Verkehr die rechtlichen und fachlichen Voraussetzungen für die Einführung einer Bewohnerparkregelung untersucht. Die Bewohner*innen des Bereichs konnten dazu Stellung nehmen und haben sich mit großer Mehrheit für das Projekt ausgesprochen. Am 21. September ist es nun soweit: Das Bewohnerparken startet, und das nicht nur im Univiertel sondern auch in den angrenzenden Gebieten Harvestehudes bis hin zur Alster. Die Möglichkeit der Erweiterung des Gebietes war auch Inhalt des Antrags aus dem Jahr 2017. Kund*innen ansässiger Geschäfte haben jetzt die Möglichkeit, leichter einen nahe­gelegenen – wenn auch zahlungspflichtigen – Parkplatz zu finden.

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07.09.2020

Hamburgs erste Pop-Up-Bikelane startet in Eimsbüttel: Voran mit der Mobilitätswende

Die GRÜNE-Bezirksfraktion Eimsbüttel freut sich über die Initiative der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks, die Straße Beim Schlump als erste für einen einjährigen Modellversuch auszuwählen und dort – beidseitig – eine sog. Pop-Up-Bikelane ein­zurichten. Diese Straße ist eine wichtige Wegeverbindung und ist bisher mit ungenügenden bis gar keinen Fahrradwegen ausgestattet. Zudem wird das Radfahren noch durch Baustelleneinrichtungen erheblich behindert. Über 3.000 Fahrrad­fahrende, die diese Strecke täglich nutzen, können sich jetzt auf den breitesten Fahrradweg – mit bis zu 3,20 Metern Breite – in ganz Hamburg freuen. Erkennt­nisse aus dem einjährigen Versuch sollen in die weitere Planung zum Umbau der Straße einfließen. Der Versuch zeigt bereits, dass mit sehr geringen Kosten, wenig Material- und Zeitaufwand eine große Wirkung erzielt werden kann.

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02.09.2020

Grün-Schwarze Koalition in Eimsbüttel fördert Sicherheit und Eigenständigkeit auf Schulwegen

Schulwege sind laut verschiedenster Studien sehr wichtige Möglichkeiten, damit Kinder und Jugendliche ihre Selbständigkeit und das Miteinander im öffentlichen Raum erleben. Gleichzeitig erfahren viele Schüler*innen auf dem Schulweg im Straßenverkehr häufig gefährliche Situationen. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, haben zwar häufig das Ziel, sicherere Schulwege zu gewährleisten, erhöhen dabei aber für andere Schülerinnen und Schüler die Gefährdungssituation.

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17.07.2020

GRÜNE Initiative wird umgesetzt: Anwohnerparken im Univiertel

Im Dezember 2017 wurde auf Initiative der GRÜNEN in der Bezirksversammlung Eimsbüttel beschlossen, im Grindelviertel und Rotherbaum ein Pilotprojekt zum Anwohnerparken auf Eimsbütteler Gebiet einzurichten. Nach knapp drei Jahren wird nun am 21. September 2020 endlich die Einführung des Bewohnerparkens umgesetzt. Die neue Behörde für Verkehr und Mobilitäts­wende unter der Leitung von Senator Anjes Tjarks hat dies schnell und effizient auf den Weg gebracht. Die GRÜNE-Bezirksfraktion freut sich, dass diese Initiative auch bei den Anwohner*innen der betroffenen Gebiete Grindelallee, Grindelhof, Pöseldorf und Alsterufer auf große Zustimmung stößt. Wichtig ist, die Situation weiter zu beobachten: Denn sollte die Einrichtung von Bewohner­parken im Univiertel nun dazu führen, dass in angrenzenden Quartieren der Bedarf nach einer Ausweitung der Regelung besteht, sollte dies auch dort zügig umgesetzt werden.

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Kategorien:Verkehr
10.06.2020

Belebung der Grelckstraße als Stadtteilzentrum: Mehr Platz und Aufenthalts­qualität, höherer Grünanteil und Stärkung des lokalen Gewerbes

Die Grün-Schwarze Koalition arbeitet weiter an der lebenswerten und nachhaltigen Zukunft Eimsbüttels. Durch den Dreiklang „mehr Platz und Aufenthalts­qualität für Menschen“, „höherer Grünanteil“ und „Stärkung des lokalen Gewerbes“ soll sich die Grelckstraße zu einem lebens­werten und nachhaltigen Stadtteilzentrum für die Lokstedter*innen entwickeln. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses sind zahlreiche Vorschläge entstanden und von diversen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung weiterentwickelt worden. GRÜNE und CDU greifen die Wünsche und Ergebnisse nun auf und stoßen ihre Umsetzung an.

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26.05.2020

Innovativ ist anders! GRÜNE-Bezirksfraktion stellt sich gegen Pläne der BWVI zum Umbau des Eppendorfer Wegs: Zukunftsgewandte, klimafreundliche Politik mit Raum für Menschen und Nachbarschaften und nicht vorwiegend für Kfz

Im Februar 2020 hat die Bezirksversammlung Eimsbüttel auf Initiative der GRÜN-Schwarzen Koalition einen Antrag zum Umbau des Eppendorfer Wegs mit dem Schwerpunkt auf mehr Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit und der Schaffung eines ‚Straßenparks‘ verabschiedet (Drucksache 21-0792, siehe Anhang). Unter der Prämisse, den Durchgangsverkehr zu unterbinden, sollte der Eppendorfer Weg auf Höhe des Henriettenwegs für den motorisierten Verkehr gesperrt, die Durchfahrt für den Fahrradverkehr auf der Veloroute 3 aber weiterhin ermöglicht werden. Der dort entstehende freie Raum soll im Sinne und unter Einbeziehung der Eimsbütteler*innen gestaltet werden. Ergänzende Maßnahmen sollten dafür sorgen, dass Ausweichverkehre in den Seitenstraßen sinnvoll unterbunden werden und der Eppendorfer Weg auch im weiteren Verlauf – im Sinne der dort verlaufenden Veloroute – verkehrsberuhigt wird. Soweit die Vorgaben der Bezirksversammlung!

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13.05.2020

GRÜNE-Bezirksfraktion erfreut über Umsetzung ihrer Planungen zum Umbau der Methfesselstraße

Pressemitteilung | Hamburg, 13. Mai 2020

Mit der 1. Planverschickung zum Umbau der Methfesselstraße haben die Bezirksverwaltung Eimsbüttel und das beauftragte Planungsbüro die Vorstellungen der Grün-Schwarzen Mehrheit in der Bezirksversammlung leider nur teilweise umgesetzt. Umso erfreulicher, dass die ausführliche Stellungnahme der Grün-Schwarzen Koalition mit der 2. Planverschickung nun zu einem großen Teil in die Planung aufgenommen wurde. So wird der völlig überdimensionierte Fahrbahnquerschnitt mit den Abbiege­spuren nun deutlich zurückgebaut, so dass der gewonnene Platz dem Fuß- und Radverkehr zugute­kommen wird. Diese bisherige Überdimensionierung für den Autoverkehr erkennt man allein schon daran, dass zwischen Stellinger Weg und Lutterothstraße seit Jahren durch eine Baustelle ca. vier Meter Fahrbahnbreite weg­fallen – und der Autoverkehr trotzdem völlig reibungslos läuft. Auch die in der 1. Plan­verschickung noch vorgesehenen Ampelanlagen mit Signalanforderung (sogenannte „Bettelampeln“) werden nun durch Kreisverkehre und einen Fußgängerüberweg („Zebrastreifen“) mit Mittelinsel an der U-Bahn-Station Lutterothstraße ersetzt, so dass für alle Verkehrsteilnehmende ein zügigeres Vorankommen gewährleistet wird. Zudem konnte Grün-Schwarz deutlich mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder durchsetzen und bis auf vier alle Straßen­bäume erhalten. Diese werden vor Ort durch Neupflanzungen ersetzt. Unterm Strich bedeutet der geplante Umbau durchgehende Gehwegbreiten von mindestens zwei Metern, für den Radverkehr eine durchgehende Verkehrsführung mit guter Sichtbarkeit sowie deutlich mehr Abstellmöglichkeiten und für den Autoverkehr eine übersichtlichere Verkehrsführung mit weniger Ampeln. Die Bauaus­führung soll ab Frühjahr 2021 beginnen.

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